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Universitäts-Kinderspital beider Basel installiert Masimo Patient SafetyNet(TM)-System zur Verbesserung der Patientenversorgung und Aufsichtsführung auf der Allgemeinstation

- Installation ist Bestandteil des krankenhausweiten Umstiegs auf Masimo SET®-Pulsoxymetrie

Basel, Schweiz, Und Irvine, Kalifornien (ots/PRNewswire) - Das Universitäts-Kinderspital beider Basel im schweizerischen Basel und Masimo [http://www.masimo.com/] gaben heute bekannt, dass das Krankenhaus das allererste pädiatrische Zentrum mit mehreren Fachabteilungen in Mitteleuropa ist, das alle Betten der Allgemeinstation mit Masimo Patient SafetyNet(TM) ausstatten wird. Das Fernüberwachungs- und Benachrichtigungssystem für Krankenhausärzte kann die Patientensicherheit nachweislich erhöhen, die Entsendung von Soforthilfeteams um 65 % reduzieren und Verlegungen auf die Intensivstation um 48 % senken. [1]

Die Installation am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) erfolgte im Anschluss an einen umfassenden Evaluierungsprozess, der zur Standardisierung der Masimo SET®-Pulsoxymetrie in der Einrichtung führte.

"Wir sind mit der qualitativ hochwertigeren Überwachung von Patienten in all unseren Allgemeinstationen sehr zufrieden und sichern nun 80 stationäre Pflegebetten ab", erklärte Ruth Spalinger, die Stationsleiterin des UKBB, in Bezug auf Patient SafetyNet. "Wir haben beobachtet, dass das System insbesondere für unsere anfälligsten Patienten von Vorteil ist, die möglicherweise eine Atemdepression erleiden könnten. Und unsere Belegschaft war mit dem System extrem zufrieden."

Somit gehört nun auch das UKBB zur immer längeren Liste bekannter Gesundheitseinrichtungen aus aller Welt, die auf Patient SafetyNet setzen. Neben der leistungsstarken Masimo SET®-Pulsoxymetrie, die eine zuverlässige Patientenüberwachung auf der Allgemeinstation gewährleistet, bietet das System auch Beatmungsmonitoring und ermöglicht die Benachrichtigung von Krankenhausärzten über Funk. Patient SafetyNet kann zur Aufrechterhaltung der Patientensicherheit beitragen, indem die grundlegenden physiologischen Gegebenheiten, die auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes hindeuten, auf nichtinvasive und kontinuierliche Art und Weise in Echtzeit gemessen und verfolgt werden. Sobald veränderte Messwerte auftreten, die auf eine Verschlechterung des Zustandes eines Patienten hindeuten, schickt das System über Funk automatisch Warnmeldungen an Krankenhausärzte - was eine möglicherweise lebensrettende Intervention am Krankenbett des Patienten zur Folge hat. Es ist klinisch erwiesen, dass Patient SafetyNet vermeidbare und kostspielige Rettungseinsätze, Verlegungen auf die Intensivstation und Todesfälle infolge Opioid-induzierter Atemdepression reduzieren kann. [1]

"Das Universitäts-Kinderspital beider Basel hat die Patientensicherheit zu seiner obersten Priorität gemacht", so Joe Kiani, der Gründer und CEO von Masimo. "Wir sind begeistert, mit dieser äußerst angesehenen und modernen Gesundheitseinrichtung gemeinsam daran zu arbeiten, junge Patienten besser zu schützen, Behandlungsergebnisse zu verbessern und Kosten zu senken."

[1] Taenzer A, Blike G, McGrath S, Pyke J, Herrick M, Renaud C, Morgan J. "Postoperative Monitoring - The Dartmouth Experience". Newsletter der Anesthesia Patient Safety Foundation, Frühling/Sommer 2012. Online [http://www.apsf.org/newsletters/html/2012/spring/01_postop.htm] abrufbar.

Informationen zum Universitäts-Kinderspital beider Basel

Als eigenständiges universitäres Zentrum für Pädiatrie bietet das Kinderspital beider Basel ein komplettes Leistungsspektrum zur Versorgung schwerkranker Kinder. In einer einmalig schönen Umgebung werden stationäre und ambulante Patienten mit Gesundheitsleistungen verschiedenster pädiatrischer Spezialgebiete versorgt. Als Partner der Universität Basel ist das Kinderspital beider Basel auch für Bildungs- und Forschungsmaßnahmen verantwortlich, die das komplette Versorgungsspektrum pädiatrischer Patienten betreffen. Besuchen Sie www.ukbb.ch/en/ukbb/the-hospital.html [http://www.ukbb.ch/en/ukbb/the-hospital.html] für nähere Informationen.

Informationen zu Masimode.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@75a98362Masimo ist im Bereich innovativer, nichtinvasiver Monitoring-Technologien, die die Patientenversorgung deutlich verbessern und zur Lösung "unlösbarer" Fälle beitragen, weltweit führend. Unter dem Namen Masimo SET® brachte das Unternehmen 1995 verschiedene Pulsoxymetrie-Geräte auf den Markt, die selbst bei starker Patientenbewegung und geringer Durchblutung Messergebnisse liefern können. Diese Geräte haben Fehlalarme praktisch eliminiert und Krankenhausärzten zusätzliche Möglichkeiten geboten, lebensbedrohliche Situationen mithilfe der Pulsoxymetrie zu erkennen. In mehr als 100 unabhängigen und objektiven Studien wurde nachgewiesen, dass Masimo SET® anderen Pulsoxymetrie-Technologien selbst unter anspruchsvollsten klinischen Bedingungen wie bei starker Patientenbewegung und geringer peripherer Durchblutung überlegen ist. Im Jahr 2005 brachte Masimo die rainbow® Pulse CO-Oximetry(TM)-Technologie auf den Markt, die eine nichtinvasive und kontinuierliche Überwachung der Blutbestandteile ermöglicht, wozu in der Vergangenheit invasive Verfahren erforderlich waren. Hierzu zählen Messungen des Gesamthämoglobins (SpHb®), des Sauerstoffgehalts (SpOC(TM)), des Carboxyhämoglobins (SpCO®) und des Methämoglobins (SpMet®). Hinzu kommen PVI®, der Perfusionsindex (PI) sowie Messungen des SpO[2]-Werts und der Pulsfrequenz bei starker Bewegung des Patienten. Im Jahr 2008 brachte Masimo Patient SafetyNet(TM) auf den Markt. Das Fernüberwachungssystem ermöglicht die Benachrichtigung von Krankenhausärzten über Funk und soll Krankenhäusern dabei helfen, die Zahl der vermeidbaren Todesfälle und Verletzungen infolge von fehlgeschlagenen Rettungsaktionen zu senken. Im Jahr 2009 brachte Masimo rainbow® Acoustic Monitoring(TM) auf den Markt, das allererste kommerziell verfügbare System zur nichtinvasiven und kontinuierlichen Überwachung der akustischen Respirationsrate (RRa(TM)). Die Masimo SET®- und Masimo rainbow®-Technologien werden zudem in mehr als 100 Multiparameter-Patientenmonitoren von 50 verschiedenen Medizingeräteherstellern aus aller Welt eingesetzt. Das 1989 gegründete Unternehmen Masimo hat sich die "Verbesserung von Patientenergebnissen und Senkung der Versorgungskosten durch die Bestimmung neuer Anwendungsmöglichkeiten und -gebiete für das nichtinvasive Monitoring" zur Aufgabe gemacht (Improving Patient Outcome and Reducing Cost of Care ... by Taking Noninvasive Monitoring to New Sites and Applications®). Nähere Informationen über Masimo und dessen Produkte sind auf www.masimo.com [http://www.masimo.com/] verfügbar.

Vorausschauende Aussagende.newsaktuell.mb.nitf.xml.Br@4bf0d347Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Aussagen im Sinne der Paragrafen 27A des Securities Act von 1933 und 21E des Securities Exchange Act von 1934 sowie in Verbindung mit dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Diese vorausschauenden Aussagen beruhen auf aktuellen Erwartungen in Bezug auf künftige, uns betreffende Ereignisse und unterliegen bestimmten Risiken und Unwägbarkeiten, die sich in vielen Fällen unserer direkten Kontrolle entziehen und dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse aufgrund zahlreicher verschiedener Risikofaktoren deutlich und nachteilig von unseren Angaben in vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu diesen Risikofaktoren zählen ohne jegliche Einschränkung: Risiken im Zusammenhang mit unserer Annahme, dass alle neugeborenen Patienten am Universitäts-Kinderspital beider Basel mithilfe der technisch und klinisch fortschrittlichsten nichtinvasiven Lösungen zur Patientenüberwachung versorgt werden, die derzeit am Markt erhältlich sind; Risiken im Zusammenhang mit unserer Überzeugung, dass Masimo Patient SafetyNet zur Aufrechterhaltung der Patientensicherheit beitragen kann, indem die grundlegenden physiologischen Merkmale von Patienten auf nichtinvasive und kontinuierliche Art und Weise gemessen und verfolgt werden, sodass Krankenhäuser die Zahl der vermeidbaren Todesfälle und Verletzungen infolge von fehlgeschlagenen Rettungsaktionen senken können; Risiken im Zusammenhang mit unseren Annahmen bezüglich der Wiederholbarkeit bereits erzielter klinischer Ergebnisse; Risiken im Zusammenhang mit der Fähigkeit des Systems, die Anzahl kritisch-traumatischer Ereignisse und kostspieliger Verlegungen auf die Intensivstation deutlich zu reduzieren, um so zur Verbesserung der Patientenergebnisse und zur Senkung der Kosten beizutragen; Risiken im Zusammenhang mit unserer Überzeugung, dass Masimo SET Fehlalarme praktisch eliminieren und Krankenhausärzten bessere Möglichkeiten zur Erkennung lebensbedrohlicher Situationen bieten kann; sowie weitere Faktoren, die im Abschnitt "Risikofaktoren" in unseren zuletzt bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde ("SEC") hinterlegten Berichten enthalten sind. Diese können auf der SEC-Website unter www.sec.gov [http://www.sec.gov/] kostenlos eingesehen werden. Auch wenn wir davon überzeugt sind, dass die in unseren vorausschauenden Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, können wir nicht wissen, ob sich unsere Erwartungen letztlich bewahrheiten. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen vorausschauenden Aussagen unterliegen ausdrücklich den zuvor erwähnten vorsorglichen Hinweisen. Wir machen somit ausdrücklich darauf aufmerksam, sich nur mit angemessener Vorsicht auf vorausschauende Aussagen zu verlassen, die sich ohnehin ausschließlich auf das heutige Datum beziehen. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung, diese vorausschauenden Aussagen oder die in unseren zuletzt bei der SEC hinterlegten Berichten aufgeführten "Risikofaktoren" zu ergänzen, abzuändern oder zu erläutern, sei dies infolge neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, sofern wir gemäß gültiger Wertpapiergesetze nicht ausdrücklich dazu verpflichtet sind.

Pressekontakt:

Sandra Soland oder Martina
 Beranek                        Mike Drummond

Universitäts-Kinderspital
 beider Basel (UKBB)            Masimo Corporation

Telefon: +41-61-704-17          Telefon: +1-949-297-7434

E-Mail: info@ukbb.ch         E-Mail: mdrummond@masimo.com
 

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Web site: http://www.masimo.com/



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