St. Petersburg International Economic Forum Foundation

Termingeschäfte mit Waren und Technologie - Russland und das asiatische Jahrhundert

Seoul, Südkorea (ots/PRNewswire) - Am 3. April 2013 veranstaltete das St. Petersburg International Economic Forum mit Unterstützung des koreanischen Branchenverbandes Federation of Korean Industries sowie der En+ Group in Seoul (Republik Korea) eine Diskussionsrunde mit dem Titel "Commodity and Tech Futures - Russia and the Asia Century" (Termingeschäfte mit Waren und Technologie - Russland und das asiatische Jahrhundert). 160 Geschäftsleute aus Russland und der Republik Korea nahmen an der Veranstaltung teil.

Die Eröffnungsansprachen hielten der Generalsekretär der Federation of Korean Industries Chan-Ho Park, der stellvertretende Minister für wirtschaftliche Entwicklung in der Russischen Föderation Sergey Belyakov und der stellvertretende Minister für Handel, Industrie und Energie der Republik Korea Choi Kyong-lim. An den Diskussionen beteiligten sich der CEO der En+ Group Artem Volynets, der Vorsitzende des koreanischen Windenergieverbandes Lee Rimtaig, der Vizepräsident der STX Corporation Sang Joo Lee,der Berater des Präsidenten und Vorstandsvorsitzenden der Rosneft Oil Company Walid A. Chammah sowie der Vizepräsident von Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering Oh-Kyun Shin. Der für den asiatisch-pazifischen Raum zuständige Kolumnist von Bloomberg News William Pesek führte als Moderator durch die Veranstaltung.

Der Diskussionsschwerpunkt lag auf den Bereichen, in denen Russland und die Republik Korea als Partner zusammenarbeiten, dem Geschäftsklima in Russland sowie möglichen wechselseitigen Investitionen, insbesondere in Bezug auf die Beteiligung der Republik Korea an der industriellen Entwicklung in Ostsibirien und im äussersten Osten Russlands. Die Diskussionsteilnehmer hoben die günstigen Geschäftsbedingungen in Russland und das gesteigerte Potenzial für koreanische Investitionen in die russische Wirtschaft hervor. Sergey Belyakov bemerkte, dass die koreanischen Automobilhersteller sogar auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 hervorragende Verkaufszahlen in Russland erzielt hatten. Ausserdem betonte er, dass sich Russland über die Wettbewerbsvorteile koreanischer Unternehmen sehr wohl im Klaren sei, weswegen die russische Regierung insbesondere gemeinsame Projekte im Schiffsbau fördern wolle. Der CEO der En+ Group rief die koreanischen Investoren auf, verstärkt in Russland zu investieren, auch wenn das Geschäftsklima in diesem Land noch nicht ideal sei. Er führte an, dass der russische Markt gute Renditen auf das investierte Kapital böte und dass Wettbewerber aus anderen Ländern bereits Investitionen in Russland vornähmen. Sergey Belyakov versicherte den koreanischen Geschäftsleuten, dass das russische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung sie als potenzielle Investoren unterstützen wolle.

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