FRAPA - Format Recognition and Protection Association e.V.

TV-Formate erzielen international ein Produktionsvolumen von 9,3 Milliarden Euro
FRAPA veröffentlicht "FRAPA Report 2009 - TV Formats to the World"

    Cannes (ots) - Die internationale Formatschutz-Organisation FRAPA präsentierte gestern den "FRAPA Report 2009 - TV Formats to the World" auf der Fernsehmesse MIPCOM in Cannes. Die Publikation wurde in Zusammenarbeit mit der internationalen Programm Tracking Agentur "The Wit" und dem  Journalistenbüro "TV Sisters" erstellt. Untersucht wurde der Formatexport von 14 Ländern (Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, die Niederlande, Spanien, UK, die USA, und die skandinavischen Länder Dänemark, Norwegen und Schweden).

    TV-Formate wie "Deal or No Deal", "Hole in the Wall" oder "Lalola" reisen um die Welt und begeistern Millionen Zuschauer. 445 Formate fanden zwischen 2006 und 2008 ihren Weg ins Ausland. Damit verdoppelte sich die Zahl der exportierten Formate im Vergleich zum ersten von der FRAPA in Auftrag gegebenen Report, der den Zeitraum 2002 bis 2004 analysierte.

    Das Produktionsvolumen der TV-Formate, die in den 14 Ländern entwickelt wurden, generierte einen Umsatz von 9,3 Milliarden Euro in den Jahren 2006 bis 2008. Das ist ein Zuwachs von 45 Prozent im Vergleich zu den Ergebnissen des ersten Reports (2002 bis 2004).

    Großbritannien, die Niederlande und die USA stehen immer noch an der Spitze im internationalen Formatbusiness, aber auch Telenovelas aus Argentinien erwiesen sich als Exportschlager.

    Ute Biernat, Chairman von FRAPA und CEO von GRUNDY Light Entertainment: "Wir sind sehr stolz, mit dem FRAPA Report 2009 so beeindruckende Ergebnisse präsentieren zu können. Die Relevanz des Formathandels für die Medienindustrie und die daraus resultierende Bedeutung für den Formatschutz wird so noch deutlicher."

    Bestellen könne Sie den Report unter www.frapa.org .


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