Baerg Marti

Schweizer Balsamessigkristalle 3000 Meter über Meer: Der neue Investment-Trend von Baerg Marti

Wollerau (ots) - Balsamessig und Essigkristalle erster Güte als Vermögenswert: Das Schweizer Unternehmen Baerg Marti lagert für seine Investoren künftig Barrique-Fässer in den Alpen. Am 15. August wurde der erste Lagerstollen am Mutthorn eingeweiht. Am Anfang stand eine unkonventionelle Anfrage aus Fernost: Ein japanischer Industrieller ist mit dem Wunsch an Baerg Marti herangetreten, ein Fass Spitzenessig als Vermögensanlage zu erwerben und in den Alpen zu lagern. Nachdem weitere Interessenten auf diese alternative Anlageform aufmerksam geworden sind, hat Baerg Marti auf dem Mutthorn im Berner Oberland einen Armeestollen umgebaut, um dort für seine Investoren eine jeweils limitierte Anzahl Barrique-Fässer auf 3000 Metern über Meer zu lagern. Genussvolles Investment, 200-300% Wertsteigerung in fünf Jahren "Die Investoren sehen in Qualitätsessig, ähnlich wie bei Spitzenweinen, eine genussvolle Form des Investments zum Anfassen", sagte Stephan Marti, Geschäftsführer von Baerg Marti, anlässlich der Eröffnung des Stollens inmitten der imposanten Alpenkulisse. "Geschätzt wird der reale Bezug zum Anlageprodukt, ein Aspekt, den beispielsweise Aktien oder andere strukturierte Anlagefonds nicht bieten können." Die Investoren rechnen innerhalb der ersten fünf Jahren mit einer Wertsteigerung von 200-300%. In dieser Zeitspanne entwickelt der Essig einen optimalen Reifegrad. Internationale Kundschaft setzt auf Balsamessigkristalle Essig ist im Gegensatz zu Wein nicht empfindlich auf extreme Klimaschwankungen. Im Gegenteil: Der Balsamessig entwickelt erst durch den stetigen Wechsel von Wärme und Kälte und begünstigt durch den geringen Sauerstoffgehalt der Bergluft seine Güte. Nach fünf Jahren beginnen sich zudem kleine Kristalle im Essig zu bilden, weil durch die Holzwände der Fässer mit der Zeit ein bestimmter Wasseranteil verdunstet. Balsamessigkristalle haben einen Marktwert von rund 1500 Franken pro 100g und zählen dadurch zu den weltweit teuersten Delikatessen. Pressebilder unter: www.photopress.ch/image/aktuell/august+09/baerg-marti ots Originaltext: Baerg Marti Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Pressestelle Baerg Marti Tel.: +41/43/344'55'32 E-Mail:go@trace-on.ch Internet: www.baerg-marti.ch

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