SAKK - Swiss Group for Clinical Cancer Research

«Das Netzwerk der Krebszentren in der Schweiz weiter stärken»

«Das Netzwerk der Krebszentren in der Schweiz weiter stärken»
PD Dr. Roger von Moos will als neuer Präsident das Netzwerk der Krebszentren in der Schweiz weiter stärken / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100017912 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SAKK - Swiss Group for Clinical Cancer Research"

Bern (ots) - Die Halbjahresversammlung der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) vom 30.06. - 01.07.2016 im Marriott in Zürich markierte den Amtsantritt des neuen Präsidenten der SAKK, PD Dr. Roger von Moos. In der kommenden Amtszeit will er erfolgreiche Errungenschaften bewahren aber auch neue zukunftsweisende Schritte in Angriff nehmen.

Der vor einem halben Jahr gewählte PD Dr. Roger von Moos trat als neuer SAKK Präsident in die Fussstapfen von Prof. Dr. Beat Thürlimann. Von Moos ist Chefarzt der Onkologie/Hämatologie im Kantonsspital Graubünden und Leitender Arzt im Universitätsspital Zürich (Leiter Phase I Unit Onkologie). Bei der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) ist von Moos seit 2007 Vorstandsmitglied und seit 2011 Vizepräsident. Als die SAKK einen neuen Präsidenten suchte, war für von Moos klar sich zur Verfügung zu stellen. Den Geist der Gründer der SAKK möchte er weiterführen und gab folgendes zu bedenken: «Ich konnte als junger Arzt und Forscher vom Einsatz meiner älteren Kollegen, welche die SAKK vorwärts brachten, viel profitieren. Nun möchte ich mit meinem Einsatz als SAKK Präsident den jungen Forscherinnen und Forschern ermöglichen, diese Hilfe auch zu kriegen. Damit kann die Patientenversorgung entschieden verbessert werden und das Netzwerk der Krebszentren in der Schweiz wird gestärkt.»

Es ist kein Zufall, dass von Moos das Netzwerk stärken will, denn er ist selbst ein engagierter Netzwerker, wie er sagt. Auch darum läge es ihm am Herzen, Universitätskliniken, Kantonsspitäler und Privatkliniken im Bereich der Forschung noch näher zusammenrücken zu lassen. Durch den Einsatz von neuen innovativen Therapien können Krebspatientinnen und Patienten profitieren, andererseits wird aber auch der Forschungsplatz Schweiz und das Gesundheitswesen als gesamtes gestärkt. Nur eine starke SAKK ermöglicht es nicht nur auf nationaler, sondern auch internationaler Ebene erfolgreich zu sein. Ein weiteres Ziel, das von Moos in seiner Amtszeit verfolgt, ist die Intensivierung des Engagements der SAKK in der Immuno-Onkologie und im Bereich molekulare Onkologie. Die Wichtigkeit und Bedeutung der Arbeit der SAKK ist dabei kaum zu überschätzen, denn wie von Moos sagt: «Die SAKK vereint den Willen und die Stossrichtung der 20 wichtigsten Krebskliniken der Schweiz.»

Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) ist eine Non-Profit Organisation, die seit 1965 klinische Studien in der Onkologie durchführt. Ihr wichtigstes Ziel ist es, neue Krebstherapien zu erforschen, bestehende Behandlungen weiterzuentwickeln und die Heilungschancen von krebskranken Patientinnen und Patienten zu verbessern. Dies geschieht durch Kooperationen innerhalb der Schweiz und in Zusammenarbeit mit ausländischen Zentren und Studiengruppen. Die SAKK wird durch eine Leistungsvereinbarung mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), durch Partner wie Krebsliga Schweiz und Krebsforschung Schweiz sowie durch Stiftungen und private Spender unterstützt. Mehr Informationen unter: www.sakk.ch

Kontakt:

Flurina Hoffmann, Leiterin Fundraising & Communications, SAKK 
Koordinationszentrum, Bern, Tel. 031 508 41 78,
flurina.hoffmann@sakk.ch

PD Dr. med. Roger von Moos, SAKK-Präsident, Chefarzt
Onkologie/Hämatologie, Kantonsspital Graubünden, Tel. 081 256 66 47,
roger.vonmoos@sakk.ch


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