HISTORY

Gefahren aus dem All

München (ots) - Die HISTORYTM-Dokumentation "Zielscheibe Erde - Angriff aus dem All" geht der Frage nach, welche Gefahren die Welt bedrohen. Experten betrachten mögliche Schwachstellen, die der Menschheit bei einem Angriff durch Außerirdische zum Verhängnis werden könnten. Zu sehen ist die 90-minütige Dokumentation am 5. April um 20.15 Uhr in deutscher Erstausstrahlung auf HISTORY.

Was würde passieren, wenn Außerirdische versuchen, die Erde anzugreifen? Welche Schwachstellen könnten sie nutzen? "Zielscheibe Erde - Angriff aus dem All" greift diese Fragen auf. Die 2013 in den USA produzierte 90-minütige Dokumentation erklärt, wie die Ressourcen der Erde, die Telekommunikation, die Wasser- und Essensvorräte oder gar der menschliche Körper von Außerirdischen für einen Angriff genutzt werden könnten. Führende Wissenschaftler, Regierungsbeamte und Militärangehörige zeigen mit Computer- und Laborsimulationen, welche Konsequenzen im Falle einer Offensive aus dem All drohen. Sie erklären darüber hinaus, inwieweit solche Attacken mit dem heutigen Stand der Technologie und Wissenschaft bereits realisierbar wären. HISTORY zeigt die deutsche TV-Premiere am 5. April um 20.15 Uhr.

Die NASA hat eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, die Umlaufbahn von Asteroiden zu beeinflussen. Aber was ist, wenn eine andere Spezies bereits genauso weit ist? Ein Meteoriteneinschlag auf der Erde hätte weitreichende Folgen. Im Februar 2013 drang ein Gesteinsbrocken unbemerkt in die Erdatmosphäre ein und explodierte dabei über Russland. Der daraus resultierende Meteoritenschauer führte zu schwerwiegende Schäden an Straßen und Gebäuden und verletzte 1.500 Menschen. Eine andere Angriffsfläche bietet das Klima, das auf der Erde herrscht. Bereits kleinste Eingriffe in die Atmosphäre ziehen schwerwiegende Veränderungen nach sich. Was ist, wenn Außerirdische in der Lage sind, die Temperatur zu beeinflussen? Eine Steigerung von wenigen Grad würde zu schweren Hurrikans und einem Anstieg des Meeresspiegels führen. Doch nicht nur das Wasser der Ozeane könnte zur Gefahr werden. Eine Verunreinigung der Wasserversorgung mit einem chemischen oder biologischen Wirkstoff hätte folgenschwere Konsequenzen. In den USA beispielsweise stellen acht Prozent der Versorgungsunternehmen das Trinkwasser für 82 Prozent der Amerikaner zur Verfügung. Ein Anschlag an der richtigen Stelle könnte in kürzester Zeit weite Teile der Bevölkerung auslöschen. "Zielscheibe Erde - Angriff aus dem All" untersucht, an welchen Schwachstellen die Menschheit beim jetzigen Forschungsstand von Wissenschaft und Technologie bereits angreifbar wäre.

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