Biovista Inc.

Biovista Inc. gibt vorklinisch getestete positive Wirksamkeit seines neu positionierten Epilepsie-Medikaments BVA-601 bekannt

Charlottesville, Virginia (ots/PRNewswire) - Biovista Inc. gab heute bekannt, dass sein Kleinmolekül-Epilepsiemittel BVA-601 seine Wirksamkeit bei der Behandlung von Temporallappenepilepsie bei Mäusen im Kainsäure-Epilepsie-Modell unter Beweis gestellt hat. BVA-601 ist ein bereits vorhandenes und von Biovista zur Behandlung von Epilepsie neu positioniertes Medikament, das sowohl über antiepileptische als auch nervenstärkende Eigenschaften verfügt. In den mit BVA-601 durchgeführten vorklinischen Studien liessen sich epileptische Auswirkungen bei zuvor mit Kainsäure behandelten Mäusen signifikant reduzieren. "Wir sind mit diesen anfänglichen Ergebnissen sehr zufrieden, denn sie bestätigen die angenommene Wirksamkeit von BVA-601 und ermutigen uns, weitere Versuche und Entwicklungsschritte mit diesem Präparat durchzuführen, um dieser Krankheit mithilfe von patientenverträglichen und neuartigen Medikamenten beizukommen", sagte Dr. Aris Persidis, der Präsident von Biovista. "Diese Neuausrichtung knüpft an unsere früheren Erfolge mit BVA-601 an, namentlich in der Behandlung von Multipler Sklerose, und vergrössert unser ZNS-Portfolio. Zurzeit prüfen wir alle vorhandenen Möglichkeiten, inklusive einer weiterführenden Entwicklung in Zusammenarbeit mit einem Pharmaunternehmen sowie einer IP-Lizenzierung für ein Generika-Unternehmen", führte Dr. Persidis weiter aus. Für ein nicht vertrauliches Informationspaket über BVA-601 kontaktieren Sie bitte Biovista unter info@biovista.com. Über Biovistas BVA-601-Versuch im Kainsäure-Epilepsie-Modell Bei Epilepsie handelt es sich um ein weitverbreitetes chronisches Nervenleiden, in Verbindung mit Krampfanfällen ohne unmittelbar erkennbare Ursache. Diese Anfälle können vorübergehende Anzeichen und/oder Symptome abnormaler, übermässiger oder gleichlaufender Nervenaktivitäten im Gehirn sein. Epilepsie zählt zu den ältesten der Menschheit bekannten Krankheiten und betrifft weltweit rund 50 Millionen Menschen. Furcht, Diskriminierung und Schande waren Jahrhunderte lang die ständigen Begleiter dieser Krankheit. In vielen Ländern wird Epilepsie auch heute noch mit Schande in Verbindung gebracht, worunter die Lebensqualität der Betroffenen leidet. Im Tierversuch wurde BVA-601 mit Diazepam verglichen, einem Antiepileptikum, das epileptische Anfälle effizient verringert, jedoch über unerwünschte Nebenwirkungen verfügt. BVA-601 bewirkte bei zahlreichen Versuchstieren einen statistisch signifikanten Rückgang der Krankheitsauswirkungen und konnte das Einsetzen der Krampfanfälle hinauszögern. Über Biovistas ZNS-Pipeline und Technologieplattform Biovista betreibt Hochleistungsforschung, um wirtschaftlich relevante und bis dato nicht gedeckte medizinische Bedürfnisse zu erfüllen. Biovistas geschützte Repositionierungstechnologie ermöglicht wirkmechanismusbasiertes Analysieren und systematisches Überprüfen klinischer Ergebnisse in sämtlichen therapeutischen Interessensgebieten bei relativ geringen Kosten und über relativ kurze Zeiträume. Zurzeit verwendet das Unternehmen diese Plattform zur Entwicklung seiner eigenen ZNS-Pipeline für so unterschiedliche Bereiche wie ZNS, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Onkologie und Autoimmunerkrankungen. info@biovista.com ots Originaltext: Biovista Inc. Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Dr. Aris Persidis, +1-434-242-6514, nfo@biovista.com

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