Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt (Germany)

Moderne Faltenterapie - Facelift mit Stammzellen
Expertengespräch mit Frau Dr. Berger (Frankfurt am Main)

    Frankfurt (ots) - Frau Dr. Berger, wie wir wissen, nimmt die Zahl der Schönheitsoperationen Jahr für Jahr zu. Wenn man sich auf gesellschaftlichen Empfängen umschaut, sind jedoch kaum operierte Frauen zu sehen. Wie passt das zusammen?

    Frau Dr. Berger: Das passt sehr gut zusammen. Gut gemachte Gesichtsverjüngung hat mittlerweile einen Grad an Natürlichkeit erreicht, die ich so beschreiben würde: Sie sehen, dass Sie nichts sehen. Gerade in Europa legen wir Wert auf sanfte Korrekturen. Anders als in den USA ist hierzulande der auffällige Vorher-/Nachher-Effekt unerwünscht.

    Was bedeutet das für Ihre Arbeitsweise?

    Frau Dr. Berger: Ich arbeite am liebsten nach einem Stufenplan. Dabei tastet man sich behutsam heran, um die unvermeidbaren Spuren des Alters zu kaschieren. Zum Beispiel mit ersten kleinen Eingriffen wie Lidstraffungen, Botox oder Faltentherapie mit Fillern oder Eigenfett. Später vielleicht mit Thermage oder Liquid Lifting, einer Volumentherapie, bei der ich spezielle Füllmittel verwende. Und fast täglich kommen neue Mittel und Maßnahmen zur Faltentherapie hinzu. Entsprechend individuell kann ich natürlich meine Behandlung auf jede einzelne Patientin abstimmen.

    Wenn wir Sie richtig verstehen, raten Sie Frauen demnach, nicht zu lange mit der ersten Faltenbehandlung zu warten?

    Frau Dr. Berger: Wenn die Patientin für sich eine Schönheits-OP grundsätzlich in Betracht zieht, lautet die Antwort eindeutig ja. Zumal mir der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zu meinen Patienten sehr am Herzen liegt. Wenn sie mit meinen bisherigen Therapien zufrieden waren, wollen sie auch die weiteren Eingriffe bei mir machen lassen.

    Welche Eingriffe könnten das sein?

    Frau Dr. Berger: Oft wird irgendwann der Hals oder die so genannten Hängewangen ein Thema. Da gibt es heutzutage immer bessere und raffiniertere Techniken, die viel kleinere Narben und kürzere OP-Zeiten versprechen - bei minimaler Regenerationszeit.  Sehr gefragt ist in meiner Praxis auch die operative Korrektur des Mittelgesichts. Bei solch einem Midfacelift kann ich mittels eines kleinen Zugangs am Unterlid große Teile des Gesichts straffen.

    Sie sagen, fast täglich kommen neue Mittel und Maßnahmen zur Faltentherapie hinzu. Welche Entwicklung würden Sie denn als herausragend bezeichnen?

    Frau Dr. Berger: Meiner Meinung nach - und der vieler Kollegen - liegt die medizinische Zukunft in den menschlichen Stammzellen. In der Schönheitschirurgie geht der Trend immer mehr zu Eigengewebe und zu Implantaten, die aus Eigengewebe und adulten menschlichen Stammzellen gewonnen werden. Übrigens auch ein enormer Fortschritt für Brustvergrößerungen. In jedem Fall ist die Verwendung von Biomaterial und körpereigenem Gewebe eine nahe liegende Lösung, besonders im Hinblick auf die Verträglichkeit.

    Das klingt hochinteressant. Setzen Sie diese Technik auch schon ein, Frau Dr. Berger?

    Frau Dr. Berger: Ja. Ich beschäftige mich bereits sehr lange sehr intensiv mit diesem Thema und bin von den Vorteilen überzeugt. Früher hat man einfach nur einzelne Gesichtspartien gestrafft. Das hatte etwas Maskenhaftes. Heute injiziere ich zusätzlich ein Füllmittel oder eben immer häufiger ein Implantat aus körpereigenen Stammzellen, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. Meine Patienten sind immer wieder begeistert, welche Verjüngungseffekte sich mit dieser regenerativen Kraft bewirken lassen. Außerdem machen wir in meiner Praxis solch ein Facelifting sehr gewebeschonend und behutsam. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die vielfältigen Fortschritte in der Faltentherapie den Menschen die Möglichkeit gibt, auf natürliche Art viel jünger zu erscheinen.

    Vielen Dank, Frau Dr. Berger, für Ihre Erläuterungen zum Stand der modernen Facelifting-Techniken.


ots Originaltext: Praxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt
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