Raiffeisenbank Reutte / Bankhaus Jungholz

Handel mit Exchange Traded Funds zu Niedrigstgebühren

    Köln/Reutte (ots) - Seit 1. April 2009 berechnet Österreichische Direktbank beim Kauf und Verkauf von zehn börsengehandelten Indexfonds jeweils nur 3,95 Euro. Gebühren deutlich niedriger als bei allen Wettbewerbern.

    Seit 1. April 2009 handeln Kunden der Direkt-Anlage Österreich, dem Direct Broking des Bankhaus Jungholz, zehn börsengehandelte Exchange Traded Funds (ETFs) über ELBA-Online Banking zur im Wettbewerbsvergleich Niedrigstgebühr von 3,95 Euro pro Geschäft.

    "Exchange Traded Funds, die so genannten ETFs, schaffen einen Mehrwert für Anleger in punkto Transparenz und Kosten. Auch deshalb sind sie für den nachhaltigen und längerfristigen Vermögensaufbau sehr geeignet", so Ludwig Wacker, Leiter der Direkt-Anlage Österreich im Bankhaus Jungholz. Dies ist nicht der einzige Vorteil solcher passiven, börsengehandelten Indexfonds.

    Denn "zahlreiche Studien kommen übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass nur rund zehn Prozent der aktiv gemanagten Fonds besser abschneiden als ihre jeweilige Benchmark, in der Regel ein bestimmter Index", erläutert Ludwig Wacker. Auch aufgrund des damit verbundenen Zinseszins-Effekts könnten Anleger langfristig mit den ETFs gegenüber den meisten aktiv gemanagten Investmentfonds spürbare Renditevorteile erreichen.

    Investoren handeln Anteile von Exchange Traded Funds wie Aktien und Anleihen grundsätzlich zum aktuellen Kurs an der Börse. Anders als beim Erwerb über die jeweilige Investmentgesellschaft fällt jedoch beim Kauf an der Börse kein Ausgabeaufschlag an. Der Rücknahmepreis entspricht dem so genannten Netto-Inventarwert des Fonds. Dieser wird ermittelt, indem man das gesamte Fondsvermögen durch die Zahl der ausgegebenen Anteile dividiert.

    Trotz des schwierigen Umfelds an den internationalen Kapitalmärkten sind die Exchange Traded Funds die Shootingstars der Fondsbranche schlechthin. Während das in Publikumsfonds investierte Vermögen laut Branchenvereinigung BVI im vergangenen Jahr um rund 21 Prozent von 731 auf 576 Milliarden Euro zurückgegangen ist, steigt das in ETFs investierte Vermögen weiter deutlich an. So konnte der europäische ETF-Markt sein verwaltetes Kapital in 2008 trotz Wertverlusten von rund 40 Prozent um 6,49 Prozent steigern.

    Im Aktionszeitraum 1. April bis 30. September 2009 bietet die Direkt-Anlage Österreich insgesamt zehn unterschiedliche ETFs zum Handel mit Niedrigstgebühren an. Darunter Fonds auf den Deutschen Aktienindex DAX, den europäischen Index EUROSTOXX 50 sowie den Geldmarkt-Index EONIA.

    Gleich mit mehreren ETFs setzen Anleger dabei auf fallende Börsenkurse bzw. Indizes. "Interessant scheinen speziell, angesichts des weiter unsicheren Umfelds an den weltweiten Aktien-und Rentenmärkten, die Short-ETFs etwa auf den deutschen DAX, den EUROSTOXX sowie dessen Subindizes EUROSTOXX Banken", sagt Direkt-Anlage Österreich Chef Ludwig Wacker. Selbst für das Szenario "fallende Rentenkurse", das angesichts der weltweit ausufernden Staatsverschuldung nicht von der Hand zu weisen sei, gebe es mit dem ETF auf den Index "Short IBOXX Staatsanleihen TR Index" das passende Produkt.

    Weitere Infos im Internet unter www.daoe.at oder über den Wertpapierhandel der Direkt-Anlage Österreich Tel. 0180 2 121314.


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