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World-Check führt Best-Practice für Iran-Sanktionslösungen ein ? Zwei neue Produkte helfen Kunden, Risiken in Bezug auf iranische Behörden und Reputation festzustellen

    London (ots/PRNewswire) - World-Check gab heute die Einführung seiner Iran Economic Interest (IEI) Lösung bekannt, die eine Antwort darstellt auf die neuen internationale Bestimmungen wie die "US Government's Comprehensive Iran Sanctions", "Accountability and Divestment Act" (CISADA) Juli 2010, "UN Security Council Resolution 1929" (UNSCR 1929) und neuen Sanktionsgesetzgebungen gegen den Iran, die von der Europäischen Union (EU), Kanada, Australien, Japan usw. verabschiedet wurden.

    Mit dem ersten neuen Produkt, World-Checks IEI Database, kann jedes Unternehmen jeden Kunden sowie Beziehungen und Transaktionen von Einzelpersonen oder Einheiten, die mutmasslich mit dem Iran in Verbindung stehen, automatisch überprüfen. World-Checks zweites Produkt, der IEI IntegraScreen Report, ermöglicht Unternehmen, das Erstellen eines schnellen und kostengünstigen Sorgfaltspflichtberichts über eine Einheit bzw. eine Beziehung, die den Iran in einem erhöhten Mass involviert, zu veranlassen.

    Die internationalen Sanktionen wurden im Vergleich zu den früheren erweitert, um nicht nur die Islamic Revolutionary Guard Corps zu erfassen, die World-Check seit Jahrzehnten überwachte, sondern auch um wichtige neue Einschränkungen in den Bereichen Energie, Finanzen, Versicherungen, Handel und Transport abzudecken - Bereiche die World-Checks IEI-Lösung nun vollständig mit einbezieht. Die extraterritoriale Ausdehnung von CISADA und andere Sanktionen haben zur Folge, dass Organisationen, die weiterhin verbotene auf den Iran bezogene Aktivitäten durchführen, mit zivilen und finanziellen Strafen rechnen müssen, selbst wenn sie nicht vor Ort gewesen sind.

    Im Namen des "Secretary of Terrorism and Financial Intelligence," sagte Stuart Levey: "Wo auch immer sie sich befinden, das Finanzministerium wird jede Bank zur Rechenschaft ziehen, die den Iran im Bereich Kernkraft und Raketensysteme unterstützt." Das U.S. Treasury Department hat ausdrücklich betont: "CISADA stellt entschieden zur Wahl: wenn Sie bestimmte Geschäftsaktivitäten mit dem Iran durchführen, können Sie keine Geschäfte in den USA tätigen." CISADA fordert auch vom Finanzministerium, dass strikte Bedingungen für den Zugriff auf das US-Finanzsystem durch ausländische Finanzeinrichtungen aufgestellt werden oder dass dieser Zugriff untersagt wird, falls maβgebliche Transaktionen erleichert werden oder wesentliche finanzielle Dienstleistungen für Banken geleistet werden, die auf der schwarzen Liste stehen.

    Die weltweiten iranischen Sanktionsformen schreiben den Unternehmen vor, einen robusten und umfassenden "Kennen Sie Ihren Kunden?"-Prozess einzuführen, sodass das Ausmass der Iran-bezogenen Aktivitäten bekannt ist und entsprechend verwaltet werden kann. Die Definition über "kennen", die gesondert von der CISADA eingeführt wurde, erhöht das Risiko für kriminelle und zivilrechtliche Haftung, indem die Definition von "tatsächlichem Wissen" in dem Sinn erweitert wurde, dass sie sich auch auf "sollte bekannt sein" bezieht. Falls die breite Öffentlichkeit auf diese bedeutende und/oder relevante Information Zugriff nehmen kann, besteht die Erwartung, dass diese Information bekannt ist.

    Um unseren Kunden bei diesem Wissenstext zu helfen, sammelt und analysiert World-Check öffentlich zugängliche Information in mehr als 62 Sprachen (einschliesslich Farsi) auf 5 verschiedenen Kontinenten mit über 450 Mitarbeitern, um mehrere zehntausend Einrichtungen zu identifizieren, die vermutlich Geschäftsaktivitäten mit dem Iran unterhalten. Die World-Check Kunden haben Zugriff auf die neue IEI-Databank, die beim Herunterladen hinzugefügt wird, sodass sie sofort neue und bestehende Verhältnisse überprüfen sowie Transaktionen mit der täglich aktualisierten Liste vergleichen können. Entsprechend können World-Checks konkurrenzlose Forschungsmethoden einen kundenspezifischen Sorgfaltspflichtbericht mit Fokus auf den Iran zu einem festgelegten Preis und in wenigen Tagen liefern, der vollkommen neue Ergebnisse zur Verfügung stellt.

    Dan Peak, Vorstandsvorsitzender von World-Check, fügte hinzu, "Die Gesetzgebung hat Zähne und wird einen ersthaften Biss nehmen. Der erweiterte Rahmen der neuen internationalen gesetzlichen Regelung bedeutet, dass die Å°berprüfung von staubigen, alten Sanktionslisten bzw. die Durchführung von Internet-Recherchen in Bezug auf den Iran nicht effektiv ist. Unternehmer benötigen wahre Intelligenz. Sie benötigen Lösungen, die effektiv und kostengünstig sind und die vor allem greifen. Auf Grund unsere Kundenversuche sind wir sicher, dass unser System versteckte Iran-Risiken aufdeckt. Wir verfügen über eine zehnjährige Erfahrung im Bereich der Entwicklung einer intelligenten Datenbank und helfen unseren Kunden, tatsächliche Risiken, die in ihren Organisationen versteckt sind, an die Oberfläche zu bringen."

    Er fährt weiterhin fort: "Während viele Unternehmen in Europa und Asien überhaupt keinen Handel mit dem Iran durchführen, ist es nicht leicht diese Sanktionen einzuhalten. Geschäftsaktivitäten könnten automatisch Transaktionen involvieren, die indirekt sanktionierte Entitäten, Vertretungen oder verbotenen Handel beinhalten. Die Iran-Sanktionen erinnern die Unternehmen aus allen Industriezweigen daran, dass durch "den Kunden kennen"-Prozess die Risiken in Bezug auf Ordnungsbestimmungen, Gesetzgebungen und Reputation reduziert wird."

    Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.world-check.info/iransanctions.html

    Informationen über World-Check  

    Mehr als 4.500 Institutionen in mehr als 160 Ländern, darunter 49 der 50 besten Banken weltweit, setzen ihr Vertrauen in das Unternehmen. World-Check bietet umfassende Komplettlösungen für die Einschätzung, Verwaltung sowie die Sanierung finanzieller und regulativer Risiken sowie Reputationsrisiken. World-Checks globale Datenbank politisch exponierter Personen (PEP) sowie von Personen und Körperschaften erhöhten Risikos, Sorgfaltspflicht-Berichte, die Überprüfung von Reisepässen sowie Instrumente zur Risikobewertung von Ländern bilden den notwendigen Rahmen, um das gesamte Risikospektrum aller Märkte und Branchen abzudecken.

    Auf fünf Kontinenten vertreten beobachten World-Checks internationale Arbeitsgruppen, die zusammen mehr als 50 Sprachen beherrschen, potenzielle Risikoherde. Der Wirkungsbereich des Unternehmens erstreckt sich damit auf über mehr als 240 Länder und Territorien weltweit.

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