IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH

Jahresausblick 2009: Schweizer Konzerne sind gute Arbeitgeber - in Deutschland

Hamburg (ots) - - Gegen den Trend: Schweizer Bâloise verringert Belegschaft - Ausländische Gesellschaften haben den Abbau von 12.500 Stellen in Deutschland angekündigt Ausländische Konzerne und Finanzinvestoren planen, bei deutschen Unternehmen rund 12.500 Arbeitsplätze abzubauen. Dies ergibt eine Marktanalyse des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, Hamburg. Auf Schweizer Gesellschaften entfallen ca. fünf Prozent der angekündigten Stellenstreichungen. Angeführt werden die Schweizer von der Bâloise (Platz 13 im Ranking), gefolgt von OC Oerlikon Corporation (Platz 17) und HestaTex (Platz 22). Diese ausländische ...bauen bei einem ...so viele Gesellschaften... deutschen Stellen ab Unternehmen... 1. Unicredit Italien HVB 2.000 bis 2.500 2. Tedrive Holding Niederlande Tedrive 1.500 3. Hewlett Packard USA EDS Operations Services 1.150 4. NXP Semiconductors Niederlande NXP Semiconductors 850 5. Siemens/Fujitsu Deutschland/ Japan Fujitsu Siemens Computers 700 6. Wynnchurch Capital USA Henniges- Automotive rund 700 7. Avaya USA Avaya 609 8. Arcelor-Mittal Luxemburg Arcelor-Mittal 600 Wabco Belgien Wabco 600 10. DuPont USA DuPont 500 Nokia Siemens Networks Finnland Nokia Siemens Networks (NSN) 500 12. TDK Japan Epcos 422 13. Bâloise Schweiz Deutscher Ring/ Basler Versicherung 300 14. Johnson Controls USA Johnson Controls 290 15. Koninklijke Philips Electronics, kurz Philips Niederlande Philips Healthcare Deutschland 250 Hewlett Packard USA Hewlett Packard 250 17. OC Oerlikon Corporation Schweiz Oerlikon Schlafhorst 240 18. Ford USA Ford 200 Für die Marktanalyse wurden Medienberichte im Zeitraum vom 1. August bis zum 19. Dezember 2008 durch das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung ausgewertet. IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung Das IMWF wurde aus der Erfahrung heraus gegründet, dass die Ergebnisse wissenschaftlicher Ausarbeitungen und Marktanalysen für Entscheider in der Wirtschaft oftmals nicht die hinreichende Praxisnähe und Relevanz haben. In Folge dessen bleibt die Unterstützung wissenschaftlicher Institutionen durch Unternehmen oftmals hinter den Erwartungen der Lehrstühle zurück. Vor diesem Hintegrund versteht sich das IMWF als Plattform, auf der Kontakte zwischen Wissenschaft und an fundierter Aufarbeitung relevanter Management- und Wirtschaftsthemen interessierter Unternehmen geknüpft werden. Dieses Netzwerk wird wesentlich durch Wilhelm Alms aufgebaut. Er hat als ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Mummert Consulting vielfältige Erfahrungen mit der Umsetzbarkeit von Forschungsergebnissen in der Managementpraxis gesammelt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren. Wenn Sie an diesem Netzwerk partizipieren wollen, freut sich das IMWF über Ihre Nachricht. Von wissenschaftlichen Partnern wird erwartet, nachweislich praxisorientierte Forschung leisten zu wollen. Im Gegenzug hierzu obliegt es den eingebundenen Unternehmen, relevante Fragestellungen zu formulieren und die Freiräume für die Aufarbeitung dieser Themen zu gewährleisten Weitere Informationen finden Sie unter www.imwf.de ots Originaltext: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Pressekontakt: IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung c/o Northern Business School Holstenhofweg 62 22043 Hamburg Tel.: 040/287 99 638 E-Mail: info@IMWF.de

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