Noront Resources Ltd.

Noront Resources schliesst vorläufige metallurgische Tests der Blackbird-Chromitmineralisierung ab

Toronto (ots/PRNewswire) - - Symbol: NOT:TSX-V - Im Umlauf befindliche Aktien: 154.578.457 - Vollständig verwässerte Aktien: 161.033.457 Noront Resources Ltd. ("Noront" oder das "Unternehmen") (TSX Venture: NOT) freut sich, die Ergebnisse der vorläufigen, von SGS Lakefield durchgeführten, metallurgischen Untersuchungen der Chromitmineralisierung an ihrer Blackbird-Chromitlagerstätte in der Ring of Fire-Region im nördlichen Ontario, in den James Bay Lowlands gelegen, zu präsentieren. Die Studien wurden unternommen, um die Durchführbarkeit der Gewinnung marktfähiger Produkte, nicht nur aus den hochhaltigen massiven Chromitschichten, sondern auch aus den niederwertigeren Bereichen, die durch intervenierende, disseminiertes Chromit enthaltende Silikatgesteinsschichten verdünnt werden, zu ermitteln. TESTHÖHEPUNKTE - Massives Chromit ist bei (weniger als) 2 mm Korngrösse der Dense-Media-Separation (DMS) unterworfen. Weitere Tests für die Grössen kleine Klumpen und Splitt sind in Planung, um zu bestätigen, dass Direktversanderze durch DMS hergestellt werden können; - Dünne eingelagerte Chromitschichten und stark disseminiertes Chromit innerhalb ultramafischer Schichten können vermischt werden, um eine qualitativ hochwertige Anreicherung durch konventionelle Schwerkraftabscheidung zu gewinnen; - Dichteanreicherungstests im Labormassstab schaffen eine Cr-Rückgewinnung von 87% bei massivem Chromit und 80% bei einer Mischung aus stark disseminiertem Chromit und eingelagerten Chromitschichten; - Dichteanreicherunggrad 51,9 bis 53,4% Cr2O3 mit Cr:Fe-Verhältnis von 2,2 bis 2,4 und SiO2 unter 3%, passend für ein metallurgisches Konzentrat für die Ferrochromherstellung; - Das Potential zur Erzeugung von Produkten mit höherem Gebrauchswert wie Formsand, feuerfeste Steine oder chemische Einsatzmaterialien durch eine weitere leichte Verringerung des Silicagehalts auf unter 1%, wird mittels fortschreitender metallurgischer Testarbeit untersucht. Mineralisierungsarten: Die Blackbird-Lagerstätte enthält beides; dicke, massive Chromititschichten, die bis zu einigen zehn Metern dick sind, und grossflächige Überschneidungen von eingelagerten Chromitit- und Silikatgestein, die unterschiedliche Mengen von disseminiertem Chromit enthalten und üblicherweise in Grössen von Millimeter bis Meter eingelagert sind. Die massiven Chromitschichten sind in Bezug auf Güte und Zusammensetzung vergleichbar mit den weltweit als klumpige Erze im Direktversand verkauften Erzeugnissen (Cr(2)O(3) (grösser als) 40%, Cr:Fe (grösser als) 1,8). Das eingelagerte Material beinhaltet dünne Schichten des gleichen Materials, das zu dünn ist, um separat abgebaut zu werden, und daher angereichert werden müsste, um wirtschaftlich wertvolle Chromitkonzentrationen rückzugewinnen. Noront hat fünf Güteklassen der Chromitmineralisierung festgelegt: - MC ist massives Chromit ((grösser als) 75 modal % Chromit), das in Schichten mit tatsächlicher Schichtdicke von 4 cm oder grösser vorkommt. - D3 beinhaltet stark disseminiertes Chromit ((grösser als) 25 modal % Chromit) in ultramafischem Silikatgestein. - D2 ist disseminiertes Chromit ((grösser als) 15 modal % Chromit). - D1 und D sind disseminiertes Chromit mit mehr beziehungsweise weniger als 5% Chromit. Einlagerungen von Silicat und Chromititschichten mit (weniger als) 4 cm tatsächlicher Dicke sind Bestandteil der Abschätzung der modalen Häufigkeit von disseminiertem Chromit. Metallurgische Studie: Wir berichten hier über die Ergebnisse zweier Proben, die ausgewählt wurden, den Bereich der mittleren (D2, D3) bis hochhaltigen (MC) Mineralisationsarten darzustellen, die in der Blackbird-Lagerstätte vorkommen. Das Material wurde aus einem bereits zuvor analysierten Kern radial ausgeschnitten. Eine Probe (fortan als massiv bezeichnet) enthält einen 17 m NQ-Viertelkern, der durchgehend durch eine einzige Schicht massiven Chromits zwischen 201 und 228 m aus Bohrloch NOT-08-1G017 entnommen wurde. Eine weitere Probe (fortan als eingelagert bezeichnet) enthält eine durchgehende 15 m NQ-Viertelkernprobe bestehend aus eingelagertem Chromititschichten und stark disseminiertem Chromit, zwischen 190 und 205 m aus Bohrloch NOT-08-065, wie auch zwei durchgehende 1 m Proben eines gleichartigen NQ-Viertelkerns (215 bis 216 m und 220 bis 221 m) aus dem selben Bohrloch. Nur 51% der eingelagerten Chromititproben bestanden aus massiven Schichten; der Rest war eingelagert D2 und D3 disseminiert (32%) und D+D1 disseminiert (16%). Drei Trennungsarten wurden von SGS Lakefield untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Nach mehrstufiger Zerkleinerung auf -10 mesh (Maschen pro Zoll) wurde der +20 mesh Korngrössenanteil (+841 / -2000 mm) mit Schwerflüssigkeiten (HLS) behandelt, um die Dense-Media-Separation (DMS) zu simulieren. Bei den eingelagerten Chromititproben lag die Wiedergewinnung bei der Sinkfraktion mit SG 3,3 bei 88,7% des Cr-Gehalts der ursprünglichen Probe; eine Verbesserung des Ergebnisses von 35,1% Cr(2)O(3) auf 42,1% Cr(2)O(3). Während der Schwerflüssigkeits-Separation des massiven Chromits, wurden keine deutlichen Veränderungen der Güte beobachtet. Nach einer weiteren Pulverisierung auf -48 mesh, wurde mit dem +200 mesh Korngrössenanteil (+74 / -300 mm) eine magnetische Separation durchgeführt. Zunächst wurde ein schwaches magnetisches Feld verwendet, um vorhandenes Magnetit zu entfernen, worauf ein intensitätsstarkes Magnetfeld folgte, um das Chromit anzureichern. Die eingelagerte Chromititprobe wurde durch die intensitätsstarke Anreicherung von 35,1% auf 47,1% Cr(2)O(3) verbessert, wobei eine Cr-Rückgewinnung von 78% und eine Reduzierung des SiO(2)-Gehalts von 11,4% auf 6,32% erreicht werden konnte. Die massive Chromitprobe wurde durch die intensitätsstarke Anreicherung, bei einer Cr-Rückgewinnung von 81,9%, auf 50,1% Cr(2)O(3) verbessert. Siebfeiner Materialverlust wurde in den Berechnungen der Cr-Rückgewinnung nicht berücksichtigt; die angegebenen Werte wurden über den gesamten Grössenbereich unterhalb von 48 mesh ermittelt. Cr Rück- Cr(2)O(3) Cr Fe SiO(2) MgO Al(2)O(3) S gewin- Material % % % Cr:Fe % % % (%) nung ------------------------------------------------------------------------- Eingelagertes Chromit (Head) 35,1 24,0 12,0 2,00 11,2 18,8 10,1 0,06 100 ------------------------------------------------------------------------- HLS- Anreicherung (SG (grösser als) 3,3) 42,1 28,8 12,7 2,27 8,51 16,0 10,8 0,04 88,7 ------------------------------------------------------------------------- hoch- magnetischer Fluss Anrei- cherung 47,1 32,2 14,6 2,21 6,32 14,6 10,2 0,01 78,0 ------------------------------------------------------------------------- Gravitations- Anrei- cherung 51,9 35,5 16,2 2,19 2,78 11,6 10,8 0,04 80,7 ------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------- Massives Chromit (Head) 43,7 29,9 13,4 2,2 7,3 14,5 12,0 0,02 100 ------------------------------------------------------------------------- HLS- Anreicherung (SG (grösser als) 3,3) 44,1 30,2 14,0 2,16 7,0 14,7 12,7 0,01 96,5 ------------------------------------------------------------------------- hoch- magnetischer Fluss Anrei- cherung 50,1 34,3 14,1 2,43 4,6 12,8 12,6 0,01 83,5 ------------------------------------------------------------------------- Gravitations- Anrei- cherung 3,4 36,5 15,2 2,40 2,12 11,3 12,7 1,012 87,6 ------------------------------------------------------------------------- Tabelle 1. Head Grade und Anreicherungs-Zusammensetzungen für zwei Chromit-Mineralisierungsproben. Die Schwerkraftabscheidung wurde durch stufenweises Mahlen auf -70 mesh ((weniger als) 212 mm) und anschliessendem Führen des Materials über den Wilfley-Tisch und Superpanner erreicht. Die eingelagerte Chromititprobe erzeugte eine Schwerkraft-Anreicherunggüte von 51,9% Cr(2)O(3) und 2,78% SiO(2), bei insgesamt 80,7% Cr-Rückgewinnung. Die massive Chromitprobe erzeugte eine Schwerkraft-Anreicherungsgüte von 53,4% Cr(2)O(3) und 2,12% SiO(2), bei insgesamt 87,6% Cr-Rückgewinnung. Erörterung der Ergebnisse: Die Schwerkraftabscheidung war aufgrund des erzeugten Materials, das der qualitativ hochwertigen metallurgischen Anreicherung mit 52% Cr(2)O(3), SiO(2) unter 3% und einem Cr:Fe-Verhältnis von 2,2 aus eingelagertem Chromitit bis 2,4 aus massivem Chromit gleichwertig ist, äusserst erfolgreich. Weiterführende Testarbeit wird sich auf die Produktion von sauberen Anreicherungen, mit SiO(2) unter 1%, für Endanwendungen wie Formsand, chemische Einsatzmaterialien und feuerfeste Anwendungen konzentrieren. Die magnetische Separation war ein Erfolg bei der Produktion von Anreicherungen, die für das Pelletieren und als qualitativ sehr hochwertige Einspeisung für das Direktschmelzen, in einem Bereich von 47 bis 50% Cr(2)O(3), geeignet sind. Mit SiO(2)-Anreicherungen im Bereich von 4 - 6%, können diese Materialien jedoch nicht als metallurgische Anreicherung bezeichnet werden. Die laufende Testarbeit richtet ihr Augenmerk auf eine verbesserte Silicatentfernung. Die Schwerflüssigkeits-Separation sollte eigentlich ein Diagnosewerkzeug dafür sein, die Durchführbarkeit der Abscheidung des massiven Chromits von dem disseminierten Material durch Dense-Media zu bekunden. Diesbezüglich war sie sehr erfolgreich, da die kleinen, durch diese Methode abgetrennten Splittteilchen, viele Chromit- und Gangerzkörner enthalten. Dieser Vorgang zeigt daher deutlich, dass Abgänge von potentiellem Erz durch Dense-Media getrennt werden können. Die verwendete Korngrösse war jedoch kleiner, als die normalerweise in minengrossen DMS-Anlagen verwendeten, und daher sollte das Ergebnis nur als Zuspruch betrachtet werden, dass massive Materialen durch Absinken von fein eingelagerten und disseminierten Materialien getrennt werden können, welche dann weiterhin durch magnetische oder Schwerkraft-Separation angereichert werden müssen. Weitere Arbeit gilt der Bestimmung der DMS-Rückgewinnung von massivem Chromiterz für den Direktversand, der in den Grössenbereichen Split (+1 / -6 mm), kleine Klumpen (+6 / -25 mm) und Klumpen (+15 / -80 mm) erreichbar ist. Die Blackbird-Lagerstätte enthält neben den grossflächigen Massivchromitschichten, sehr grosse Volumen an eingelagerten, dünnen Chromititschichten und schwach bis stark disseminiertem Chromit. Die durch Mittelung der eingelagerten Schichten geschätzte, ausgewaschene Güteklasse, scheint niedrig zu sein und zeigt Cr:Fe-Verhältnisse, die durch das Vorhandensein von eisenreichem Silicatgang innerhalb der ausgewaschenen Durchschnittsgüte beeinträchtigt wird. Die vorliegenden Testergebnisse zeigen eindeutig, dass durch konventionelle kostengünstige Methoden wie DMS und Schwerkraft-Separation aus beiden Arten der Mineralisierung hochhaltige Produkte erzeugt werden können, und dass der Cr(2)O(3)- und Cr:Fe-Gehalt des extrahierbaren Chromits höher ausfällt, als durch die Berichte über die ausgewaschenen Werte der niederwertigen Überschneidungen suggeriert wurden. Joseph Hamilton, der Co-Chief Executive Officer meint dazu "Diese metallurgischen Ergebnisse sind ein ausgezeichneter vorläufiger Beginn und deuten darauf hin, dass Noronts Chromitentdeckungen nicht nur über das Potential von internationaler Qualität verfügen, sondern auch hochhaltig und von attraktiver Qualität sind und somit Noront die Flexibilität verleihen, eine Serie von Chromitwerkstoffen für eine Vielzahl von Endbenutzern herzustellen. Wir freuen uns darauf, unsere metallurgischen Tests abzuschliessen." Diese Pressemitteilung wurde von Noronts Senior Management überprüft und zur Veröffentlichung genehmigt, u. a. von John Harvey, P.Eng. Diplom-Ingenieur), dem Chief Operating Officer, Dr. James Mungall P.Geo., Chefgeologe und Jim Atkinson, P.Geo , die alle qualifizierte Personen gemäss der kanadischen Sicherheitsgesetzgebung sind. IM NAMEN DES FIRMENVORSTANDS: "Paul A. Parisotto und Joe Hamilton" Co-Chief Executive Officers ZUKUNFTSWEISENDE AUSSAGEN Diese Pressemitteilung enthält "zukunftsweisende Aussagen" im Rahmen der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze, einschliesslich Voraussagen, Prognosen und Vorhersagen. Zu den zukunftsweisenden Aussagen gehören u.a. Aussagen, die Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen ansprechen, von denen das Unternehmen erwartet oder annimmt, dass sie sich in der Zukunft ereignen werden oder könnten, so zum Beispiel zukünftige Geschäftsstrategien, Wettbewerbsstärken, Ziele, Expansionen, das Wachstum der Geschäftsbereiche des Unternehmens, ihre Tätigkeiten, Pläne und, in Bezug auf die Forschungsergebnisse, das Timing und der Erfolg der Forschungsarbeiten im Allgemeinen, wobei Zeitlinien gewährt werden, behördliche Gesetzgebungen von Forschungs- und Bergbau-Tätigkeiten, Umweltrisiken, Dispute über das Besitzrecht oder Ansprüche, Einschränkungen des Versicherungsschutzes, das Timing und mögliche Ergebnisse von irgendwelchen noch offenstehenden Gerichtsverfahren und zukünftigen Bodenschatzschätzungen bzw. zukünftigen wirtschaftlichen Studien. Häufig, jedoch nicht immer, kann man zukunftsweisende Aussagen an der verwendeten Terminologie erkennen, wie z.B. "plant", "planen", "geplant", "erwartet" oder "sich darauf freuen", "erwartet nicht", "fährt fort", "vorgesehen", "schätzt", "prognostiziert", "beabsichtigt", "Potenzial", "voraussehen", " nimmt an", "nimmt nicht an" oder "glauben" oder es wird ein "Ziel" beschrieben oder die Variation solcher Wörter und Sätze, oder sie sagen aus, dass bestimmte Massnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse getroffen bzw. eintreten bzw. erreicht "werden" "können", "könnten", "würden", "mögen". Zukunftsweisende Aussagen basieren auf einer Reihe von materiellen Faktoren und Annahmen, dazu gehören zum Beispiel Bohrungs- und Forschungsaktivitäten, wenn unter Vertrag stehende Parteien Waren und / oder Dienstleistungen zu den vereinbarten Zeiträumen anbieten, dass die Ausrüstung, die für die Forschungsarbeiten notwendig und eingeplant ist, rechtzeitig zur Verfügung steht und keine unvorhergesehenen Störungen hervorruft, dass kein Mangel an Arbeitskräften oder Verzögerungen auftreten, dass Anlagen und Ausrüstung so funktionieren, wie angegeben, dass keine ungewöhnlichen geologischen oder technischen Probleme auftreten und dass das Labor und andere damit zusammenhängende Dienstleistungen verfügbar sind und so arbeiten, wie vertraglich vereinbart. Zukunftsweisende Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, zukünftige Ereignisse, Bedingungen, Ungewissheiten und andere Faktoren, die bewirken können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von anderen zukünftigen Ergebnissen, Voraussagen, Prognosen, Vorhersagen, Leistungen oder Erfolgen unterscheiden, wie sie von den vorausschauenden Aussagen geäussert oder angedeutet wurden. Zu diesen Faktoren gehören u.a. die Interpretation und tatsächlichen Ergebnisse von aktuellen Forschungsaktivitäten; Veränderungen von Projektparametern, während die Pläne weiterhin präzisiert werden; die zukünftigen Goldpreise; mögliche Schwankungen in Qualitäts- und Erlösquoten; Defekte der Ausrüstung oder bei Prozessen, die nicht wie geplant funktioniert haben; der Ausfall von Leistungen der unter Vertrag stehenden Parteien; Lohnstreitigkeiten und andere Risiken in der Bergbauindustrie; Verzögerungen in der Einholung von behördlichen Zulassungen oder der Finanzierung oder beim Abschluss von Forschungsarbeiten sowie die Faktoren, die in den öffentlich eingereichten Dokumenten des Unternehmens offengelegt wurden. Obgleich Noront versucht hat, die wichtigen Faktoren, die bewirken können, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsweisenden Aussagen beschriebenen abweichen könnten, zu bestimmen, kann es dennoch andere Faktoren geben, die Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse bewirken, die nicht so ausfallen, wie vorausgesehen, geschätzt oder geplant. Es kann keine Garantie dafür gegeben werden, dass zukunftsweisende Aussagen sich als zutreffend herausstellen werden, da die tatsächlichen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse sich wesentlich von den in den Aussagen vorausgesagten unterscheiden können. Folglich sollten sich die Leser nicht übergebührlich auf die zukunftsweisenden Aussagen verlassen. Die TSX Venture Exchange hat diese Pressemitteilung nicht überprüft und übernimmt somit auch keine Verantwortung für ihre Angemessenheit oder Richtigkeit. Für weitere Informationen: Bitte kontaktieren Sie das Investor Relations Department unter +1-(416)-238-7226, investor.relations@norontresources.com oder besuchen Sie Noronts Website auf: http://www.norontresources.com ots Originaltext: Noront Resources Ltd. Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Für weitere Informationen: Bitte kontaktieren Sie das Investor Relations Department +1-(416)-238-7226, investor.relations@norontresources.com oder besuchen Sie Noronts Website auf: http://www.norontresources.com

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