eMORIAL

Allerheiligen online gedenken: Deutschlands größter Internet-Friedhof eMORIAL.de bietet seine Dienste jetzt auch in Österreich als eMORIAL.at und in der Schweiz unter eMORIAL.ch an

    München (ots) - Immer mehr Deutsche entdecken Internet-Gedenkstätten und am kommenden Allerheiligen-Wochenende erwarten die Betreiber von www.emorial.de einen neuen Besucher-Rekord. "An durchschnittlichen Tagen verzeichnen wir etwa 500 bis 1000 Online-Gäste auf unseren Seiten", erklärt emorial-Gründer Anton Stuckenberger. "An Allerheiligen werden es aber sicherlich mehrere Tausend sein". Auf dem Erinnerungs- und Biografie-Portal können Besucher Prominenten-Biografien entdecken, nach verstorbenen Verwandten oder Freunden suchen und selbst Memorials für Verstorbene erstellen. Dabei sind kleine Erinnerungsnotizen kostenlos, umfangreiche Memorials mit freigestaltbaren Texten, Bildern oder auch Musik und Videos kosten einmalig 19 Euro. "Diese 19 Euro sind eine Investition in die Ewigkeit, denn das Internet bietet wunderbare Möglichkeiten, die Erinnerung an Angehörige aufrecht zu erhalten", beschreibt Mitgründer Martin Kunz den Sinn des Internet-Friedhofs. "Es ist schade, wenn von einem ausgefüllten Leben nur ein Grab und eine Schublade Fotos übrig bleiben."

    Rechtzeitig zur besinnlichen Jahreszeit bietet das Münchner Startup-Unternehmen seine Dienste auch in Österreich und in der Schweiz an. Von den freigeschalteten Domains www.emorial.at und www.emorial.ch erwartet die Internetfirma ein starkes Wachstum der Besucherzahlen und des Umsatzes.

    Seit der Gründung von emorial sind bereits über 100000 Memorials und 400 Prominenten-Biografien, wie etwa für Albert Einstein, Mutter Teresa, Romy Schneider, Julius Maggi oder  Leonardo da Vinci entstanden. Das Erinnerungsportal www.emorial.de ist seit April 2008 online und mittlerweile der größte virtuelle Friedhof im deutschsprachigen Internet. In seinem Angebot sieht die eMORIAL GbR keine Konkurrenz zu normalen Friedhöfen und Traueranzeigen in Zeitungen, vielmehr eine sehr nützliche Ergänzung. Die Gründer des Münchner Startups erwarten, dass schon bald ein erheblicher Prozentsatz der jährlich etwa 400000 Kondolenz-Anzeigen auch als digitale Memorials angelegt werden.


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