Schweizerischer Bankpersonalverband

Der SBPV ist entrüstet über den von der UBS angekündigten Stellenabbau

Bern (ots) - Der Schweiz. Bankpersonalverband SBPV ist entrüstet über die Aussage von CEO Marcel Rohner, wonach die UBS in den nächsten Monaten in der Schweiz weitere 600 - 800 Stellen streichen werde. Es wird von einem insbesondere mit Steuergeldern unterstützen Unternehmen erwartet, dass dieses eine nachhaltige Personalpolitik betreibt, die nicht dem Sharerholdervalue unterworfen ist. Der SBPV appelliert deshalb an die UBS-Verantwortlichen, bevor Stellenabbauentscheide getroffen werden, alle Massnahmen zu prüfen, um Kündigungen zu vermeiden. Dabei müssen vorerst die massiven Überstundensaldi aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern abgebaut werden. Die UBS darf nicht vergessen, dass ihre Angestellten massgebend dazu beitragen das Image der UBS zu verbessern. Dazu braucht sie jedoch eine motivierte Belegschaft die nicht unter ständigem Stress arbeiten muss. So können bisherige Kunden gehalten und neue gewonnen werden. Zudem trägt eine nachvollziehbare Personalpolitik mehr zur guten Reputation der UBS bei als eine teure Werbekampagne. ots Originaltext: Schweizerischer Bankpersonalverband Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Denise Chervet, Zentralsekretärin Tel.: +41/848-000-885 Mobile: +41/79/408'92'40

Das könnte Sie auch interessieren: