ZO BIKE-CUP

Bericht ZO BIKE-CUP 2008 vom 24. August in Eschenbach

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Frischi freute sich wie ein Kind

    Zürich (ots) - 450 Bikerinnen und Biker traten am ZO BIKE-CUP in Eschenbach kräftig in die Pedalen. Favorit Thomas Frischknecht (Feldbach) war bei diesem Rennen wie erwartet der Schnellste und trieb auch die Kleinsten zu Höchstleistungen.

    Nach acht Wochen Sommerpause starteten am Sonntag in Eschenbach 450 Fahrerinnen und Fahrer zum vierten Lauf des ZO BIKE-CUP. Der abwechslungsreiche Parcours - durch die Regenfälle von Samstag vor allem im Wald rutschig - und das mit prominenten Fahrern wie Thomas Frischknecht besetzte Startfeld versprach Spannung pur.

    Die gab es denn zuhauf. Die Zuschauer gerieten ob den Wettkämpfen richtig aus dem Häuschen - nicht zuletzt wegen Bike-Crack Thomas Frischknecht (Feldbach). Frischi, das grosse Idol des Bikesports, warf bereits hohe Wellen, als er bei den Pfüderi als Vorfahrer startete und die Kids mächtig anspornte. Im Hauptrennen setzte sich der 38-Jährige im letzten Renndrittel ans Kommandopult und siegte souverän mit 49 Sekunden Vorsprung auf Gion Manetsch (Fehraltdorf). Frischknechts Mitfavoriten Lukas und Mathias Flückiger reichte es wegen Rennpechs nur für die Plätze vier und sechs.

    Frischi als Vorfahrer bei den Pfüderi

    Thomas Frischknecht freute sich im Ziel wie ein Kind. "Meine Fans haben mich durch das Rennen getragen. Es bedeutet mir viel, in meiner engeren Heimat beim ZO BIKE-CUP nochmals die oberste Podeststufe besteigen zu können", sagt der Feldbacher. Der Crack wird seine Karriere beenden, vollzieht seinen Abschied aber in Etappen und hat noch ein paar Rennen auf dem Programm. "Mit dem Final des Swisspower Cup in Bern und dem Weltcupfinale in Schladming erwarten mich noch zwei harte Brocken. Bei der Frischi Bike Challenge in Samedan geht es eher gemütlicher zu und her."

    Frischknecht verhehlt nicht, dass das Rennen ohne einen Kettenriss von Lukas Flückiger und ohne Reifendefekt von Mathias Flückiger anders ausgegangen wäre. Die beiden trumpften schon in der Startphase gross auf. Sie konnten nach ihren Malheurs einen Teil des Rückstandes wettmachen. Auch Wildhaber wurde ein Kettenriss zum Verhängnis. Dennoch konnte er im Zwischenklassement des Overall Rankings auf Platz zwei vor. Er liegt nun 9 Punkte hinter dem Führenden Samuel Jud. Der Oetwiler verteidigte die Leaderstellung als Neunter.  

      Sarah Koba reüssierte bei den Damen

    Mit Sarah Koba reüssierte bei den Damen eine Fahrerin, die auch auf dem internationalen Parkett bedeutende Erfolge einheimste. Sie ist die Tochter des ehemaligen Profis Jan Koba, der sich noch immer in den Dienst des Rad- und Bikesports stellt. Marina Giger, die jüngere Schwester des Espoirs-EM- und WM-Vierten Fabian Giger, klassierte sich auf dem zweiten Platz.

    OK-Präsident Heiri Disch war voll des Lobes. "Dass Thomas Frischknecht auch ein zweites mal am ZO BIKE-CUP in Eschenbach startete, brachte viel zusätzliche Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und noch einige Fahrer und Zuschauer mehr zum Anlass. Der Cup in Eschenbach war wieder einmal ein Bike-Anlass mit Vorbildcharakter. Unsere Wettkampfserie steigt in ihrer Bedeutung. Das verdanken wir aber vor allem der EKZ, die uns immer grosszügig unterstützt und einen Anlass dieser Grössenordnung überhaupt möglich macht."

    Mehr Informationen und Bildgalerien auf www.zobike-cup.ch

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