E-Rechnung

E-Rechnung immer populärer: 300'000ster Nutzer registriert

    Zürich (ots) - Über 40% der Schweizer Bankkunden kennen die E-Rechnung; Kanton Basel-Stadt bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern als erster Kanton die E-Rechnung an

    Die E-Rechnung wird immer beliebter: Im November 2008 wurde die Grenze von 300'000 Nutzern überschritten. Laut Umfrage der UBS ist die E-Rechnung 40% der Schweizer Bankkunden bekannt. Weitere Rechnungssteller haben die E-Rechnung eingeführt. Der Kanton Basel-Stadt (Immobilien Basel-Stadt) bietet als erster Kanton seinen Bürgerinnen und Bürgern die E-Rechnung an.

    "Die E-Rechnung setzt sich durch, weil sich die Vorteile herumsprechen.", urteilen unisono Martin Frick, CEO der SIX Paynet AG, und Jürg Bucher, Leiter von PostFinance, deren Unternehmen die E-Rechnung-Systeme betreiben. "Wer einmal auf dem Computer eine Rechnung elektronisch empfangen und per Mausklick bezahlt hat, der ist von der E-Rechnung überzeugt."

    Der Erfolg der E-Rechnung zeigt sich auch in der gestiegenen Zahl der Rechnungssteller, die sich für die E-Rechnung entschieden haben: Im Lauf des Jahres ist die Zahl auf rund 200 Unternehmen gestiegen. Die grössten Rechnungssteller der Schweiz - Swisscom, Sunrise und Billag - bieten die E-Rechnung schon seit längerer Zeit an. Im November kamen weitere Krankenkassen, Versorgungsunternehmen und mit Südostschweiz Medien und Editions Le Nouvelliste weitere Verlage hinzu. Auch die öffentliche Verwaltung ist jetzt dabei: Als erster Kanton der Schweiz bietet der Kanton Basel-Stadt seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Rechnungen elektronisch zu empfangen und zu bezahlen. Vorerst ist die E-Rechnung in Basel-Stadt für den Bereich Immobilien verfügbar.

    Für den Verbraucher ist der Punkt erreicht, an dem er einen grossen Teil der wiederkehrenden Rechnungen von Papierrechnung auf elektronische Rechnung umstellen kann. Dazu muss er sich einmalig im E-Banking-Portal seiner Bank oder bei PostFinance unter dem Menüpunkt "E-Rechnung" bei denjenigen Rechnungsstellern anmelden, deren Rechnungen er künftig elektronisch erhalten und per Mausklick bezahlen will. Einige Rechnungssteller belohnen die Umstellung auf die E-Rechnung: Wer sich z.B. beim Telekommunikationsanbieter Orange bis Ende April 2009 für die E-Rechnung anmeldet, bekommt 100 Gesprächsminuten geschenkt.

    Steigende Popularität bescheinigt der E-Rechnung auch eine Umfrage der UBS. Danach ist die Bekanntheit der E-Rechnung zwischen 2007 und 2008 von 27% auf 41% gestiegen(1). Bei Personen im Alter von 25 bis 39 Jahren liegt die Bekanntheit bei 50%, bei Personen über 55 Jahren bei 29%.

    (1) Befragung zur Bekanntheit der E-Rechnung bei Schweizer Bankkunden 2008, UBS Market Research & Analysis; Telefoninterviews (CATI) bei 1078 Bankkunden der Deutsch- und Westschweiz im Alter von 25 bis 70 Jahren

    Über die E-Rechnung

    Die E-Rechnung ist ein Service der Schweizer Finanzinstitute. Über 90 Banken und PostFinance haben ihre E-Banking-Systeme so ausgebaut, dass die Kunden ihre Rechnungen elektronisch empfangen, prüfen und bezahlen können. Bisher haben sich rund 200 Rechnungssteller verschiedener Branchen für die E-Rechnung entschieden, darunter die grössten Rechnungssteller der Schweiz. Ermöglicht wird die E-Rechnung durch SIX Paynet AG und PostFinance. Mehr Informationen zur E-Rechnung für Privatpersonen und Rechnungssteller unter: www.e-rechnung.ch

ots Originaltext: E-Rechnung
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Die Schweizerische Post, PostFinance
Marc Andrey
Tel.:    +41/31/338'30'32
E-Mail: marc.andrey@postfinance.ch



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