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Auf die Plätze, fertig, Stau... Die Verkehrsanalysten von INRIX beobachten Verzögerungen außerhalb des Olympic Route Network, während die Londoner Verkehrsbehörde TFL die Ampeln neu einstellt

London (ots/PRNewswire) - Die Games Lanes werden 30 Meilen des Olympic Route Network (ORN) in Anspruch nehmen und sollen die Verwirrungen vermeiden, aufgrund derer Athleten bei den olympischen Spielen 1996 in Atlanta verspätet zu ihren Wettkämpfen eintrafen. Während die Einrichtung der Games Lanes auf der M4 und der A30 Egham Bypass keine nennenswerten Verzögerungen verursacht hat, stellte der Anbieter von Verkehrsinformationen und Fahrerdiensten INRIX fest, dass es zu weniger Staus in der Londoner Innenstadt, aber mehr Verzögerungen auf Straßen außerhalb des ORN gekommen ist.

?Wir haben zweifellos mehr Verkehr während der Stoßzeiten mit längeren Staus gesehen, insbesondere auf der A13 bis Poplar und der A11 zwischen Mile End und Bow", sagte INRIX-Verkehrsanalystin Cat Kobylinski. ?Wir glauben, dass TFL die Ampeln innerhalb des ORN neu eingestellt hat, was zu Verkehrsbehinderungen auf den Straßen außerhalb der Olympiaroute führte."

Seitdem die Neueinstellung der Ampeln begann, hat INRIX eine Lkw-Panne auf der Südspur des Blackwall-Tunnels während des Nachmittagsberufsverkehrs beobachtet. Ein solcher Vorfall hätte normalerweise lange Wartezeiten auf der A12 verursacht, in diesem Falle waren es aber nur sechs Minuten.

?Anhand unserer Echtzeitdaten konnten wir sehen, wie der Verkehr auf der A11 in Mile End und der A13 in der Gegend von Barking zurückgehalten wurde, um die Games Lanes freizuhalten", so Kobylinski weiter.

Die vollständigen Einschränkungen der Games Lanes treten am Mittwoch, den 25. Juli in Kraft und INRIX glaubt, dass Verkehrsbehinderungen auf diesen Routen weniger wahrscheinlich sind.

?Wir erwarten, dass sich TFL weiter bemüht, Behinderungen im Londoner Innenstadtverkehr zu vermeiden und Verzögerungen weiter vom Stadtzentrum weg zu erwarten sind. Dabei ist aber zu bedenken, dass die Games Lanes im Bereich um die Kernbereiche in Zentrallondon wie Bloomsbury, Euston Road, Hyde Park Corner und Westminster die Verkehrskapazität um ein Drittel und in einigen Fällen um die Hälfte reduzieren. Dies mag für den Anreiseverkehr zu den Austragungsorten gut sein, aber es sind schlechte Nachrichten für den Alltagsverkehr und Pendler."

Neben allgemeinen Staus besteht das Risiko weiterer Verkehrsbehinderungen und Verzögerungen durch Unfälle oder andere Ereignisse. Im vergangenen Jahr beobachtete INRIX zwischen Juli und August neun Vorfälle auf den Straßen, welche Fahrspuren auf der Strecke zwischen Big Ben, Tower Bridge und dem Limehouse Link Tunnel für lange Zeiten blockierten. Ähnliche Daten liegen für den Blackwall Tunnel und Victoria Embankment vor. Alle diese Strecken liegen innerhalb des ORN und es liegt nahe, dass schon ein einziger Vorfall große Probleme verursachen kann.

TFL wird bis Mittwoch, den 25. Juli weitere physische Straßenveränderungen vornehmen. INRIX ist der Ansicht, dass dies einige Fahrer verwirren könnte, da die Verkehrsführung einiger Straßen geändert wird. Zu den Änderungen gehören Abbiegeverbote, aufgehobene Fußgängerkreuzungen und gesperrte Parkplätze. Einige dieser Arbeiten werden Hauptverkehrsadern betreffen, darunter die A4 vom Chiswick Roundabout, die North Circular in Richtung Wembley und mehrere Strecken in Ostlondon, einschließlich des Blackwall Tunnels.

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