HANNOVER Finanz GmbH

HANNOVER Finanz Gruppe verzeichnet ein Jahr erfolgreicher Veräußerungen und zeigt sich renditestark

Hannover (ots) - Langjährige Partnerschaften des Eigenkapitalpartners mit Mittelständlern führen 2013 zu erfolgreichen Veräußerungen - erste Investition 2014 in die österreichische SIMPLON Fahrrad GmbH bestätigt weiterhin starke Nachfrage von Familienunternehmen - Ergebnisse der HANNOVER Finanz-Studie "Neue Trends in der Unternehmensnachfolge" zeigen: Familienunternehmer sichern die Zukunft ihrer Unternehmen zunehmend durch Fremdmanagement

Die HANNOVER Finanz Gruppe meldet sieben erfolgreiche Veräußerungen als Ergebnis langjähriger Eigenkapitalpartnerschaften - darunter auch zwei Familienunternehmen, die ihre Anteile zurückkauften. Wie die Ergebnisse der aktuellen HANNOVER Finanz-Studie zeigen, steht bei mittelständischen Familienunternehmen der Rückkauf der Anteile durch Familiengesellschafter ganz oben auf der Wunschliste. Die Engagements der Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Hannover und Wien dauern in der Regel 8 bis 10 Jahre. Damit liegt HANNOVER Finanz weit über dem Durchschnitt der Branche mit 4,5 Jahren Haltedauer. Mittelständische Unternehmen schätzen die Bereitschaft der HANNOVER Finanz zu langfristigen Engagements. Über mehrere Jahre angelegte Wachstumspläne können so realisiert oder auch Gesellschafterverhältnisse in Ruhe neu geordnet werden. Die Portfoliounternehmen erwiesen sich auch 2013 wieder als umsatzstark und kauften passende Unternehmen dazu. Dadurch erfährt das Portfolio des Eigenkapitalpartners eine erhebliche Wertsteigerung. Für die HANNOVER Finanz Gruppe stehen Partnerschaften mit dem wachstumsstarken Mittelstand aus den unterschiedlichsten Branchen ab einer Umsatzgröße von 20 Millionen Euro weiterhin im Mittelpunkt ihrer Investitionspolitik. Für die zu erwartenden Neuinvestitionen stehen 2014 über 200 Millionen Euro bereit.

Nachfrage von Familienunternehmen steigt weiter an - Mittelständischer Beteiligungsmarkt bleibt stabil

Nach einem starken Investitionsjahr 2012 mit sechs Neuinvestitionen war das Jahr 2013 für HANNOVER Finanz geprägt von vielen Anfragen und der Aufnahme langfristiger Gespräche mit mittelständischen Unternehmern. Zu neuen Beteiligungen kam es bei HANNOVER Finanz 2013 nicht. Die meist langfristig angelegten Verhandlungen führten erst im April 2014 zu einem Vertragsabschluss: Die österreichische SIMPLON Fahrrad GmbH holte die HANNOVER Finanz als Mehrheitsgesellschafter und Partner für weiteres Wachstum ins Haus. Die Familie bleibt sowohl als Gesellschafter als auch in der Managementfunktion an Bord. Weitere Abschlüsse erwartet der Eigenkapitalpartner im Laufe des Jahres 2014. Vorstandsmitglied Goetz Hertz-Eichenrode dazu: "Der mittelständische Beteiligungsmarkt, in dem die HANNOVER Finanz zu Hause ist, erweist sich nach wie vor als stabil. Wir denken langfristig und legen - wie auch mittelständische Unternehmer - Wert auf maßgeschneiderte Beteiligungsmodelle. Die Gespräche können sechs Monate oder bis zu zwei Jahre dauern. Das gilt sowohl für Wachstumsfinanzierungen als auch insbesondere für Nachfolgelösungen. Außerdem verfügt die HANNOVER Finanz über 35 Jahre Erfahrung mit Minderheitsbeteiligungen - ein von Familienunternehmen bevorzugtes Modell. So kann die Unternehmerfamilie weiterhin die Kontrolle behalten. Wir sind nach wie vor eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften, die Minderheitsbeteiligungen mit flexibler und langfristiger Haltedauer anbieten. Darauf lässt sich zurückführen, dass gerade die Anfragen von Familienunternehmen weiter zugenommen haben."

Renditestark: 42 Millionen Euro ausgeschüttet

"Die HANNOVER Finanz Gruppe leistet einen wesentlichen Beitrag zur Ertragssicherheit bei Sach- und Lebensversicherungsgesellschaften", beschreibt Goetz Hertz-Eichenrode die Rolle der HANNOVER Finanz für die Versicherungswirtschaft. "Unsere Investoren profitieren von unserem nachhaltigen Geschäftsmodell, das langfristige Engagements an soliden mittelständischen Unternehmen ab einer Umsatzgröße von 20 und bis zu 500 Millionen Euro in den Mittelpunkt stellt. Über 35 Jahre hinweg hat die HANNOVER Finanz im Schnitt immer eine zweistellige Rendite erwirtschaftet. Stabile und planbare Beteiligungserträge sind seit vielen Jahren Bestandteil unserer Geschäftspolitik. Zusätzlich bietet das stark diversifizierte Portfolio in fast jedem Jahr Möglichkeiten für Veräußerungsgewinne." Das Geld der Investoren - meistens Versicherungsgesellschaften oder Pensionskassen - fließt bei dem Eigenkapitalpartner in aktuell sieben Evergreenfonds, also in zeitlich unbegrenzte Langzeitfonds. 2013 konnte HANNOVER Finanz rund 42 Millionen Euro (Vorjahr: 45 Millionen Euro) an ihre Investoren ausschütten und erreicht damit das Vorjahresniveau.

2013: Ein Jahr erfolgreicher Veräußerungen

Die HANNOVER Finanz Gruppe hat seit ihrer Gründung 1979 über eineinhalb Milliarden Euro in mehr als 200 mittelständische Unternehmen in der D-A-CH-Region investiert. Sie begleitete Unternehmen in Wachstumsphasen und erarbeitete gemeinsam mit Familien-unternehmen Beteiligungsmodelle für Nachfolgelösungen. "Wir stehen Unternehmern als Begleiter auf Zeit zur Seite. Auch am Ende einer erfolgreichen, langfristig angelegten Eigenkapitalpartnerschaft steht immer der Rückkauf oder die Veräußerung der Anteile des Finanzinvestors an Dritte. Bei Familienunternehmen erfolgt der Rückkauf der Anteile oft auch durch die Unternehmerfamilie selbst", so Goetz Hertz-Eichenrode. Das trifft auf den Chemikalienspezialisten BÜFA GmbH und Co. KG zu. Nach zehn Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit HANNOVER Finanz erwarb die Unternehmerfamilie die Anteile vollständig zurück. Ebenso handelte die Unternehmerfamilie des Kabelsystemlieferanten FLEXA Holding GmbH: Nach zwei Jahren Partnerschaft mit der HANNOVER Finanz kaufte sie die Anteile zurück. Über 32 Jahre lang begleitete HANNOVER Finanz die AWECO Appliance Systems GmbH & Co. KG, ein Systemlieferant für Hausgeräte, bei ihrer Expansion. Die Unternehmerfamilie entschied sich 2013 für den chinesischen Konzern Zhejiang Sanhua Ltd., einen strategischen Investor. Das Management des österreichischen IT-Dienstleisters TNS - Telecom Nescom Systemhaus GmbH erwarb die Anteile nach 13 Jahren Eigenkapitalpartnerschaft mit der HANNOVER Finanz zurück. Die von der HANNOVER Finanz gehaltenen Anteile an der WOFI Leuchten GmbH gingen nach über 25 Jahren Zusammenarbeit an die Everlight Electronics Co. Ltd., einen taiwanesischen LED-Spezialisten.

Ebenfalls an einen strategischen Investor veräußerte die HANNOVER Finanz gemeinsam mit dem Management ihre Anteile an dem Laufsportfachhändler RUNNERS POINT. Nach acht Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit gingen die Anteile an den US-amerikanischen Einzelhändler Foot Locker Inc. HANNOVER Finanz Vorstand Jürgen von Wendorff führt zu dieser erfolgreichen Eigenkapitalpartnerschaft aus: "Zusammen mit dem Management über-nahm die HANNOVER Finanz Gruppe den Sportfilialisten vom Karstadt-Konzern. In den acht Jahren unserer Zusammenarbeit konnten wir RUNNERS POINT gemeinsam mit dem Management erfolgreich neu ausrichten und die Expansion aktiv als Sparringspartner begleiten. Über 100 neue Filialen konnten eröffnet und ein florierendes Onlinegeschäft auf-gebaut werden. Das Management von RUNNERS POINT hat gezeigt, dass mittelständische Firmeneinheiten nach der Herauslösung auch ohne Konzernbindung sicher und erfolgreich wachsen können. Eine stabile Finanzierung durch den Eigenkapitalpartner, flexible Strukturen und hoch motivierte Mitarbeiter sind die Basis dieses Erfolgs."

Ergebnis auf Vorjahresniveau - Portfolio mit starker Ertragskraft

Die HANNOVER Finanz Gruppe erreichte 2013 ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Die Veräußerungsgewinne entsprechen - nach einem Ausnahmejahr 2012 - dem Trend der Vor-jahre. Neue Beteiligungen waren für 2013 nicht zu verzeichnen und werden für 2014 er-wartet. In acht Folgeinvestitionen flossen 6 Millionen Euro. Insgesamt konnte HANNOVER Finanz sieben Veräußerungen realisieren. Das investierte Kapital reduzierte sich von 369 Millionen Euro auf aktuell 301 Millionen Euro bei derzeit 41 Unternehmen.

2013 erzielte die Gruppe Veräußerungsgewinne in Höhe von rund 25 Millionen Euro (Vor-jahr: 42 Millionen Euro). Die Beteiligungserträge lagen bei rund 30 Millionen Euro (Vorjahr: rund 31 Millionen Euro). Das breit aufgestellte Portfolio mit seinem umfassenden Branchen-mix zeigt damit nach wie vor eine starke Ertragskraft. Alle 41 der sich derzeit im Portfolio befindlichen Unternehmen erwirtschafteten 2013 zusammen überschlägig einen addierten Umsatz von 4,6 Milliarden Euro und beschäftigten rund 11.000 Mitarbeiter. Die HANNOVER Finanz Gruppe konnte aufgrund der Umsatzstärke ihrer Portfoliounternehmen ein Ergebnis auf Vorjahresniveau verzeichnen und erzielte einen Jahresüberschuss in Höhe von 42 Millionen Euro (Vorjahr: 46 Millionen Euro).

Rege Aktivität der Portfoliounternehmen - weiterhin Zukäufe

Das Jahr 2013 war für viele der mittelständischen Unternehmen, an denen die HANNOVER Finanz Gruppe beteiligt ist, erneut ein Jahr der Zukäufe und des Wachstums. Die langfristige Ausrichtung des Eigenkapitalpartners ermöglicht den Unternehmen lang angelegte Wachstumspläne systematisch zu realisieren. "Gerade bei Zukäufen ist die Expertise des HANNOVER Finanz-Teams gefragt. Wir können den Unternehmer bei Akquisitionen aufgrund unserer Erfahrungen aus vielen abgeschlossenen Transaktionen tatkräftig unterstützen. Die so erreichte Wertsteigerung der Unternehmen kommt sowohl den Unternehmern als auch unseren Investoren zugute", freut sich Goetz Hertz-Eichenrode über die rege Aktivität der Portfoliounternehmen im abgeschlossenen Geschäftsjahr.

Im Jahr 2013 übernahm die Hamburger Firma Biesterfeld (Umsatz 2013: 1,057 Milliarden Euro), ein weltweit operierender Distributeur für Chemikalien und Kunststoffe, die Küttner GmbH, um den strategischen Ausbau des Segments Kautschuk und Additive zu unterstützen, sowie die französische SMPC Production S.A. Der Dortmunder Hersteller von Lithografiesystemen Raith GmbH (Umsatz 2013: 56 Millionen Euro) kaufte die amerikanische Vistec Gausian Beam Lithography hinzu. Raith konnte so den Jahresumsatz mehr als verdoppeln. Die ZIEMANN SICHERHEIT GmbH (Umsatz 2013: 166 Millionen Euro), ein in Schallstadt bei Freiburg ansässiger Geld- und Wertdienstleister, verzeichnete 2013 mit der Übernahme des Wettbewerbers Unicorn ihre historisch größte Expansion. Die LÜCK Gruppe (Umsatz 2013: 65 Millionen Euro), ein Dienstleister für Gebäudetechnik mit Sitz in Lich, nutzt aktiv die Unterstützung der HANNOVER Finanz bei der Realisierung ihrer Buy-and-Build-Strategie. 2013 akquirierte LÜCK zur Ergänzung des eigenen Dienstleistungsangebots das Elektronikunternehmen NUHN GmbH (Umsatz: 10 Millionen Euro) und brachte den Kauf im Januar 2014 zum Abschluss. Auch im laufenden Geschäftsjahr geht die rege Aktivität der Portfoliounternehmen weiter: Die Schlemmer Group, ein von Poing in Bayern aus weltweit agierender Hersteller für Kabelschutzsysteme und Verbindungselemente für die Automobilindustrie, übernahm im April 2014 die in Mahlow bei Berlin ansässige HOPPE Kunststoffspritzerei und Formenbau GmbH & Co. KG.

Studie "Neue Trends in der Unternehmensnachfolge" - Jürgen von Wendorff: "Familienunternehmen bleiben ein starkes Geschäftsmodell"

"Seit Jahrhunderten prägen Familienunternehmen die Wirtschaft in der D-A-CH-Region, in der wir tätig sind. Auch heute noch bleiben familiengeführte Unternehmen ein starkes Geschäftsmodell. Die HANNOVER Finanz arbeitet seit ihrer Gründung 1979 mit Unter-nehmern, ihren Familien und ihren Gesellschaftern bei Nachfolgelösungen zusammen und unterstützt deren Wachstumspläne. Mit unserer neuen Studie zur Unternehmensnachfolge wollen wir nachvollziehen, ob sich unsere aktuellen Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit den Aussagen der Umfrage decken", beschreibt der Vorstand der HANNOVER Finanz Jürgen von Wendorff die Motivation zur Durchführung der Studie.

"Wir erleben bei den Familienunternehmen in unserem Portfolio und bei neuen Anfragen inzwischen eine größere Offenheit gegenüber der Einbindung eines Fremdmanagements. Die Familie muss nicht mehr das alleinige Sagen im täglichen Geschäft haben und unter-stützt das Unternehmen aus der Beiratsfunktion heraus. Die Bereitschaft zur Zusammen-arbeit mit Beteiligungsgesellschaften wie dem Mittelstandsfinanzierer HANNOVER Finanz hat ebenfalls zugenommen", fasst von Wendorff seine Erfahrungen aus der täglichen Arbeit zusammen.

Die Studie "Neue Trends in der Unternehmensnachfolge" führte HANNOVER Finanz mit Unterstützung des "WIR-Magazins" aus der F.A.Z.-Verlagsgruppe durch. Rund 10 Prozent der 900 befragten geschäftsführenden Gesellschafter beantworteten Fragen nach der Professionalität im Umgang mit der Nachfolgeplanung. "Der Generationenwechsel in Familienunternehmen ist erst abgeschlossen, wenn der Familienunternehmer sowohl auf operativer Ebene die Nachfolge geregelt hat als auch eine Lösung für die Übertragung der Gesellschafteranteile gefunden hat. Hier bietet sich oft die Zusammenarbeit mit einem Eigenkapitalpartner an", so von Wendorff.

Familienunternehmer erwarten mehr als nur die pure Finanzspritze

Für die befragten Familienunternehmer ist die Beteiligung eines Eigenkapitalgebers mehr als nur eine pure Finanzspritze. Sie sehen laut Studie vielfältige Anknüpfungspunkte: Für 33 Prozent käme im Falle einer Beteiligung eine Minderheitsbeteiligung in Betracht, 20 Prozent erwarten von einem Beteiligungskapitalgeber die Stärkung der Eigenkapital- und Finanzstruktur und 27 Prozent sehen den Finanzinvestor darüber hinaus in der Rolle des Sparringspartners über eine Beiratsfunktion. Ganz oben auf der Wunschliste steht im Rahmen einer Eigenkapitalpartnerschaft die Entwicklung eines Beteiligungsmodells, das den Rückkauf der Anteile durch die Familie ermöglicht. Von Wendorff dazu: "Das deckt sich auch mit unseren Erfahrungen. Der Rückkauf der Anteile ist oft schon bei den ersten Gesprächen Thema. Aufgrund unserer flexiblen Beteiligungsmodelle können wir Rückkaufoptionen und Verkaufsrechte zeitlich flexibel und ganz individuell gestalten. Auch der Wunsch nach Minderheitsbeteiligungen deckt sich mit der angestiegenen Nachfrage nach der Rolle der HANNOVER Finanz als Minderheitsgesellschafter. Unternehmer wollen nach wie vor die Fäden in der Hand behalten, auch wenn sie nicht mehr im operativen Geschäft sind."

Schere zwischen Eigentum und Führung öffnet sich weiter - HANNOVER Finanz sieht Eigenkapitalpartnerschaft als Brückenfunktion

Die Ergebnisse der Studie zeigen auch, dass sich die Schere zwischen Führung und Eigentum weiter öffnen wird. 46 Prozent geben an, dass in Zukunft weniger Familienmitglieder in die Geschäftsführung einziehen werden. Daher wird der Anteil der passiven Gesellschafter zunehmen.14 Prozent der Befragten wollen Minderheitsanteile an Fremdmanager abgeben. "Die Rolle der Manager, die von außen ins Unternehmen geholt werden, wird in Zukunft größer. Das erleben wir in unserem täglichen Geschäft auch", so von Wendorff. Laut Studie geschieht das Loslassen der operativen Verantwortung in Zukunft schneller und konsequenter als die Trennung von Gesellschafteranteilen. Gut die Hälfte der Befragten wird sich in den nächsten zehn Jahren aus dem operativen Geschäft zurückziehen. Von den Gesellschafteranteilen will sich dagegen in den nächsten Jahren nur gut ein Fünftel trennen.

Abschließend fasste Jürgen von Wendorff zusammen: "Die HANNOVER Finanz ist oft die Brücke zwischen den Generationen und unterstützt die Unternehmer dabei, den Gesellschafterkreis neu auszurichten. Da die Nachfolge nicht wie früher am Tag X stattfindet, sondern ein Prozess in einzelnen Schritten ist, sind Eigentümer heute eher bereit, für eine begrenzte Zeit einen Partner mit ins Boot zu holen. Die HANNOVER Finanz kann Unternehmen sowohl bei der Überbrückung einer Lücke in der Generationenabfolge begleiten als auch die stufenweise Überführung des Unternehmens in einen managementgeführten Betrieb unterstützen, sollte kein Nachfolger da sein. Die schrittweise Übergangsregelung durch eine Minderheitsbeteiligung oder einen Management-Buy-out sind ebenso denkbar wie die Vorbereitung des Unternehmens auf die Eingliederung in einen größeren Unternehmensverbund. Familienunternehmer sind sich nach unserer Wahrnehmung inzwischen viel bewusster geworden, dass sie alle modernen zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen müssen, um ihr Unternehmen international für die Zukunft sicher und tragfähig zu halten. In dieser Hinsicht bestätigt die Studie unsere Erfahrungen."

Über die HANNOVER Finanz Gruppe ( www.hannoverfinanz.de)

Die 1979 gegründete HANNOVER Finanz Gruppe mit Sitz in Hannover und Wien verfügt über 35 Jahre Erfahrung als Eigenkapitalpartner solider mittelständischer Unternehmen mit Umsatzgrößen von 20 und bis zu 500 Millionen Euro. Die Engagements reichen von traditionellen Industrien über Handel bis hin zu neuen Technologien. Beteiligungsanlässe sind hauptsächlich Wachstumsfinanzierungen und Nachfolge-regelungen. Neben Mehrheitsbeteiligungen übernimmt die HANNOVER Finanz als eine der wenigen Beteiligungsgesellschaften auch Minderheiten. Kern und Keimzelle der banken- und konzernunabhängigen HANNOVER Finanz Gruppe ist die HANNOVER Finanz GmbH, die als Management-Gesellschaft der Gruppe agiert. Größte Gesellschafter der HANNOVER Finanz GmbH sind mit jeweils 27,8 Prozent das Management und die Hannover Rück. Grundlage der auf Langfristigkeit angelegten Beteiligungen an mittelständischen Unternehmen sind die derzeit sieben aktiven Evergreenfonds mit unbegrenzter Laufzeit und institutionellen Investoren im Hintergrund.

Kontakt:

Redaktion: Jantje Salander, Lt. Unternehmenskommunikation,
HANNOVER Finanz Gruppe, Günther-Wagner-Allee 13, 30177 Hannover,
T: (0511) 2 80 07-89, Mobil: (0160) 6 33 72 04,
E-Mail: salander@hannoverfinanz.de,



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