Stiftung für das Pferd

Stiftung für das Pferd - 50 Jahre Jubiläum 1958-2008: Lebendige "Briefmarke"

    - Hinweis:  Ein Bild des kleinen Hengstes Francobollosteht            
        zum kostenlosen Download bereit unter:                
        http://www.presseportal.ch/de/pm/100014677 -                            

    Bern (ots) - "Francobollo", Briefmarke auf italienisch, heisst er und kam in den letzten Minuten des vierten März zur Welt. Just an dem Tag, an dem die Post der Stiftung für das Pferd zu ihrem 50-jährigen Bestehen gratulierte und ihr drei Sondermarken widmete! Der kleine Hengst wurde in der Station "Maison Rouge" geboren, in einem der drei Heime für alte Pferde, Ponys und Esel im Jura. Was vielleicht viele nicht wissen: Die Stiftung für das Pferd züchtet auch Freiberger-Pferde, um dem Publikum den ganzen Kreislauf des Lebens zeigen zu können. Francobollo ist der Erstgeborene dieses Jahres, drei weitere Fohlen werden noch erwartet.

    Die Fohlen wachsen in der Stiftung auf, erzogen von ihren Müttern und dem Pflegepersonal - und auch von den alten, erfahrenen Pferden, mit denen sie später als Halbwüchsige die Weiden teilen. Im Alter von drei Jahren werden sie liebevoll zugeritten und -gefahren und später an verantwortungsvolle Freizeitreiter abgegeben. Hat Francobollo den sanften Charakter seiner Mutter "Destonie" geerbt, wird er vielleicht ein spezielles Training erhalten, um später als Therapiepferd für behinderte Kinder und Erwachsene zu dienen. Als Dank für die langjährige, grosszügige Unterstützung der vielen Gönner und Freunde der Stiftung, hat der Stiftungsrat beschlossen, ab diesem Jahr ein Jungtier für diese anspruchsvolle Aufgabe auszubilden und einem heilpädagogischen Reitbetrieb zu schenken.

    "Francobollo" dürfte streng nach Tradition gar nicht so heissen! Die Sitte will es, dass der Name eines Freiberger-Hengstfohlens mit dem gleichen Anfangsbuchstaben beginnt wie der Name seines Vaters (bei Stutfohlen bestimmt die Mutter). So hätte man den kleinen Kerl auf einen Namen mit dem Buchstaben "H" taufen müssen, von "Halloween", dem Namen seines Vaters. Aber das zeitliche Zusammentreffen von Geburt, Jubiläum und Sondermarken rechtfertigt sicher eine Ausnahme!

    Dass das Tier gerade am Ausgabetag der Briefmarken das Licht der Welt erblickt hat, ist nicht alltäglich. Die Freude über die Geburt des kleinen Hengstes "Francobollo" ist auch bei der Schweizerischen Post sehr gross. "Nomen est Omen" - sagte sich die Post. Der Bereich "Briefmarken und Philatelie" übernimmt die Patenschaft für den kleinen, vierbeinigen Erdenbürger. Dies auch als Zeichen für die gute Zusammenarbeit mit der Stiftung.

    Das Bild der Briefmarke kann unter www.post.ch/news heruntergeladen werden.

ots Originaltext: Stiftung für das Pferd
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