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DAS DEUTSCHE LIFESTYLE-MAGAZIN CELEBRITY im Interview mit Schauspieler Moritz Bleibtreu "Ich relaxe beim Putzen!"

    München (ots) - Im Interview mit dem deutschen Lifestyle-Magazin CELEBRITY verrät Moritz Bleibtreu (37), was er mit 17 in Paris gemacht hat und warum es bei ihm wie bei einem TV-Spitzenkoch schmeckt. In seinem neuen Film stellt er Andreas Baader dar, einen der führenden Köpfe der RAF. Was war sein Geheimnis? "Ich denke, er war ein Mensch, der zu hundert Prozent das Leben so gelebt hat, wie er es wollte. 'Authentisch' charakterisiert ihn wohl am besten - oder, wie man heute sagen würde, 'real'. Das muss wahrscheinlich, gepaart mit einer sehr einnehmenden, charismatischen Art, der Grund gewesen sein, warum ihn eine Menge Leute so irre fanden." Er arbeitete mit 17 Jahren in Paris als Au-Pair. Ziemlich ungewöhnlich... "Ich hatte immer schon viel mit Kindern zu tun. Unter anderem, weil ich noch als Jugendlicher eine sehr lebendige Beziehung zu meinem früheren Kindergärtner pflegte. Er brachte mir das wahrscheinlich Wichtigste bei: Begegne Kindern immer auf gleicher Augenhöhe, behandele sie wie Menschen. Befolgt man das, kommt man recht gut klar." Zur Entwicklung jedes Teenagers gehört auch eine rebellische Phase. War er aufmüpfig? "Ich wurde sehr unkonventionell erzogen. Von daher sah mein Protest so aus, dass ich mit zwölf Jahren anfing, Benetton-Shirts zu tragen und Logos auf meine Taschen zu malen. Ich weiß noch, dass meine Mutter (die Schauspielerin Monica Bleibtreu, Anm. d. Red.) es zum Kotzen fand, dass ihr Sohn zum Popper mutierte. Aber die Mädchen standen nun mal auf die Typen, die ein Krokodil auf der Brust trugen. Mir war das damals nicht bewusst, aber heute würde ich schon sagen, dass das Rebellion bedeutete." Wenn er nach einem stressigen Drehtag nach Hause kommt: Wie relaxt er? "Beim Putzen und Aufräumen. Für mich bedeutet das auch Ordnung im Kopf. Kochen wirkt ebenfalls super, das hat etwas Meditatives." Was ist sein bester Kochtrick? "Ich gebe zu jedem Gericht, wirklich zu jedem, immer eine Prise Zucker dazu. Das habe ich den Fernsehköchen abgeguckt, die alles kommentieren, nur nie den Griff zum Zucker."   Das ausführliche Interview mit Moritz Bleibtreu erscheint in der neuen CELEBRITY (ET 25.09.2008).


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