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Gefässchirurgen sind sich einige: Die Eingriffserprobung verbessert das Operationsergebnis

    Cleveland, Ohio und Lod, Israel, November 12 (ots/PRNewswire) - Chirurgen an der University of Rochester Medical Center, NY, weisen darauf hin, dass patientespezifische CTA-Daten in einen endovaskularen Simulator (ANGIO Mentor(TM), Simbionix US) mit hoher Augenscheinvalidität konvertiert werden können. Die Chirurgen "stimmten voll zu", dass die Simulation operative Eingriffe verbessert, die Patientensicherheit und Effizienz der Verwendung der Operationsbestecke erhöht, die für Operationen und die Radioskopie erforderliche Zeitdauer reduziert und die Menge der Kontrastmittel reduziert. Ausserdem sind die Operations- und Simulatorresulate beinahe identisch.

    Im Folgenden finden Sie eine kurze Übersicht der Studie:

    Patientenspezifische Eingriffserprobung unter Verwendung eines endovaskularen Simulators vor einer Karotid-Stent-Implantation

    Sean J Hislop, Dr. med., Joseph H Hedrick, Dr. med., Michael J Singh, Dr. med., Jeffrey M Rhodes, Dr. med., Joseph P Hart, Dr. med., Marcia Johansson, ACNP, und Karl A Illig, Dr. med.

    Abteilung für Gefässchirurgie am Strong Heart and Vascular Center, University of Rochester Medical Center, NY

    Zielsetzungen: Bestimmung, ob die Karotide eines Patienten mit CTA auf einem endovaskular Simulator dargestellt werden und eine patientenspezifische Eingriffserprobung vor der Operation den Operationsverlauf akkurat vorhersagen kann.

    Methoden: Die Patienten wurden einem CTA der Zirkulation des Aortenbogens und Karotide unterzogen. Simbionix (Cleveland, OH und Lod, Israel) verwendet de-identifizierte CTAs, um Simulationsdateien zu erstellen (mit PROcedure(TM) Rehersal Studio). Der Chirurg führte den simulierten Eingriff 24 Stunden vor dem tatsächlichen Eingriff durch. Likert-Umfragen (Stimme voll zu - Stimme überhaupt nicht zu) beurteilten die Augenscheinvalidität oder den Grad, zu dem die Simulation den tatsächlichen Eingriff simuliert.

    Ergebnisse: Es wurden fünf patientenspezifische Simulationen durchgeführt. Die Chirurgen "stimmen voll zu", dass die Simulation operative Eingriffe verbessert, die Patientensicherheit und Effizienz der Verwendung der Operationsbestecke erhöht, die für Operationen und die Radioskopie erforderliche Zeitdauer reduziert sowie die Menge der Kontrastmittel verringert. Ausserdem sind die Operations- und Simulatorresulate beinahe identisch. Die Chirurgen "stimmen zu" (mittlere Punktzahl 4/5), dass die Simulation beim Gefässeingriff und der Drahtauswahl hilft. Die Augenscheinvalidität war ausgezeichnet: Die Chirurgen "stimmten voll zu", dass der Simulator einfach zu verwenden ist, den tatsächlichen Eingriff realistisch repliziert, realistisches Imaging und Abtastresonanzen produziert, den Aortenbogen, die Karotide und Läsion realistisch darstellt sowie die Stent-Dimensionen akkurat vorhersagt. Alle simulierten EPD, Stent und Ballondimensionen stimmten mit denen im Operationssaal überein. Subjektive Beobachtungen wiesen darauf hin, dass die Simulation Schwierigkeiten mit den Gefässkanülen anzeigt, aber Änderungen des Bifurkationswinkels nach der Stent-Implantation nicht genau modelliert.

    Schlussfolgerungen: Diese Daten zeigen an, dass patientenspezifische CTA-abgeleitete Daten in einem endovaskular Simulator mit hoher Augenscheinvalidität konvertiert werden können. Wir kommen zu dem Schluss, dass die Eingriffserprobung vor einer Operation für die Planung und Durchführung eines Karotideneingriffs hilfreich ist.

      Kontakt:
      Inbal Mazor
      VP Marketing
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