Hypoport AG

Angekündigte Schließung des Geschäftsfeldes Europace für ABS-Investoren wurde umgesetzt

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Berlin (euro adhoc) - 6. März 2009: Die Schließung des Geschäftsfeldes Europace für ABS-Investoren, der Hypoport AG, wurde mit dem Verkauf der dafür zuständigen Tochtergesellschaft erfolgreich umgesetzt. Durch den Verkauf verbleiben nunmehr ausschließlich profitable Geschäftsbereiche im Hypoport-Konzern. Diese Konzentration auf die Kernkompetenzen und die ertragreichen Geschäftsfelder des Konzerns garantiert auch künftig nachhaltiges Wachstum.

Die für das operative Geschäft mit den ABS-Investoren verantwortliche Tochtergesellschaft wurde an eine norddeutsche Beteiligungsgesellschaft verkauft. Somit ist die im Oktober vergangenen Jahres angekündigte Schließung des defizitären Geschäftsfeldes ´Europace für ABS-Investoren´, mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2009, vollzogen. Damit gehört die Gesellschaft ab 2009 nicht mehr zum Konsolidierungskreis des Hypoport-Konzerns und wird diesen künftig auch nicht mehr belasten. Von der Schließung nicht betroffen ist das in Amsterdam angesiedelte profitable Geschäft mit ABS Emittenten. Dieses wird vollumfänglich weitergeführt und ausgebaut.

Hypoport beginnt das Geschäftsjahr 2009 entsprechend mit einer soliden Struktur und ausschließlich ertragreichen Geschäftsbereichen. Ronald Slabke, Co-CEO der Hypoport AG, erklärt: "Nur die gebündelte Konzentration der Ressourcen auf unsere Kernkompetenzen kann der Entwicklung und den Ansprüchen unserer erfolgreichen Geschäftsmodelle gerecht werden." Für die konstant zunehmende Anbindung von Produzenten und Vertrieben an die etablierte Europace-Plattform, aber auch für das Wachstum der Joint Ventures Genopace und Starpool, können diese Kapazitäten nun optimal und nachhaltig eingesetzt werden. "Das positive Gesamtergebnis der 13. Europace-Konferenz vom 2. bis 3. März 2009 hat bestätigt, dass dieser Geschäftspfeiler nach wie vor ein enormes Wachstumspotenzial beinhaltet", führt Slabke weiter aus.

Auch der Allfinanzvertrieb der Hypoport-Tochter Dr. Klein & Co. AG ist für das neue Geschäftsjahr optimal aufgestellt. Dieser zweite Grundpfeiler des Konzerns ist breitgefächert im Markt verankert. Dr. Klein nutzt für Vermittlungen die Vertriebswege der persönlichen und telefonischen sowie der Online-Beratung, um den Kunden da zu erreichen, wo er sich befindet. Dr. Klein-Vorstand Stephan Gawarecki erläutert den zunehmenden Marktvorteil dieses Geschäfts-modells: "Künftig werden Unabhängigkeit, Kompetenz, Transparenz, Produktvielfalt und Kundennähe eine zentrale Rolle bei der Vermittlung von Finanzdienstleistungen spielen. Genau für diese Faktoren steht Dr. Klein schon seit Jahren".

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