sanofi-aventis and the World Heart Federation

Lassen Sie am Weltherztag Ihre Herz- und Stoffwechsel-Risikofaktoren durch Ihren Arzt überprüfen: buchen Sie einen richtigen Fünfpunkte-Herzgesundheitsprüfung

    Paris (ots/PRNewswire) -

    - Eine Studie verdeutlicht die Notwendigkeit, sowohl klassische als auch aufkommende Herz- und Stoffwechsel-Risikofaktoren zu prüfen und zu behandeln, um das Risiko zu mindern

    Die rechtzeitig zum Weltherztag am 30. September 2007 bekannt gegebenen Ergebnisse einer in 28 Ländern durchgeführten Untersuchung zeigen bei Ärzten ein wachsendes Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen zu viel Fett im Bauchbereich (abdominale Fettleibigkeit) und der Entwicklung von Diabetes und Herzkrankheiten (1). Doch zeigt die Studie auch, dass die Ärzte immer noch eher nach klassischen kardiovaskulären und Stoffwechsel-Risikofaktoren wie Diabetes vom Typ 2, hohen Werten des schlechten Cholesterins und Bluthochdruck als nach aufkommenden Risikofaktoren wie abdominaler Fettleibigkeit, niedrigen Werten des guten Cholesterins (HDL-Cholesterin) und hohen Blutfettwerten (auch als Triglyzeride bekannt) fahnden und diese behandeln. Darüber hinaus haben über 80 Prozent der Ärzte den Eindruck, dass ihre Patienten nicht angemessen darüber aufgeklärt sind, wie sie Risikofaktoren kardiovaskulärer und Stoffwechselerkrankungen (das kardiometabolische Risiko) verringern können, um ihr persönliches Risiko zu verringern.

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    Das globale kardiometabolische Risiko stellt das Gesamtrisiko dar, einen Typ-2-Diabetes und eine Herzkrankheit zu entwickeln und ist auf ein Cluster veränderbarer Risikofaktoren wie hohe Blutzuckerwerte, ungesundes Cholesterin (hoher LDL- bzw. niedriger HDL-Cholesterinwert im Blut), hoher Triglyzeridspiegel im Blut, hoher Blutdruck oder zu viel Fett im Bauchbereich (gemessen am Bauchumfang) zurückzuführen (2,3). Jüngste Belege zeigen, dass dieses Cluster veränderbarer Faktoren das Risiko, einen Typ-2-Diabetes und eine Herzkrankheit zu entwickeln, erhöhen können (2,3). Es ist daher wichtig, dass diese kardiometabolischen Risikofaktoren regelmässig überprüft werden, um das Risiko eines Typ-2-Diabetes und einer Herzkrankheit einschätzen zu können und somit eine bessere Grundlage für den rechtzeitigen Eingriff mithilfe vorbeugender Therapien zu schaffen.

    Die heute veröffentlichten Ergebnisse der "Shape of the Nations 2007"-Studie zeigen, dass ca. drei Viertel der Ärzte klassische Risikofaktoren wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Rauchen und hohe LDL-Cholesterinwerte (schlechtes Cholesterin) als das höhere Risiko für Herzkrankheiten ansehen. Sehr viel weniger beachten Ärzte jedoch die aufkommenden kardiometabolischen Risikofaktoren, die für ihre Patienten ein Risiko bedeuten, z.B. die abdominale Fettleibigkeit, hohe Triglyzeridspiegel im Blut und niedrige HDL-Cholesterinwerte (gutes Cholesterin).

    Die Untersuchung zeigte auch, dass nur sechs Prozent der allgemeinen Bevölkerung und elf Prozent der Risiko-Patienten wissen, dass Typ-2-Diabetes ein kardiometabolischer Risikofaktor ist. Darüber hinaus gab nur einer von drei Risikopatienten an, dass sein Arzt bzw. die Krankenschwester die aufkommenden kardiometabolischen Risikofaktoren jemals überprüft hätten.

    "Herzkrankheiten und Schlaganfall können weitgehend verhindert werden, wenn die Hauptrisikofaktoren, u.a. Bluthochdruck, hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte, Rauchen, ungenügender Verzehr von Obst und Gemüse, Übergewicht und Fettleibigkeit sowie mangelnde körperliche Aktivität reduziert werden", sagte Professor Sidney Smith, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der World Heart Federation.

    "Die Ergebnisse der Shape of the Nations 2007'-Studie belegen die Notwendigkeit einer weiteren Aufklärung über die Risikofaktoren, ihre Einschätzung und Kontrolle. Wir rufend Ärzte weltweit am Weltherztag auf, gemeinsam mit ihren Patienten dafür zu sorgen, dass diese ein längeres und gesünderes Leben führen können", sagte Professor Smith.

    Shape of the Nations 2007

    "Shape of the Nations 2007" ist eine gemeinsame Initiative von sanofi-aventis, der World Heart Federation, der International Association for the Study of Obesity und der International Diabetes Federation und fällt jedes Jahr mit dem Weltherztag zusammen. Der diesjährige Weltherztag soll unter dem Motto "Gemeinsam für gesunde Herzen" die Menschen ermutigen, sich in Herzgesundheitsgruppen zusammenzufinden. Gruppen - von der Familie über die Schule und soziale Verbände bis hin zu Arbeitsplatz- und religiösen Kreisen - können die Einrichtung von Nichtraucherumgebungen und zu regelmässiger körperlicher Tätigkeit und gesünderem Essen anregen. Der Weltherztag fällt dieses Jahr auf den 30. September und wird von der World Heart Federation und ihren Mitgliedsorganisationen in über 100 Ländern veranstaltet. Weitergehende Informationen stehen auf der Website unter http://www.worldheartday.com zur Verfügung.

    Über 11.000 Personen aus 28 Ländern nahmen an der Untersuchung "Shape of the Nations 2007" teil (1). Sie sollte das Bewusstsein, Verständnis und Verhalten bzgl. kardiometabolischer Risikofaktoren in drei Gruppen untersuchen: Ärzten in der medizinischen Grundversorgung, Personen mit Herzerkrankungsrisiken und der allgemeinen Bevölkerung.

    Ein hoher Prozentsatz der Ärzte in der medizinischen Grundversorgung ist in der Lage, klassische Risikofaktoren für Herzerkrankungen wie hohen Blutzucker, hohe Werte des schlechten Cholesterins, Bluthochdruck und Rauchen zu identifizieren. Die Untersuchung ergab, dass die Einschätzung des Bluthochdrucks als kardiometabolischen Risikofaktor mit 71 Prozent gegenüber 57 Prozent im Jahre 2006 zunahm. 68 Prozent der Ärzte sehen allgemeine Fettleibigkeit als Risikofaktor an, gegenüber 61 Prozent im Jahre 2006 und 64 Prozent sehen im Rauchen einen Risikofaktor, gegenüber 43 Prozent im Jahre 2006.

    Doch nur 24 Prozent sehen in abdominaler Fettleibigkeit, 24 Prozent in hohen Triglyzeridwerten im Blut und 12 Prozent in niedrigen Werten des guten Cholesterins ein kardiometabolisches Risiko.

    Die Ergebnisse der "Shape of the Nations 2007"-Studie zeigen, dass, obwohl Ärzte die klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren erkennen und behandeln, nicht einmal zwei Drittel regelmässig die aufkommenden kardiometabolischen Risikofaktoren prüfen und überwachen. Die Ärzte messen immer noch routinemässig mehr klassische Risikofaktoren wie Bluthochdruck (96 Prozent), hohe Blutzuckerwerte (87 Prozent) und hohe Werte des schlechten Cholesterins (79 Prozent) als aufkommende Risikofaktoren wie abdominale Fettleibigkeit (66 Prozent), niedrige Werte des guten Cholesterins (72 Prozent) und hohe Blutwerte der Triglyzeride (76 Prozent). Abgesehen von weitergehender Aufklärung, zeigen diese Ergebnisse auch deutlich die Notwendigkeit, dass Patienten gemeinsam mit ihren Ärzten dafür sorgen, dass zusätzlich zu den klassischen kardivaskulären Risikofaktoren auch die aufkommenden kardiometabolischen Risikofaktoren gemessen und regelmässig überprüft werden. Dies kann sehr einfach durch eine Fünfpunkte-Herzgesundheitsprüfung geschehen, die aus der Messung des Bauchumfangs, des Blutzuckers, der guten und schlechten Cholesterinwerte, der Blutfettwerte und des Blutdrucks besteht.

    Abdominale Fettleibigkeit und kardiometabolische Risikofaktoren

    Die derzeitigen klinischen Strategien zur Behandlung von Herzkrankheiten konzentrieren sich immer noch auf die Behandlung einzelner Risikofaktoren. Trotz der bedeutenden Fortschritte bei der Reduzierung bestimmter bekannter Risikofaktoren wie des Rauchens, hoher Cholesterinwerte, hohen Blutdrucks und Diabetes sowie anderer aufkommender Risikofaktoren, werden schätzungsweise ein Drittel aller Todesfälle jedes Jahr durch Herzkrankheiten verursacht (4). Darüber hinaus leiden derzeit 246 Millionen Menschen weltweit unter Typ-2-Diabetes und die Zahl der betroffenen Personen wird bis zum Jahre 2025 voraussichtlich auf 380 Millionen ansteigen (5). Jährlich sind nahezu vier Millionen Todesfälle auf Diabetes zurückzuführen (6).

    Kardiometabolische Risikofaktoren haben die Tendenz geclustert aufzutreten, wobei das dominante Merkmal die abdominale Fettleibigkeit darstellt (die sehr einfach über den Bauchumfang zu messen ist) (2,3). Studien zeigen, dass Personen mit einem Cluster kardiometabolischer Risikofaktoren, das auch metabolisches Syndrom genannt wird, einem erhöhten gesamtkardiometabolischen Risiko unterliegen, z.B. ein mehr als doppelt so hohes Risiko für eine atherosklerotische, kardiovaskuläre Erkrankung und ein fast fünffaches Risiko, ein Typ-2-Diabetes zu entwickeln, als diejenigen, die keine kardiometabolische Risikofaktoren aufweisen (7,8). Aufkommende kardiometabolische Risikofaktoren wie niedrige Werte des guten Cholesterins (HDL - Cholesterin) und hohe Triglyzeridwerte im Blut findet man häufig bei Menschen mit abdominaler Fettleibigkeit, insbesondere bei Personen mit übermässiger intra-abdominaler Adipositas (9).

    Aufkommende Risikofaktoren wie niedriges HDL-Cholesterin und erhöhte Triglyzeridwerte werden häufig bei Personen mit abdominaler Fettleibigkeit, insbesondere bei Personen mit übermässiger intra-abdominaler Adipositas, gefunden (10). Jüngste Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System (ECS), ein Netzwerk von im ganzen Körper verteilten Rezeptoren, bei Personen die mit Gewichts- und damit verbundenen Gesundheitsproblemen zu kämpfen haben, überaktiv ist. Diese Überaktivität trägt zu hohen Blutzuckerwerten, einem ungesunden Lipidprofil und der Speicherung von Fett in Form von Übergewicht im Bauchbereich bei. (11,12,13,14)

    Mein Risiko gegen ein gesundes Herz tauschen

    Die Ergebnisse der "Shape of the Nations 2007"-Studie belegen einen deutlichen Bedarf an Aufklärung, sowohl bei Patienten als auch bei Ärzten, damit kardiometabolische Risikofaktoren besser verstanden werden. Gerade für Personen mit abdominaler Fettleibigkeit, die ein Typ-2-Diabetes- bzw. Herzerkrankungs-Risiko unterliegen, ist es besonders wichtig, regelmässig eine Fünfpunkte- Herzgesundheitskontrolle mit Bauchumfangsmessung, Blutzuckerspiegel, guten und schlechten Cholesterinwerten, Blutfetten und Blutdruck vorzunehmen, damit der Arzt ihre kardiometabolischen Risikofaktoren verfolgen und entsprechend handeln kann, um das globale kardiometabolische Risiko zu verringern.

    Redaktionelle Hinweise

    Methodik der Untersuchung

    Die "Shape of the Nations 2007"-Untersuchung, die von sanofi-aventis finanziert und von der World Heart Federation gefördert wurde, hatte hauptsächlich zum Ziel, das Bewusstsein, Verständnis und Verhalten bzgl. kardiometabolischer Risikofaktoren festzustellen. Die Untersuchung umfasste 11.183 Teilnehmer aus 28 Ländern und bestand aus direkt bzw. per Telefon geführten Interviews mit drei Zielgruppen:

    - Der allgemeinen Bevölkerung (ca. 200 Teilnehmer pro Land, ausser USA = 400, Malaysia = 150) mit insgesamt 5.796 Interviews

    - Die Bevölkerung mit identifiziertem Risiko für Herzerkrankung aufgrund von Übergewicht oder Fettleibigkeit (ca. 80 pro Land, ausser US = 400, Malaysia = 60), insgesamt 2.556 Interviews

    - Ärzte in der medizinischen Grundversorgung (ca. 100 Teilnehmer pro Land, ausser Kanada = 130, Malaysia = 70) mit insgesamt 2.831 Interviews

@@start.t1@@      Bei den in die Untersuchung aufgenommenen Ländern handelt es sich um:
      1. Australien                 11. Italien                  21. Spanien
      2. Belgien                      12. Kanada                    22. Südafrika
      3. Brasilien                  13. Malaysia                 23. Süd-Korea
      4. Dänemark                    14. Mexiko                    24. Taiwan
      5. Deutschland                15. Norwegen                 25. Tschechische Republik
      6. Finnland                    16. Österreich              26. Türkei
      7. Frankreich                 17. Portugal                 27. Ungarn
      8. Griechenland              18. Russland                 28. Vereinigte Staaten
      9. Grossbritannien         19. Schweden
    10. Irland                        20. Schweiz@@end@@

    Informationen zu sanofi-aventis

    Sanofi-aventis ist eines der weltweit führenden Pharma-Unternehmen und nimmt in Europa den ersten Platz ein. Dank seiner hervorragenden F&E-Organisation konnte sanofi-aventis seine führende Position auf sieben wichtigen therapeutischen Gebieten ausbauen: Herz-Kreislauf-System, Thrombose, Onkologie, Stoffwechselkrankheiten, zentrales Nervensystem, innere Medizin und Impfstoffe. Sanofi-aventis wird an den Börsen  Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY) notiert.

    Informationen zur World Heart Federation

    Die World Heart Foundation, eine nicht-staatliche Organisation mit Sitz in Genf (Schweiz) hat sich dazu verpflichtet, durch Prävention und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfällen der globalen Bevölkerung insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu einem längeren und besseren Leben zu verhelfen. Sie umfasst 195 Kardiologiegesellschaften und Herzstiftungen aus 100 Ländern in den Regionen Asien-Pazifik, Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Afrika. Weitergehende Informationen erhalten sie über: http://www.worldheart.org

    Quellenhinweise

    (1) Shape of the Nations Survey, 2007. Conducted by IFOP North America. In den Akten von sanofi-aventis

    (2) Vasudevan AR, Ballantyne CM. Cardiometabolic risk assessment; an approach to the prevention of cardiovascular disease and diabetes mellitus. Clin Cornerstone 2005; 7:7-16.

    (3) Université Laval. Establishment of a Chair on Cardiometabolic Risk. (Pressemitteilung im Internet) Ontario, C2006. (letzter Zugriff am 6. Juli 2006) Verfügbar unter: http://www.scom.ulaval.ca/communiqu és.de.presse/2006/mars/Chair_Cardiometab olic_Risk.htm.

    4) World Health Organization. Cardiovascular Disease - Prevention and Control. (Datenblatt im Internet) Genf: 2007. (letzter Zugriff 21. April 2007). Verfügbar unter: http://www.who.int/dietphysicalactivity/publications/facts/cvd/en/

    (5) International Diabetes Federation. Diabetes e-atlas 3rd Edition. (Veröffentlichung im Internet). Brüssel; 2006 (zitiert am 29. März 2007) Verfügbar unter: http://www.eatlas.idf.org/webdata/docs/At%20a%20glance_lg.jpg

    (6) International Diabetes Federation. Diabetes e-atlas 3rd Edition. (Veröffentlichung im Internet). Brüssel; 2006 (zitiert am 21. April 2007) Verfügbar unter: http://www.idf.org/home/index.cfm?un ode=3B96906B-C026-2FD3-87B73F80BC22682A

    (7) Malik S, Wong ND, Franklin SS, Kamath TV, L'Italien GJ; Pio JR et al. Impact of the metabolic syndrome on mortality from coronary heart disease, cardiovascular disease, and all causes in United States adults. Circulation 2004; 110:1245-50.

    (8) Wilson PW, D'Agostino RB, Parise H, Sullivan L, Meigs JB. Metabolic Syndrome as a Precursor of Cardiovascular Disease and Type 2 Diabetes Mellitus. Circulation 2005; 112:3030-2.

    (9) Wajchenberg, BL. Subcutaneous and visceral adipose tissue: Their relation to the metabolic syndrome. Endocr Rev 2000; 21:697-738.

    (10) Sharma, A. M. Adipose tissue: a mediator of cardiovascular risk. International Journal of Obesity, 2002, 26, S5 - S7

    (11) Di Marzo V, Matias I. Endocannabinoid control of food intake and energy balance. Nat Neurosci. 2005 8:585-9

    (12) Osei-Hyiaman D, DePetrillo M, Pacher P, Liu J, Radaeva S, Batkai S, et al. Endocannabinoid action at hepatic CB1 receptors regulates fatty acid synthesis: role in diet-induced obesity. J Clin Invest. 2005;115:1298-1305.

    (13) Catalano KJ, Bergman RN, Ader M. Increased susceptibility to insulin resistance associated with abdominal obesity in aging rats. Obesity Research. 2005; 13:11-20

    (14) Pouliot MC, Després JP, Lemieux S, et al. Waist circumference and abdominal sagittal diameter: best simple anthropometric indexes of abdominal visceral adipose tissue accumulation and related cardiovascular risk in men and women. Am J Cardiol 1994;73:460-8

ots Originaltext: sanofi-aventis and the World Heart Federation
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