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AmVac bestätigt Zusammenarbeit mit der deutschen GFE Blut mbH

Zug (ots) - AmVac bestätigt Zusammenarbeit mit der deutschen GFE Blut mbH Produktion von Sendai Viren für Test-Kits zum Nachweis von Viruskontaminationen

Die GFE Blut mbH (Gesellschaft zur Forschung, Entwicklung und Distribution von Diagnostika im Blutspendewesen) ist eine Tochtergesellschaft mehrerer Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes sowie des Bayerischen Roten Kreuzes. GFE Blut konzentriert sich auf die Auftragsforschung für ihre Gesellschafter, insbesondere zur Erforschung und Entwicklung diagnostischer Verfahren und Automatisierungslösungen für das Blutspendewesen. Um ein spezielles Test-Kit zum Nachweis von Viruskontaminationen herzustellen, benötigt GFE Blut Sendai-Virus-Material, welches nach spezifischen Kriterien und Qualitätsvorgaben gefertigt wird. AmVac und GFE Blut haben eine Vereinbarung geschlossen, die Sendai-Viren von AmVac Research GmbH in Martinsried, Deutschland, herstellen und an GFE Blut ausliefern zu lassen. AmVac ist stolz, von Organisationen des Roten Kreuzes als Partner ausgewählt worden zu sein und freut sich auf die Zusammenarbeit mit GFE Blut.

AmVac - Tomorrow's Vaccines today

AmVac AG ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das innovative Impfstoffe entwickelt und vermarktet. Hauptsitz des 2005 gegründeten Life-Science-Unternehmens ist Zug, Forschungslabors befinden sich in Deutschland und Italien, eine Produktionsstätte in Ungarn. Auf Basis exklusiver Lizenzen von deutschen Top-Instituten der Helmholtz- und Max-Planck-Gesellschaften sowie eigener IP hat die international aufgestellte Firma mit Schweizer Wurzeln ein innovatives Portfolio von derzeit sieben Impfstoffkandidaten und drei Plattformtechnologien entwickelt - Lactobacillus, Sendai und Malp. Das am weitesten fortgeschrittene Produkt von AmVac ist Gynevac, welches auf der Lactobacillus-Plattform basiert. Vormals bereits für ausgewählte Indikationen und Regionen zugelassen, wird das Produkt derzeit zur Behandlung auf breiter internationaler Ebene von besonders häufigen urogenitalen Erkrankungen entwickelt. Mit seinem unvergleichlich hohen Sicherheitsprofil könnte Gynevac erstmals eine wirksame und praktisch nebenwirkungsfreie Therapie oder Prävention bei gutartiger Vergrösserung und bei Entzündung der Prostata sowie bei bakterieller Scheidenentzündung bieten.

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