KBC Bank Deutschland AG

KBC Asset Management setzt mit dem "KBC Eco Fund Water" auf das Zukunftsthema Wasser

    Bremen/Frankfurt (ots) - Rund 1,1 Milliarden Menschen auf der Erde haben bereits heute keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser. Und diese Zahl könnte weiter steigen. Die Anforderungen an Forschung und Technik, hygienisch einwandfreies Wasser bereitzustellen, werden daher in den nächsten Jahrzehnten noch deutlich zunehmen. Der seit seiner Auflegung vor sieben Jahren überdurchschnittlich erfolgreiche "KBC Eco Fund Water" (ISIN: BE0175479063) der KBC Asset Management setzt daher auf Unternehmen, die sich auf Themen wie Wasseraufbereitung, Infrastruktur, Schadstoff-Feststellung oder Pumpen- und Filtertechnik spezialisiert haben.

    Für den Anleger hat sich dieses Konzept bereits als lukrativ erwiesen: Mit einer Performanceentwicklung von durchschnittlich 16,54% p.a. in den vergangenen fünf Jahren hebt sich der erfolgreiche "KBC Eco Fund Water" von seinen Mitbewerbern ab. Im Gegensatz zu branchenähnlichen Produkten investiert er nur in Unternehmen des Wasserkreislaufs. Wasser als Nahrungsmittel findet hingegen keinen Eingang in das Portfolio, da solche Gesellschaften nicht dem Nachhaltigkeitsansatz des Fonds entsprechen. Investiert wird vor allem in viel versprechende Small- und Midcap- Unternehmen weltweit. Gleichzeitig sorgen einige größere Titel wie Veolia, Suez und Danaher für Stabilität im Portfolio.

    Mit der Auflegung des "KBC Eco Fund Water" hat die Bank auf die   zunehmende Bedeutung von Wasser im Hinblick auf das rasante Wachstum der Weltbevölkerung, der Weltwirtschaft sowie auf die zunehmenden Folgen des fortschreitenden Klimawandels reagiert. Der Fonds setzt im Wesentlichen auf das Segment Infrastruktur: Insbesondere in Asien, wo dem vielerorts starken Wirtschaftsaufschwung auch steigende Lebensstandards sowie ein zunehmender Bedarf an qualitativ hochwertigem Wasser folgen, sind milliardenschwere Investitionen in die marode oder noch nicht  vorhandene Infrastruktur notwendig. 2006 hat beispielsweise allein die Volksrepublik China die Bereitstellung von USD 990 Mio. zugesagt, um die Wasserversorgung in ländlichen Regionen zu ermöglichen.

    Auch in der westlichen Welt gibt es massiven Modernisierungsbedarf bei Wasser- und Abwassersystemen: In den kommenden Jahren sind in England, aber auch in amerikanischen Metropolen wie New York oder Chicago immens hohe Aufwendungen erforderlich, um hygienisch einwandfreies Trinkwasser zu gewährleisten - derzeit versickern durch Lecks in Rohrleitungssystemen bis zu 20% der transportierten Wassermengen nutzlos im Boden.

    Die KBC Asset Management setzt bereits bei der ersten Auswahl der Aktien auf  Branchenexperten. "Für uns ist es selbstverständlich, dass sich unser Portfoliomanager von Spezialisten beraten lässt. Gerade in einer so spezialisierten Branche wie der Technologie rund um das Wasser reicht es nicht aus, sich ausschließlich auf die technische Kompetenz im eigenen Haus zu verlassen", erklärt Rainer Ottemann, Leiter des Fondsvertriebs der KBC Bank Deutschland AG. "Wir setzen daher auf das Know-How von Menschen, die täglich mit der Materie zu tun haben, Menschen, die auf echte Praxiserfahrung setzen können", so Ottemann weiter.

    Für die endgültige Auswahl der Portfoliotitel ist ein unabhängiges Komitee verantwortlich. Es bewertet potenzielle Unternehmen nach dem hauseigenen Nachhaltigkeitsansatz. Auswahlkriterien sind Unternehmenspolitik und -ethik sowie soziales Verhalten, Umweltbilanz sowie Menschenrechte und internationale Beziehungen. Auf diese Weise soll der verantwortungsbewusste Umgang und Handel mit Wasser unterstützt werden.

    Der "KBC Eco Fund Water" hat ein aktuelles Volumen von EUR 350 Mio. und weist eine Einjahresperformance von 27,31% (bzw. 16,54% in fünf Jahren) auf. Durch das ausgeglichene Anlageuniversum von derzeit 61 Unternehmen gilt das Marktrisiko des vor allem an Privatanleger gerichteten reinen Aktienfonds als durchschnittlich.

    Unternehmensprofil:

    Die KBC Bank Deutschland AG hat ihre Zentrale in Bremen sowie sechs Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart. Im Jahre 1863 wurde die Bank als Vorschussverein gegründet und 1945 als Bankverein Bremen AG fortgeführt. 1982 begann die sukzessive Einbindung in das Netzwerk der international stark aufgestellten KBC Gruppe, die 1999 zur Umbenennung in KBC Bank Deutschland AG sowie zur strategischen Konzentration auf die umfassende Betreuung mittelständischer Firmenkunden im deutschen Markt führte. Ihre Mehrheitsbeteiligung hat die KBC Bank NV, Brüssel inzwischen auf 99,76% ausgebaut.

    Im Firmenkundengeschäft ist die KBC Bank Deutschland AG tätig in den Bereichen Unternehmens- und Akquisitionsfinanzierungen, Syndizierungen und Schuldscheindarlehen, Zins- und Devisenmanagement, Internationales Cash-Management, Auslandsgeschäft, Immobilienfinan-zierungen, Mobilien- und Vendorleasing sowie Investmentbanking. Das Unternehmen ist dabei spezialisiert auf Unternehmen mit Sitz im Inland und mehr als EUR 30 Mio. Umsatz sowie einer internationalen Ausrichtung. Zudem werden durch die Einbindung in die KBC Group belgische oder europäische Kunden mit geschäftlichen Aktivitäten in Deutschland und in anderen Ländern, in denen der KBC-Konzern vertreten ist, betreut. Darüber hinaus positioniert sich die KBC Bank Deutschland AG als Spezialist in der Betreuung von Privatkunden bei der Geld- und Vermögensanlage. Der Geschäftsbereich KBC Asset Management (KBC AM) vertreibt zudem die schon mehrfach international ausgezeichneten KBC Fondsprodukte in Deutschland und Österreich.

    Der Mutterkonzern KBC Group ist einer der führenden unabhängigen Finanzdienstleister in Belgien und in Zentraleuropa. Er besitzt eine Marktkapitalisierung von ca. EUR 36 Mrd., beschäftigt rund 51.000 Mitarbeiter und ist für 11 Millionen Kunden tätig. Der Konzern hat sich in den vergangenen Jahren mit Niederlassungen bzw. Tochtergesellschaften in den wichtigen Märkten Westeuropas, d.h. Großbritannien und Irland, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland sowie den Benelux-Ländern zu einem der 20 größten Institute in Europa (EU plus Schweiz) entwickelt. Zudem zählt die KBC mit ihrem starken Mittel- und Osteuropageschäft zu den TOP-3-Banken in dieser Region mit Präsenzen in Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien.

    Im Geschäftsjahr 2006 hat sich die KBC Group NV nach Einschätzung von André Bergen, dem CEO des Konzerns, in allen Bereichen positiv entwickelt. Der Jahresüberschuss konnte um 52% auf EUR 3,43 Mrd. gesteigert werden, die Eigenkapitalrendite lag bei 24% (Vorjahr 18%).

    Im Internet unter: http://www.kbcbank.de/ bzw. http://www.kbcfonds.de


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