Wernli AG

Wernli - Junge Schweizer stehen auf gefühlsecht

    Trimbach (ots) - In der jüngsten Marktstudie ist Wernli die sympathischste Marke für Schweizer unter 35. Aufgebaut hat sich der Trend im Alleingang, denn Wernli verzichtet auf massive Konsumentenwerbung.

    Dass in der jüngste Marktanalyse der international renommierten Agentur Advico Young and Rubicam ausgerechnet Wernli als die sympathischste Marke der jungen Schweizer auftaucht, verblüfft den Trimbacher Biscuit-Fabrikanten am meisten. Die Solothurner-Genussexperten wähnten sich etwas vom Trend abgehängt und die Schweizer Nachwuchsgeneration auf exotischer Geschmacksexploration irgendwo zwischen Mittelmeer und Südsee.

    In Wirklichkeit schaufeln junge Schweizer unter 35 am liebsten ChocoPetit-Beurres und Jura-Waffeln. Nicht nur als Energiereserve in RS und WK, sondern auch im Berufsalltag und daheim.

    Wie sich die Wiederentdeckung von Wernli aufgebaut hat, ist den Trimbachern selber nicht so ganz klar. Die Werbung kann es nicht gewesen sein und die schwache Resonanz war die teuren Kampagnen nicht wert. Stattdessen konzentrierten sie sich lieber auf ihre anerkannten Stärken: die haltbare Backfrische ohne Konservierungsstoffe und die erstklassigen Zutaten. Damit garantieren die Trimbacher gefühlsechte Freuden auf der Zunge.

    Michael P. Sarp, Delegierter des Verwaltungsrates der Wernli AG, erklärt sich den unerwarteten Befund als sympathischste Marke schlicht damit, dass junge Leute einen feineren Gaumen haben: "Offenbar sind sie autonom und finden selber heraus, was gut ist. Klar ist, dass sie es nicht schätzen, wenn man sich bei ihnen anbiedert. Wernli ist definitiv keine Jugendmarke."

    Aber ist Wernli überhaupt noch eine Marke? In der Praxis profiliert sich Wernli mit seinem Verzicht auf Werbetamtam und frohe Botschaften als pure "Anti-Marke". Während sich die Konkurrenz vor zwei Jahren in einer teuren Marktforschungsstudie bescheinigen liess, attraktiv und beliebt zu sein, konzentrierten sich die Trimbacher ganz auf ihre Öfen.

    So entwickelt sich Wernli in aller Stille zu einem Stück echte Schweiz, das es in einer durchkommerzialisierten Welt geschafft hat zu überleben wie Asterix und Obelix im besetzten Frankreich.

    Insofern dokumentiert Wernli die entwaffnende Antwort einer Jugend, die genug hat vom Versuch, sie mit Anglizismen über den Tisch zu ziehen und in einen Konsumrausch zu zwingen, in dem sie sich nicht wieder erkennt. Michael Sarp: "Die Sache ist doch ganz einfach. Die Leute wollen das Echte, weil es gut ist, und das Gute, weil es echt ist. Wernli ist einfach echt gut. Wernli backt seit über 100 Jahren Biscuits und ist immer noch in Trimbach daheim, am Jurasüdfuss, wo die Schweiz ohnehin am echtesten ist. Nach Trimbach hat sich noch nie ein Tourist verirrt. Aber Wernli gibt's ja überall."

ots Originaltext: Wernli AG
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