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venture kick: Startkapital für 16 innovative Ideen

    St. Gallen (ots) - Die private Gründungsinitiative venture kick hat in den ersten sechs Monaten seit der Lancierung bereits 16 angehende Unternehmerinnen und Unternehmer mit insgesamt 240'000 Franken Startkapital unterstützt. venture kick will nach dem Motto “aus den Labors auf den Markt” dazu beitragen, dass möglichst viele innovative Forschungsprojekte aus schweizerischen Hochschulen auch wirtschaftlich genutzt werden können.

    In der Startphase wird venture kick von der GEBERT RÜF STIFTUNG und der ERNST GÖHNER STIFTUNG finanziert. Die beiden Institutionen wollen, wie Roger Schmid, Geschäftsführer der GÖHNER STIFTUNG sagt, mit “venture kick jene Lücke in der Innovationskette schliessen, an der bisher die Umsetzung vieler Projekte gescheitert ist: die Unterstützung von Ideenträgern, die noch ganz am Anfang stehen.” Die Initiative fördert deshalb Forscher, Forscherinnen und Teams, die noch an den Hochschulen tätig sind und auch noch keine Firma gegründet haben. Für Claude Amiguet, als Direktor des Technologieparks Neode in Neuchâtel ein Kenner der Situation, ist venture kick denn auch “eine Initiative, die genau richtig liegt”.

    venture kick ist als dreistufiger Prozess organisiert, bei dem sich die Bewerber jeweils mit einer Präsentation einer Fachjury vorstellen müssen. Dabei sind in Stufe eins 10'000, in Stufe zwei 20'000 und am Schluss in Stufe drei 100'000 Franken zu gewinnen. Wer alle drei Stufen übersteht, kommt zu 130'000 Franken Startkapital - mit der einzigen Bedingung, dass das Unternehmen dann auch gegründet wird. Die Frist bis zur Schlussrunde beträgt neun Monate. In dieser Zeit bietet venture kick den Teilnehmenden neben den drei Gewinnchancen auch die Möglichkeit, ihr unternehmerisches Knowhow zu stärken.

    Bisher hat die Jury bereits 16 von den in 1. Stufe präsentierten Projekten 10'000 Franken zugesprochen.In der zweiten Stufe haben vier von sechs präsentierten Projekten weitere 20'000 Franken erhalten: Jochen Mundinger, Zeno Crivelli (EPFL), Marc Thurner (Berner Fachhochschule Biel) und Stéphane Doutriaux (IMD Lausanne).

    Acht der 16 bisherigen Gewinner kommen von der ETH Zürich, fünf von der EPF Lausanne, je einer von der Fachhochschule Biel, der Universität Genf, dem IMD in Lausanne und dem IDIAP in Martigny.

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