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Die HafenCity Hamburg als Kulisse der weltbesten Wakeboarder beim "Red Bull Rising High"

Die HafenCity Hamburg als Kulisse der weltbesten Wakeboarder beim "Red Bull Rising High"
Starke Stunts vor Hamburger Kulisse. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Hamburg Tourismus GmbH/Red Bull"

Hamburg (ots) - In der HafenCity Hamburg versammelten sich gestern die 16 weltbesten Wakeboarder zur Einweihung einer Weltpremiere: Beim "Red Bull Rising High" nutzten die Teilnehmer erstmals eine neuartige Rampe, die durch die Kombination von Absprung- und Landehügel harte Landungen abfedert. So wurden die Teilnehmer zu extremen Sprüngen motiviert. Rund 15.000 Fans hatten sich an den Magellan-Terrassen versammelt, um ihre Favoriten anzufeuern. Der Hamburger Weltmeister Frederic von Osten war verletzungsbedingt nicht angetreten.

Spektakuläre Stunts und waghalsige Akrobatik auf dem Board - das konnten gestern rund 15.000 begeisterte Fans in der Kulisse der Hamburger HafenCity erleben. Beim "Red Bull Rising High" versammelte sich die Weltelite der Wakeboarder, um auf dem "Obstacle" ihre Stunts zu präsentieren. Was im Snow- und Skateboarding schon länger unter dem Namen "Megaramp" etabliert ist, war nun zum ersten Mal auch bei den Wakeboardern zu sehen. Das "Obstacle" ist so konstruiert, dass es dem Sportler eine Kombination von Absprung- und Landehügel gleichzeitig bietet, um so den harten Aufprall nach dem Sprung abzumildern.

"Die Hafencity Hamburg als größtes innerstädtisches Bauprojekt in Europa ist eine passende Bühne für dieses aufregende Eventformat", so Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH. "Hamburg zeigt sich vor dieser Kulisse als junge, moderne und kreative Metropole. Der hohe Erlebnisfaktor in unserer Stadt wird positiv in Erinnerung bleiben."

Die "Riders" zeigten ganzes Können: Neben "Inverts" (Air-Tricks über den Zug der Anlage) wie z. B. gestreckte Doppelschrauben waren auch Tricks wie dreifache Rotationen um die eigene Achse zu bewundern. Eine Fachjury kürte die besten Teilnehmer. Am Schluss verwies der Kanadier Raph Derome die Konkurrenz auf die Plätze. Auf Platz zwei und drei kamen Dominik Hernler aus Österreich sowie der Deutsche Dominik Gührs.

Kontakt:

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Julia Bankus
Steinstraße 7, 20095 Hamburg
julia.bankus@marketing.hamburg.de



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