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Aktualisierte Ausgabe: «Chancen»-Heft «Natur»

    Bern (ots) - Die Naturberufe bewegen sich in einem breiten Spektrum von Tätigkeitsfeldern. Gemeinsam ist allen Fachleuten dieser Branche, dass sie eine bedeutende Funktion für die Gesellschaft übernehmen: Sie produzieren lebensnotwendige landwirtschaftliche Produkte, pflegen den Wald, versorgen die Tiere, bringen den Erholung suchenden Menschen die Schönheit der Natur näher, engagieren sich für ökologische Verbesserungen.

    Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Tierzucht und Tierpflege sowie Umwelt und Ökologie: Das aktualisierte «Chancen»-Heft bietet zu diesen fünf Subbranchen Hintergrundinformationen, Berufsporträts und Interviews sowie detaillierte Übersichten zu Ausbildungen, Berufen und Funktionen. Was beschäftigt die Bäuerin tagtäglich? Wie bildet sich der Gemüsegärtner weiter? Was tut ein Forstingenieur? Wie wird man Meteorologe, Umweltberaterin, Wildhüter oder Tierphysiotherapeutin?

    Ob Absolvent einer beruflichen Grundbildung oder Maturandin: Beispiele zu sehr unterschiedlichen Berufslaufbahnen regen an, den eigenen Weg zu finden.

    Ausserdem ist innerhalb der Naturberufe ein Branchenwechsel durchaus möglich. Ein junger Landwirt mit eidg. Fähigkeitszeugnis kehrt nach seiner Tätigkeit auf einer Farm in Kanada in die Schweiz zurück, steigt in den Gemüsebau ein und erwirbt das eidg. Diplom als Gärtnermeister, um anschliessend mit seiner Familie einen grossen staatlichen Landwirtschaftsbetrieb zu führen. Ein junger Fischwirt absolviert eine Zweitlehre als Forstwart und wird später kantonaler Wildhüter. Die Pferdefachfrau findet eine Anstellung in einem Tierspital, hilft in der Anästhesie mit und baut parallel dazu ihre selbstständige Existenz als Bereiterin auf. Der Gärtner absolviert ein Fachhochschulstudium in Landschaftsarchitektur und gestaltet heute Grünzonen und Plätze in Siedlungsgebieten.

    Wichtig für die Gesellschaft sind alle Naturberufe. Es ist bedeutender denn je, der Bevölkerung die ökologischen Zusammenhänge nahe zu bringen, besonders die Notwendigkeit, mit den vorhandenen Ressourcen sorgfältig umzugehen und die Natur zu bewahren. Die beruflichen Tätigkeiten in und mit der Natur tragen wesentlich zu diesem Bewusstsein bei, weshalb sie auch in Zukunft interessant und attraktiv bleiben werden.

ots Originaltext: SDBB / CSFO
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