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Zürich (ots) - Der Publikumsrat SRG.D beschäftigte sich in der August-Sitzung einerseits mit «Tama ...

PUMA AG Rudolf Dassler Sport

EANS-News: Die PUMA AG berichtet über ihre konsolidierten Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2009

@@start.t1@@--------------------------------------------------------------------------------   Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der   Emittent/Meldungsgeber verantwortlich. --------------------------------------------------------------------------------@@end@@

Bilanz/Geschäftsergebnisse zum zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2009

Herzogenaurach (euro adhoc) - Herzogenaurach, 7. August 2009 - Die
PUMA AG berichtet über ihre konsolidierten            Geschäftsergebnisse
für das zweite Quartal und erste Halbjahr 2009

Highlights Zweites Quartal

@@start.t2@@. Konsolidierte Umsätze steigen mehr als 4% in Euro und liegen
      währungsbereinigt auf Vorjahresniveau
  . Rohertragsmarge bei 50%
  . Erste Auswirkungen des Kostensenkungsprogramms: operative Aufwendungen
      unter Vorjahr
  . Operatives Ergebnis mit EUR 63 Mio. leicht über Vorjahr
  . Gewinn je Aktie bei EUR 2,55 gegenüber EUR 2,98
  . Deutliche Verbesserung der Lagerbestände

Highlights Erstes Halbjahr
  . Weltweite Markenumsätze erreichen fast EUR 1,4 Mrd.
  . Konsolidierte Umsätze steigen in Euro um nahezu 4% und liegen
      währungsbereinigt leicht über Vorjahr
  . Rohertragsmarge über 51%
  . Operatives Ergebnis vor Sondereffekten bei EUR 177 Mio.
  . Gewinn je Aktie vor Restrukturierung bei EUR 8,51 gegenüber EUR 8,74@@end@@

Ausblick 2009

. Weiterhin schwieriges Marktumfeld für die zweite Jahreshälfte 2009 erwartet    . Restrukturierungsprogramm wird planmäßig fortgesetzt    . Weiterhin Fokus auf Verbesserung des Working Capitals und Cashflows

Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender: "Trotz eines anhaltend   schwierigen  Markt- und Konsumumfeldes in Verbindung mit der weltweiten  Rezession  konnte  PUMA  im ersten Halbjahr eine solide Geschäftsentwicklung verzeichnen.  Das  eingeleitete Kostensenkungsprogramm  zeigt  bereits  erste  Erfolge    und    wird   konsequent fortgesetzt. Weiterhin sollen  durch  gezielte  Maßnahmen die  Begehrtheit  der Marke und deren Produkte in den kommenden Quartalen gestärkt werden." Umsatz- und Ertragslage

Weltweite Markenumsätze Die  weltweiten  PUMA-Markenumsätze,  die     sich    aus    konsolidierten-    sowie Lizenzumsätzen zusammensetzen, erreichten im zweiten Quartal EUR  636,5  Mio. Das entspricht einem währungsbereinigten Rückgang von 2,6%  und  einem  Anstieg  von 1,2% in  Euro.  Insgesamt  ist  dies  vor  dem  Hintergrund    eines     anhaltend schwierigen Marktumfeldes eine solide Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal.

Während  der  ersten    sechs    Monate    waren    die    weltweiten     Markenumsätze währungsbereinigt 2,9% rückläufig. In Euro erhöhten sich  die  Umsätze  um  0,3% auf EUR 1.374,1 Mio. Die Umsätze bei Schuhen gingen auf  vergleichbarer  Basis um 1,1% auf EUR 745,6 Mio. und bei  Textilien  um  7,0%  auf  EUR  460,9  Mio. zurück. Accessoires stiegen um 1,3% auf EUR 167,7 Mio.

Lizenzgeschäft Aufgrund der Übernahme eines ehemaligen Lizenzpartners ging der Lizenzumsatz  im zweiten Quartal währungsbereinigt um  32,2% auf  EUR  36,2  Mio.  und  im ersten Halbjahr um 37,5% auf EUR 76,4 Mio. zurück. Aus den  verbleibenden  Lizenzumsätzen  sind  im   zweiten  Quartal  EUR  5,2 Mio. gegenüber EUR 6,4 Mio. im Vorjahresquartal beziehungsweise kumuliert EUR  10,2 Mio. gegenüber EUR 13,4 Mio. an Lizenz- und Provisionserträgen zugeflossen.

Konsolidierte Umsätze

Die konsolidierten  Umsätze  lagen  im  zweiten  Quartal   währungsbereinigt  auf Vorjahresniveau, stiegen hingegen in Euro um 4,1% auf EUR 600,3 Mio.  Umsätze mit Schuhen waren  währungsbereinigt um  2,0%  auf  EUR  330,0  Mio.  rückläufig und Textilien reduzierten sich um 5,7% auf EUR  203,8  Mio.  Accessoires verbesserten sich unterstützt durch Effekte aus der Erstkonsolidierung deutlich um 41,2%  auf EUR 66,4 Mio.

Nach sechs Monaten erhöhten sich die  konsolidierten  Umsätze   währungsbereinigt um 0,4%  und  in  Euro  um  3,8%  auf  EUR  1.297,7 Mio.  Trotz  eines anhaltend schwierigen Marktumfelds verzeichneten die Umsätze  in  Amerika  einen  Anstieg, wohingegen EMEA und Asien/Pazifik unter  dem  Vorjahresniveau  lagen.  Insgesamt verzeichneten die Umsätze mit Schuhen  einen  währungsbereinigten   Rückgang  von 1,4% auf EUR 727,1 Mio.  Der Umsatz mit Textilien reduzierte sich um  7,0%  auf EUR 426,3 Mio., was hauptsächlich auf eine hohe Vorjahresbasis  durch  das  Replika- Geschäft im   Zusammenhang  mit  der  Fußball-Europameisterschaft  zurückzuführen ist. Umsätze mit Accessoires stiegen um starke 49,1% auf EUR 144,3 Mio.

Rohertragsmarge über 51%

Aufgrund des  allgemeinen  Marktumfelds  und  einer  Veränderung  im regionalen Umsatz-Mix ging die Rohertragsmarge im  zweiten  Quartal   von  52,5%  auf  50,0% zurück. Im ersten Halbjahr verbleibt die   Rohertragsmarge  bei  51,1%  gegenüber 53,0% im  Vorjahr.  Bei   Schuhen  lag  die  Marge  bei  49,7%  gegenüber  53,4%, Textilien bei 52,3% verglichen mit 52,5% und Accessoires stiegen von  52,1%  auf 54,9%.

Operative Aufwendungen Das Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm zeigt  bereits  erste  Erfolge und die operativen Aufwendungen reduzierten sich im zweiten Quartal um 1,8%   auf EUR 242,2 Mio. oder als  Prozent  vom  Umsatz  von  42,8%  auf   40,3%.  Im ersten Halbjahr erhöhten sich die operativen Aufwendungen um  nur  1,8%  auf  EUR 496,2 Mio., was einer Reduzierung der Kostenquote von 39,0% auf 38,2% entspricht.

Die Aufwendungen für Marketing/Retail reduzierten  sich  um  3,6%   auf  EUR 253,1 Mio., nachdem im vergangenen Jahr höhere Aufwendungen für  Marketinginitiativen im Rahmen der Olympischen Spiele und der Fußball-Europameisterschaft  angefallen waren. In Relation zum Umsatz gingen die Kosten von 21,0% auf  19,5%  in  diesem Bereich zurück. Die übrigen  Vertriebsaufwendungen  erhöhten  sich  insbesondere durch die Erstkonsolidierung sowie Währungseffekte um 14,4%  auf  EUR 158,9 Mio. oder von 11,1% auf 12,2% vom Umsatz.  Die  Aufwendungen   für  Produktentwicklung und Design stiegen um 14,7% auf EUR 28,9 Mio. oder von 2,0% auf 2,2%  vom Umsatz. Die Verwaltungs- und allgemeinen Aufwendungen konnten dagegen deutlich  um  9,3% vermindert werden und lagen bei EUR 55,3 Mio. Das  entspricht  einer Verbesserung der Kostenquote von  4,9%  auf  4,3%.  Abschreibungen,  die  in  den   operativen Aufwendungen beinhaltet sind, stiegen um 16,3%  auf  EUR   31,0  Mio.  Der Anstieg steht im Zusammenhang mit dem Ausbau des Einzelhandelsgeschäfts  im  vergangenen Jahr.

Operatives Ergebnis vor Sondereffekten

PUMA erzielte im zweiten Quartal ein solides  operatives  Ergebnis   von  EUR 63,1 Mio. gegenüber EUR 62,3 Mio. im vergangenen Jahr. In Relation zum Umsatz  lag die operative Marge bei 10,5% gegenüber 10,8%. In der ersten Jahreshälfte reduzierte sich das operative Ergebnis um 5,9% von EUR 188,1 Mio. auf EUR 177,1 Mio. Die operative Marge lag bei  13,6%  gegenüber 15,0% im Vorjahr.

Sondereffekte - Restrukturierung

Das Restrukturierungsprogramm, das zu Einmalaufwendungen von 110 Mio. im  ersten Quartal  dieses  Jahres  geführt  hat,  wird  zum     größten    Teil    Ende    2010 abgeschlossen sein. Das Programm soll PUMA zu einer noch effizienteren  Struktur verhelfen und die Kostenstruktur an ein  weiterhin  schwieriges  Marktumfeld  in den kommenden Quartalen anpassen. Nach Berücksichtigung dieser Sondereffekte lag  das  operative  Ergebnis  (EBIT) nach sechs Monaten bei EUR 67,1 Mio. gegenüber EUR 188,1 Mio. im vergangenen Jahr.

Finanzergebnis Das Finanzergebnis verzeichnete ein Minus von EUR 2,1 Mio.  im  zweiten Quartal, nach einem Ertrag von EUR 0,1 Mio. im Vorjahresquartal.  Nach  sechs  Monaten lag das Finanzergebnis bei minus EUR 3,7 Mio. gegenüber einem Ertrag von  EUR  1,0 Mio. im Vorjahr. Das Finanzergebnis wurde durch das  deutlich  niedrigere   Zinsniveau sowie durch den Zinsanteil der Kaufpreisverbindlichkeiten negativ belastet.

Konzerngewinn Das Vorsteuerergebnis (EBT) erreichte im zweiten Quartal EUR 61,0  Mio. gegenüber EUR 62,4 Mio. im Vorjahr. Der Konzerngewinn ging um 15,6% von EUR 45,6  Mio. auf  EUR 38,5 Mio. zurück. Daraus resultiert im zweiten Quartal ein Gewinn je  Aktie   von EUR 2,55 gegenüber EUR 2,98.

Vor Restrukturierungskosten lag das Vorsteuerergebnis nach sechs Monaten  bei EUR 173,4 Mio. gegenüber EUR 189,2 Mio. Der Konzerngewinn reduzierte sich um 5,4% von EUR 135,7 Mio. auf EUR 128,4 Mio.  Daraus ergibt sich ein Gewinn  pro  Aktie von  EUR 8,51 nach EUR 8,74 im Vorjahr. Die operative Steuerquote lag bei 26,5% verglichen mit 28,5% im Vorjahr.

Unter  Berücksichtigung  der    Restrukturierungskosten    reduzierte   sich    das Vorsteuerergebnis nach sechs Monaten auf EUR 63,4 Mio. und der Konzerngewinn ging auf EUR 44,0 Mio. zurück. Der Gewinn je Aktie lag bei EUR 2,92 gegenüber EUR 8,74 im Vorjahr.

Regionale Entwicklung

Die Umsätze in der Region EMEA erreichten im zweiten Quartal EUR 288,3  Mio., was einem währungsbereinigten Rückgang von 1,4%   entspricht.  Kumuliert  gingen  die Umsätze um 2,3% auf EUR 654,4 Mio. zurück. Der Anteil am Konzernumsatz  liegt bei 50,4%. Die Rohertragsmarge erzielte starke 53,5% gegenüber 54,5% im Vorjahr.

Die Umsätze in Amerika erhöhten sich im  zweiten  Quartal   währungsbereinigt  um 6,9% auf EUR 168,6 Mio. Die Umsätze im ersten   Halbjahr  stiegen  um  9,2%  auf EUR 346,7 Mio. Der Anteil am Konzernumsatz beträgt 26,7%.  Die  Rohertragsmarge  lag bei 47,1% gegenüber 48,9% im Vorjahr. Auf dem US-Markt konnten die Umsätze  um 4,8%  auf  $  132,7  Mio.  im  zweiten Quartal und um 4,1% auf $ 271,4 Mio. nach sechs Monaten gesteigert werden.

Im  zweiten  Quartal    waren    die    Umsätze    in    der    Region     Asien/Pazifik währungsbereinigt  um  4,5%  auf  EUR  143,4  Mio.   rückläufig.  In    der ersten Jahreshälfte reduzierten sie sich um   2,8%  auf  EUR  296,7  Mio.  Der  Anteil am Konzernumsatz lag bei   22,9%.  Die  Rohertragsmarge  erreichte  50,5%  gegenüber 53,6% im Vorjahr. Vermögens- und Finanzlage

Eigenkapital

Die Bilanzsumme zum 30. Juni 2009 stieg im Vorjahresvergleich  um   15,0%  auf EUR 2.047,8 Mio. Aufgrund der Erhöhung der  Bilanzsumme   lag  die  Eigenkapitalquote bei 56,6% gegenüber 60,7% im Vorjahr.

Working Capital

In der Berichtswährung stiegen  die  Vorräte  um  3,0%  auf  EUR   432,1  Mio. Auf vergleichbarer Basis reduzierten sich die Vorräte um 0,7% und wiesen damit  eine deutliche Verbesserung im Vergleich  zum Ende  des  ersten  Quartals  auf.  Die Forderungen  aus  Lieferungen und  Leistungen  stiegen  um    6,2%    (3,1%    auf vergleichbarer Basis) auf EUR 502,8 Mio. Das Working Capital lag bei EUR 540,6 Mio. (ohne Akquisitionen EUR 524,9 Mio.)  gegenüber  EUR  552,1  Mio.  im Vorjahr; eine deutliche Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal.

Investitionen/Cashflow

Im ersten Halbjahr sind EUR 24,6 Mio. gegenüber  EUR  50,6  Mio.  für Investitionen abgeflossen.  Aufgrund  der  geringeren  Investitionen sowie  einer  deutlichen Verbesserung des Working Capitals konnte ein freier Cashflow  von  EUR  45,1 Mio. nach einem Mittelabfluss von EUR 23,6 Mio. im Vorjahr erwirtschaftet  werden. Das entspricht einer   deutlichen Verbesserung gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus führten Kaufpreiszahlungen für  Akquisitionen  zum  Mittelabfluss in Höhe von EUR 61,0 Mio. (Vorjahr:  EUR  19,7  Mio.).  Unter  Berücksichtigung der Akquisitionskosten lag der freie Cashflow bei EUR -15,8  Mio.   gegenüber  EUR -43,3 Mio.

Liquidität

Die flüssigen Mittel Ende Juni betrugen EUR 302,7 Mio. gegenüber EUR 288,2  Mio.  im Vorjahr. Die Bankschulden reduzierten sich von EUR 65,6 Mio. auf EUR 44,8  Mio. Die Nettoliquidität verbesserte sich von EUR 222,6 Mio. auf EUR 257,9 Mio. und unterstreicht damit  PUMAs   Fokus  auf  ein  effizientes Cash- Management.

Ausblick 2009 - Marktumfeld bleibt weiterhin schwierig

Aufgrund der  soliden  Geschäftsentwicklung  im  ersten  Halbjahr   und  unserem proaktiv  eingeleiteten  Restrukturierungs-  und   Kostensenkungsprogramm,    das bereits zu ersten  Verbesserungen  der operativen  Aufwendungen,  des  Working Capitals und des freien Cashflows geführt hat, konnte PUMA seine  Position  als führendes Unternehmen innerhalb der Branche hinsichtlich  der  Ertragsfähigkeit sichern. Da das Restrukturierungsprogramm weiterhin   Effizienzsteigerungen  und Kosteneinsparungen  erzielen  wird,   sollten  weitere  Verbesserungen  in    den kommenden 18 Monaten sichtbar werden. Nichtsdestotrotz sind wir angesichts  des derzeit   nach  wie  vor  restriktiven  Konsumumfelds    und    der     angespannten Weltwirtschaftslage weiterhin vorsichtig und gehen  von einem  zurückhaltenden Verbraucherverhalten aus, welches sich negativ auf  die  Umsatzentwicklung  im zweiten Halbjahr auswirken kann.

Die    vorstehenden    Aussagen    beinhalten    Prognosen    über      die
künftige Geschäftsentwicklung im Hinblick auf  Umsatzerlöse,  
Rohergebnis,  Aufwendungen, Erträge, Auftragsbestände, Forecasts,
Strategien und Zielsetzungen. Jede  dieser Aussagen unterliegt
gewissen Risiken und Schwankungen, die dazu  führen  können, dass die
aktuellen Ergebnisse von diesen vorausschauenden  Prognosen  
abweichen. Zukünftige Informationen basieren auf den aktuellen
Erwartungen und  Schätzungen des Managements. Diese Informationen
unterliegen dem  Risiko,  dass  Erwartungen bzw. Annahmen anders als
erwartet eintreffen können. Bestimmte  Faktoren  können dazu führen,
dass das tatsächliche Ergebnis vom prognostizierten abweicht.

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PUMA ist eines der weltweit führenden Sportlifestyle-Unternehmen, das Schuhe  , Textilien und Accessoires designed und entwickelt. PUMA setzt  sich  dafür  ein, Kreativität zu fördern, im Rahmen seines Nachhaltigkeits-Konzeptes SAFE  umwelt- und sozialverträglich zu handeln und  zum  Frieden  beizutragen.  Gemäß  unserer Unternehmenswerte wollen wir das fair, ehrlich, positiv und kreativ tun. PUMA ist Sport und Mode. Zu seinen Sport  Performance  und   Lifestyle-Kategorien gehören u.a. Fußball, Running, Motorsport, Golf und  Segeln.  Im  Bereich  Sport Fashion kooperiert PUMA  mit   namhaften  Modedesignern  wie  Alexander  McQueen, Yasuhiro Mihara und Sergio Rossi.  Zur  PUMA-Gruppe  gehören  die  Marken  PUMA, Tretorn und  Hussein  Chalayan.  Das  Unternehmen,  das  1948   gegründet  wurde, vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern und beschäftigt weltweit  mehr  als 9.000 Mitarbeiter. Die Firmenzentralen befinden sich in Herzogenaurach,  Boston, London und Hongkong.  Weitere  Informationen  finden  Sie  im  Internet  unter: www.puma.com

Rundungsdifferenzen können bei den Prozentangaben und den Zahlen auftreten, die in Millionen dargestellt werden, da die Berechnungen immer auf Zahlen in Tausend basieren.

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@@start.t3@@Ende der Mitteilung                                                 euro adhoc
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ots Originaltext: PUMA AG Rudolf Dassler Sport
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch

Rückfragehinweis:
Kerstin Neuber

Telefon: +49 (0)9132 81-2984

E-Mail: Kerstin.Neuber@puma.com

Branche: Konsumgüter
ISIN:      DE0006969603
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Index:    Midcap Market Index, MDAX, CDAX, Classic All Share, HDAX,
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Börsen:  Frankfurt / Regulierter Markt/Prime Standard
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              München / Regulierter Markt



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