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US-Postal Service vergibt ZAP-Ingenieurauftrag für elektrische Post-LKWs

    Santa Rosa, Kalifornien, February 18, 2010 (ots/PRNewswire) - Der United States Postal Service (USPS) schloss mit dem elektrischen Automobilvorreiter ZAP  einen Ingenieurvertrag für das Design und die Entwicklung einer elektrischen Version seines Long Life Vehicles (LLV) ab.

    (Photo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20100217/SF56155)  

    (Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20070130/SFTU060LOGO)

    ZAP wird die durch Benzin betriebenen Post-LKWs nach genauen USPS-Angaben in Werkstätten innerhalb Santa Rosa, Kalifornien auf Strombetrieb umrüsten. Später in diesem Jahr wird das umgerüstete Fahrzeug Feldversuchen in Grossraum Washington DC unterzogen. ZAP wurde unter vier weiteren Mitbewerbern in einer vom USPS landesweit veranstalteten Ausschreibung selektiert.

    Gestern besuchte die US-Kongressabgeordnete Lynn Woolsey, D-Kalifornien, das ZAP-Werk und gab zum Thema Schaffung von Arbeitsplätzen durch ZAP und dem Postal Service eine Stellungnahme an: "Ich begrüsse, dass ZAP nicht aufgab, denn dieses Unternehmen wusste in all diesen vergangenen Jahren bereits, was wir für unser Land tun müssen. Ich glaube, dass die Mehrheit der Mitglieder des Kongresses, insbesondere die Mitglieder des Repräsentantenhauses sich bewusst sind, dass das Unternehmen richtig lag und wir in diese Richtung investieren müssen." Ein Video und eine Diavorführung der Tour sind unter http://zapglobal.wordpress.com abrufbar.

    Der USPS betreibt eine Flotte von rund 142.000 LLVs, die nach USPS-Quellen zu einer der grössten zivilen Flotten in der Welt gehören und aus 218.684 Fahrzeugen besteht, die mehr als 1,25 Milliarden Meilen pro Jahr zurücklegen. Die USPS-Flotte verbrauchte 444 Millionen Gallonen von Kraftstoff in 2009 und kostete etwa 1,1 Milliarden US-Dollar. Die Postfahrzeuge verbrauchen durchschnittlich 10,4 Meilen pro Gallone, da die meisten langsam fahren und häufige Stopps mit Leerlauf einlegen, um die Post an den entsprechenden Adressen auszuliefern.

    Rep. Jose E. Serrano (D-New York) fordert ein Gesetz, nachdem der USPS mindestens 20.000 Elektrofahrzeuge benutzen soll, um den Kraftstoffverbrauch zu senken. Rep. Serrano forderte auch die Zuteilung von 1,86 Milliarden US-Dollar für das Energieministerium und den USPS, damit die aktuellen Post-LKWs umgerüstet oder neue hergestellt werden können. H.R. 4399 unter der Bezeichnung American Electric Vehicle Manufacturing Act [Amerikanisches Gesetz für die Herstellung von elektrischen Fahrzeugen] wurde an das Committee on Oversight and Government Reform [Ausschuss für Aufsicht und Regierungsreform] weitergeleitet.

    ZAP nimmt an, dass der Einsatz von elektrischen Post-Lkws in der Postflotte eine Multi-Milliarden-Dollar-Marktchance für die Hersteller von Elektrofahrzeuge sein könnte und eine positive Auswirkung auf die Umwelt durch Erhöhung der Produktivität bei gleichzeitiger Verringerung der Luftverschmutzung und des Benzinverbrauch erzielen könnte.

    Über ZAP

    ZAP ist eine der weltweit ältesten Anbieter von elektrisch-betriebenen Fahrzeugen und lieferte seit 1994 über 117 000 der verschiedensten Fahrzeuge an Verbraucher in 75 Länder. ZAP liefert elektrische LKWs und Lieferwagen für Militär- und Regierungsflotten und ist auch ein innovatives Unternehmen für elektrische Motorräder, Roller und Geländefahrzeuge. ZAP liefert einige der wenigen elektrischen Stadtflitzer und -LKWs, die heutzutage hergestellt werden und nutzt sein erworbenes Know-how für die Entwicklung des kostengünstigen Hochleistungselektrosportwagens, der unter dem Namen ZAP Alias bekannt ist. Weitere Informationen stehen unter http://www.zapworld.com zur Verfügung.

    Zukunftsgerichtete Aussagen

    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Investoren werden darauf aufmerksam gemacht, dass solche vorausschauende Aussagen Risiken und Unsicherheiten enthalten, einschliesslich und ohne Einschränkung die weitere Akzeptanz der Produkte des Unternehmens, erhöhter Wettbewerbsdruck, neue Produkte und technologische Änderungen, Abhängigkeit von Drittlieferanten des Unternehmens, geistiges Eigentum und andere Risiken, die in den von Zeit zu Zeit vom Unternehmen an die Securities and Exchange Commission [amerikanische Bundesbörsenaussichtsbehörde] eingereichten regelmässigen Berichten beschrieben sind. Investoren sollten die Risikofaktoren beachten, die das Unternehmen im Formular 10-K für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2008 und im Formular 10-Q für das Quartal zum 30. September 2009 und anderen eingereichten Unterlagen angegeben hat.

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