Schweizerische Herzstiftung / Fondation Suisse de Cardiologie / Fondazione Svizzera di Cardiologia

Herz und Psyche - ein untrennbares Paar
Nach einer Herzoperation bestimmt die Seele über die Zukunft mit

Bern (ots) - Längst hat die Wissenschaft das Herz seiner alten Bedeutung als «Sitz der Seele» enthoben. In jüngster Zeit entdeckt die Herzmedizin dafür zunehmend den wechselweisen Einfluss von Herz und Psyche. Damit lassen sich nachweislich die Aussichten Herzkranker auf Erholung verbessern.

Kann unser Herz nur im Sprachgebrauch vor Freude hüpfen oder vor Kummer gebrochen sein? Oder auch im medizinischen Sinn? Zu letzterer Antwort neigt die noch junge medizinische Disziplin «Psychokardiologe» immer stärker. Sie erkennt, dass der unermüdliche Muskel in unserer Brust wesentlich von unserem psychischen Zustand beeinflusst wird - und umgekehrt. Eine schwere psychische Belastung (Negativstress) über längere Zeit gilt heute ebenso als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Krankheiten wie Rauchen, ungünstige Cholesterinwerte oder hoher Blutdruck. Ein Herzinfarkt, eine Herzinsuffizienz oder eine grosse Herzoperation (Bypass) können ihrerseits Angststörungen und Depressionen auslösen.

Die vollständige Medienmitteilung ist abrufbar unter: www.swissheart.ch/medien

Kontakt:

Peter Ferloni, Leiter Kommunikation
Schweizerische Herzstiftung, Bern
Tel.: +41/31/388'80'85
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