Schweizerische Herzstiftung / Fondation Suisse de Cardiologie / Fondazione Svizzera di Cardiologia

Sinkende Hormone können Blutdruck bei Frauen erhöhen - Blutdruck-Offensive der Schweizerischen Herzstiftung

Bern (ots) - Bis vor wenigen Jahrzehnten galt: Herz- und Kreislauf-Erkrankungen betreffen vor allem Männer. Dieses Bild hat sich jedoch gewandelt - von hohem Blutdruck und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sind inzwischen genauso viele Frauen wie Männer betroffen. Frauen sind emanzipiert. Sie stellen «ihren Mann», arbeiten in guten Jobs, schaffen es, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Die Kehrseite der Medaille: Frauen leiden oft unter mehr chronischem Stress als Männer. Dass dieser Lebensstil Folgen für die Gesundheit hat, liegt auf der Hand - vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Frauen mittlerweile ebenso wenig gefeit wie Männer. Unter einem hohen Blutdruck leiden sogar mehr Frauen als Männer, auch sterben weltweit und in unserem Land mehr Frauen als Männer an den direkten Folgen einer mit Bluthochdruck zusammenhängenden Erkrankung. In der Schweiz weist gemäss der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2007 jeder vierte Erwachsene erhöhte Blutdruckwerte auf. Wer nichts gegen Bluthochdruck unternimmt, hat ein erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag oder eine Hirnblutung, für einen Herzinfarkt oder eine Herz- und Nierenschwäche (Insuffizienz). Die vollständige Medienmitteilung ist unter www.swissheart.ch/medien abrufbar. ots Originaltext: Schweizerische Herzstiftung Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Dr. phil. Caroline Hobi Schweizerische Herzstiftung Schwarztorstrasse 18 Postfach 368 3000 Bern 14 Tel.: +41/31/388'80'96 Fax: +41/31/388'80'88 E-Mail:hobi@swissheart.ch Internet: www.swissheart.ch

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