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Was heißt Web 2.0 für das Geschäft? Essener Beratungsunternehmen Z_punkt veröffentlicht Report

Essen (ots) - Ist Web 2.0 ein Hype oder ein echter Quantensprung? Der Web 2.0 Report des Essener Beratungsunternehmens Z_punkt The Foresight Company, der heute erschienen ist, gibt eine klare Antwort: Der Hype wird verschwinden, das Phänomen wird bleiben - und weiter an Bedeutung gewinnen. Web 2.0 ist kein Versionssprung, sondern ein evolutionärer Wandel, so die These der Autoren Willi Schroll, Ben Rodenhäuser und Andreas Neef. Gleichzeitig stehe Web 2.0 jedoch für etwas qualitativ Neues - für eine neue Art, wie User mit dem Netz umgehen, für neue Ansätze in der Webtechnologie und für einen neuen Zugang zum Businessfeld "World Wide Web". "Nach und nach werden sich die Kräfte, die Web 2.0 entfesselt, in radikalen Veränderungen niederschlagen", sagt Research Analyst Schroll. Den Schwerpunkt ihrer Analyse legen die drei Autoren auf die Bedeutung von Web 2.0 für das Geschäft. "Web 2.0 bringt einen nachhaltigen Wandel für Branchen und Geschäftsfunktionen mit sich", sagt Schroll. Als Paradebeispiel nennt er die Medienbranche, die in der Netz-Ökonomie vor großen Veränderungen stehe. Ebenso betroffen ist der Handel, der die Kunden in neuer Weise einbeziehen und sogar zum eigenen "Vertriebskanal" machen kann. Auch das Marketing muss sich neu orientieren: "In Zukunft kommt es nicht mehr darauf an, sich den Leuten gekonnt aufzudrängen, sondern sie zur Suche nach dem eigenen Produkt zu verführen", so Schroll. Mittelfristig wird das "Mitmach-Web" zu ganz neuen Geschäftsmodellen führen, sagen die Autoren. "Die Beiträge der User spielen im Web 2.0 die zentrale Rolle", sagt Ben Rodenhäuser, Head of Customer Foresight bei Z_punkt. "Der Nutzer erhält für seine Investitionen aber heute keinen messbaren Gegenwert. Das wird sich ändern, wenn der Wettbewerb schärfer wird. Dann wird der Nutzer zum Wertschöpfungspartner". Für zukunftsträchtig halten die Autoren auch "Business Mashups": So haben Apple und Nike aus iPod und Sneakers ein innovatives "Trainingstool" entwickelt - eine neue Innovationsstrategie, die überraschenden Mehrwert erzeugen kann. Eine weitere wichtige Entwicklung: Der Boom von "virtuellen Welten" deutet darauf hin, dass es mittelfristig für Unternehmen interessant wird, ganze Geschäftsfunktionen ins Netz auszulagern. "Helpdesks in Second Life könnten Callcenter ablösen", sagt Schroll. Alle Dienstleistungen, die heute anonym und unpersönlich erbracht werden, seien gute Kandidaten für das "Cybersourcing". Der Report richtet sich an alle, die verstehen wollen, was Web 2.0 für ihr Geschäft bedeutet. "Unser Report leistet dreierlei", so Andreas Neef, Geschäftsführer von Z_punkt: "Wir liefern eine strukturierte Analyse von Web 2.0 aus der User-, der Technik- und der Businessperspektive. Wir werden ganz klar: Was heißt Web 2.0 für das Geschäft? Und wir geben ausführliche Ausblicke in die Zukunft des Netzes". Nähere Informationen zum Report finden sich auf http://web2.0report.de. Der Report kostet 170 Euro inkl MwSt. Gerne stellen wir Ihnen ein kostenloses Rezensionsexemplar zur Verfügung. ots Originaltext: Z_punkt GmbH Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Birgit Lüke Z_punkt GmbH The Foresight Company Bullmannaue 11 45327 Essen Fon: +49(0)201 - 74727 - 169 lueke@z-punkt.de http://web2.0report.de http://www.z-punkt.de Z_punkt The Foresight Company ist ein Beratungsunternehmen für Strategie und Innovation, das seit 1997 Foresight Research und Consulting für Unternehmen und öffentliche Auftraggeber anbietet.

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