EcoSecurities Group Plc

UN genehmigt die erste CDM-Methodologie für die Zufeuerung von Biomasse in mit fossilen Brennstoffen befeuerten Grosskraftwerken

    Dublin (ots/PRNewswire) - EcoSecurities, ein führendes Unternehmen im Bereich der Beschaffung,  Entwicklung und Handel von CO2-Gutscheinen aus Projekten zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, hat vor kurzem vom Clean Development Mechanism  Executive Board (CDM EB) mit Erfolg die Zustimmung für seine elfte  Methodologie erhalten. Durch eine erneuerbare Energietechnologie, die als  Zufeuerung bekannt ist, ermöglicht diese Methodologie die Substitution von  Kohle durch feste Biomassebrennstoffe in netzgebundenen Kraftwerken und  damit eine Reduzierung der CO2-Emissionen und unterstützt Unternehmen bei  der Einhaltung ihrer Ziele im Hinblick auf die erneuerbaren Energien.

    Die Methodologie ermöglicht in Energieversorgungskraftwerken die Zufeuerung von Biomasse, um dadurch einen Teil der Hitze für die Dampfkessel bereitzustellen. Die Zufeuerung von Biomasse führt zu einer Reduzierung der Emissionen, indem die Energie ersetzt wird, die sonst durch fossile Brennstoffe erzeugt und zugeführt würde. Biomasserückstände werden dem CDM EB[1] zufolge als eine Quelle erneuerbarer Energien angesehen. Diese Methodologie setzt jedoch voraus, dass die Versorgung mit Biomasse in einer nachhaltigen und umweltverträglichen Weise erfolgt.

    EcoSecurities hat für viele Sektoren und Technologien Methodologien entwickelt, z.B. für erneuerbare Energien, Wiederaufforstung, Elektrizitätserzeugung durch Erdgas, Kompostierung, industrielles Abwassermanagement, Behandlung von Elektrogeräten, Reduzierung von Deponiegasen und Energieeffizienz in der Metallurgie. Nahezu 20% aller gültigen Methodologien für grossangelegte CDM-Projekte gemäss dem CDM wurden von EcoSecurities entwickelt oder bearbeitet.

    Paul Soffe, Associate Director bei EcoSecurities, bemerkte: "Die Zufeuerung von Biomasse ist eine sehr wichtige Technologie, um bei Kohlekraftwerken Treibhausgase in einem grossen Umfang zu reduzieren. Die Zufeuerung wurde in Europa flächendeckend eingesetzt und beginnt nun auch, sich in den USA zu entwickeln. Die Versorgungsmärkte für feste Biomasse sind jedoch immer noch unterentwickelt, dies hat einen umfassenderen Einsatz der Zufeuerung eingeschränkt. Die Genehmigung dieser Methodologie wird dazu beitragen, in den Entwicklungsländern die Produktion von erneuerbaren Energien zu erhöhen und die finanziellen Mittel, die für die Einführung von Zufeuerungsprojekten erforderlich sind, in Länder, deren Wirtschaft weiterhin stark von der Kohle abhängig ist, insbesondere China, Indien und Südafrika, zu lenken."

    Redaktionelle Hinweise:  

    Informationen zu EcoSecurities:  

    EcoSecurities verbrachte die letzten 12 Jahre gezielt mit Klimaschutzaktivitäten und zählt nunmehr zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Beschaffung, Entwicklung und Handel von Emissionsgutschriften. EcoSecurities' Portfolio an Emissionsgutschriften gehört zu den grössten der Branche und deckt eine breite Auswahl an Technologien verschiedenster Art, geografischer Standorte und Standards (CDM, Gold Standard und VCS) ab. Darüber hinaus bietet EcoSecurities seinen Kunden Carbon-Management-Dienstleistungen und unterstützt sie auf diese Weise dabei, diese immer mehr von CO2-Zwängen geprägte Welt verstehen und diesen Zwängen letztlich besser gerecht werden zu können.

    EcoSecurities Group plc ist eine hundertprozentige mittelbare Tochtergesellschaft von J.P.Morgan. Weitere Informationen erhalten Sie unter:

http://www.EcoSecurities.com.  

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    [1] Annex 18 von EB23 - http://cdm.unfccc.int/EB/023/eb23_repan18.pdf

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      Naomi Stern
      Westgate
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