DNick Holding plc

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DNick Holding vermeldet für 2009 Gewinne trotz schwieriger Marktlage

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Geschäftsberichte

Schwerte (euro adhoc) - Die DNick Holding plc hat heute den Geschäftsbericht für das Jahr 2009 vorgelegt. Der börsennotierte Hersteller von Nickel und Nickellegierungen sowie von Münzronden konnte demnach die eigene Prognose im Rahmen des Halbjahresberichtes erfüllen und bei allen Ergebniszahlen einen Gewinn vermelden. Infolge eines schwierigen Marktumfeldes und einer angespannten Auftragslage waren Umsatz und Ertrag jedoch rückläufig. Indes konnten die Eigenkapitalquote und der Cash Flow deutlich verbessert und die Bankverbindlichkeiten zurückgeführt werden.

"Wir haben unsere im September 2009 abgegebene Prognose erfüllt und in einem sehr schwierigen Marktumfeld Gewinne realisiert", sagt Dr. Götz-Peter Blumbach, Vorstandsvorsitzender der DNick Holding. Der Jahresüberschuss der DNick-Gruppe lag im Geschäftsjahr 2009 trotz eines erheblichen marktbedingten Absatzrückgangs im Kerngeschäft Eisen-Nickel bei 1,5 Mio. Euro (Vorjahr: 3,9 Mio. Euro). Der Umsatz ging um 70,3 Mio. Euro auf 166,3 Mio. Euro zurück. Neben dem geringeren Absatz im Segment Eisen-Nickel hat sich vor allem die rückläufige Preisentwicklung auf den Metallmärkten negativ auf den Umsatz ausgewirkt.

Das operative EBITDA erreichte 9,3 Mio. Euro und lag somit um 6,5 Mio. Euro unter dem Ergebnis des Vorjahres. Trotz einer guten Auslastung im Geschäftsbereich Münzronden und der eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen im Bereich Eisen-Nickel konnten die Absatzrückgange im Kerngeschäft somit nur teilweise kompensiert werden. Das bereinigte Ergebnis je Aktie betrug 0,24 Euro gegenüber 1,54 Euro im Vorjahr. Durch einen einmaligen Sondereffekt bei den latenten Steuern wurde diese Ergebnisgröße zusätzlich negativ beeinflusst.

Deutlich positiv hat sich das Eigenkapital entwickelt: Diese Position stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5 Mio. Euro auf 66,1 Mio. Euro. Damit ging eine Erhöhung der Eigenkapitalquote von 51,3 % auf 62,6 % einher. Darüber hinaus konnte durch eine konsequente Anpassung des Working Capital an die geringere Auslastung im Segment Eisen-Nickel der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit auf 21,8 Mio. Euro gesteigert werden. In diesem Zusammenhang gelang es, die Netto-Bankverschuldung (Bankverbindlichkeiten abzüglich liquider Mittel) zum 31.12.09 von 21,8 Mio. Euro auf 3,4 Mio. Euro zu reduzieren.

Für das laufende Jahr 2010 erwartet der Vorstand im Bereich Eisen-Nickel eine moderate Erholung der Märkte. Es wird damit gerechnet, dass der im Vorjahr begonnene Lagerabbau bei einer Vielzahl von Kunden abgeschlossen sein wird und somit eine Erhöhung des Auftragsvolumens einsetzt. Erste Hinweise für diese positive Entwicklung zeige der aktuelle Auftragseingang. Insgesamt geht die DNick-Gruppe davon aus, dass die erwarteten Absatzsteigerungen und eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen zu einer Ergebnisverbesserung im Geschäftsbereich Eisen-Nickel führen.

Darüber hinaus geht das Unternehmen davon aus, dass die Anzahl an Projekten für technisch anspruchsvolle Münzen im laufenden Jahr abnehmen wird. Unter dieser Voraussetzung könne im Bereich Münzronden das sehr gute Ergebnis des Jahres 2009 nicht wiederholt werden.

Beim 2008 gegründeten Joint Venture Innovative Clad Solutions Private Limited (Indien) ist nach einem Probebetrieb die Produktion zu Beginn dieses Jahres angelaufen. Im zweiten Halbjahr 2010 soll das Joint Venture den Break-even erreichen und ab 2011 sukzessiv steigende positive Ergebnisbeiträge für die Gruppe abliefern.

Für die gesamte Gruppe erwartet der Vorstand, dass das operative Ergebnis des Jahres 2010 auf dem Niveau des Vorjahres liegen wird. Weitere Kennzahlen und Details der Geschäftsentwicklung des Geschäftsjahres können dem heute vorgelegten Geschäftsbericht der DNick-Gruppe entnommen werden.

@@start.t2@@Ende der Mitteilung                                                 euro adhoc
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ots Originaltext: DNick Holding plc
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Markus Sigmund
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Branche: Metallindustrie
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