Amira Pharmaceuticals

Amira Pharmaceuticals erreicht Meilenstein des FLAP-Inhibitorprogramms mit GlaxoSmithKline

    San Diego (ots/PRNewswire) -

    - GSK übt Option auf AM803 aus, ein FLAP-Inhibitor, zu dem kürzlich Phase-I-Studien abgeschlossen wurden

    Amira Pharmaceuticals gab heute bekannt, dass gemäss den Bedingungen eines weltweit gültigen, im Februar 2008 abgeschlossenen Exklusivvertrags GlaxoSmithKline (GSK) von seinem Optionsrecht auf eine zweite FLAP-Verbindung , AM803, Gebrauch macht. Der ursprüngliche Vertrag räumt GSK Rechte zur Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung von FLAP  (5-Lipoxygenase-aktivierendes Protein)-Inhibitoren zur Behandlung von Erkrankungen des Atmungs- und des Herz-Kreislaufsystems ein. Die Entscheidung für eine Entwicklung von AM803 erfolgte nach erfolgreichem Abschluss einer von Amira durchgeführten Phase-I-Studie, die aufzeigte, dass die Substanz potenziell als ein einmal täglich verabreichter FLAP-Inhibitor eingesetzt werden kann.

    "Dass GSK diese Option ausübt, ist der krönende Abschluss der ersten, produktiven Monate, in denen Amira mehrere kurzfristige Meilensteine erreicht hat. Der Umstand, dass diese Meilensteine frühzeitig erreicht werden konnten, stärkt nicht nur unsere Beziehungen zu GSK, sondern hat auch zu bedeutenden ökonomischen Vorteilen für Amira geführt", so Hari Kumar, Chief Business Officer von Amira. "Das Projekt hatte einen hervorragenden Start, und wir freuen uns über das Engagement von GSK und das Fortschreiten der Entwicklung."

    Informationen zu FLAP-Inhibitoren

    FLAP (5-Lipoxygenase-aktivierendes Protein) ist eine frühe Schlüsselkomponente des komplexen Leukotrien-Signalweges, der biologische Vorgänge wie Entzündungs- und Immunitätsreaktionen steuert. Eine erhöhte Produktion von Leukotrienen verschlimmert entzündliche Erkrankungen wie Asthma, und das FLAP-Gen wurde auch mit einem signifikant erhöhten Risiko für Myokardinfarkt und Schlaganfall in Zusammenhang gebracht. AM103 und AM803 werden an FLAP gebunden und hemmen dadurch die Synthese der Leukotriene, die die Entzündung verursachen.

    Informationen zu Amira

    Das auf kleine Moleküle ausgerichtete Pharmaunternehmen Amira Pharmaceuticals wurde im Jahr 2005 gegründet, ist in San Diego ansässig und hat sich auf die Entdeckung und frühe Entwicklung von Verbindungen zur Behandlung entzündlicher Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Eikosanoid-Signalweg spezialisiert.

    Das Unternehmen kombiniert die Disziplin eines grossen Pharmaunternehmens mit der Erfindungsgabe und Energie eines Kleinunternehmens und schafft so die Voraussetzungen für effiziente und kostengünstige Entscheidungen für vorklinische und klinische Programme. Die wissenschaftlichen Gründer arbeiten bereits seit über zehn Jahren erfolgreich zusammen und haben Entscheidendes zur Entdeckung einer Reihe entzündungshemmender Medikamente, u. a. Singulair(R), beigetragen. Die "Arzneimitteljäger" bei Amira setzen ihre erfolgreichen Erfahrungen jetzt aktiv ein, um hochwertige Verbindungen für die Zukunft zu entwickeln. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.amirapharm.com.

    Website: http://www.amirapharm.com

ots Originaltext: Amira Pharmaceuticals
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch

Pressekontakt:
Marcy Zech von Amira Pharmaceuticals, Inc., +1-858-228-4789,
marcy.zech@amirapharm.com



Weitere Meldungen: Amira Pharmaceuticals

Das könnte Sie auch interessieren: