"Die Schwarzen Brüder"

Erfolgreiche Premiere vor ausverkaufter Tribüne - "Die Schwarzen Brüder": Mehr als ein Musical

Der international bekannte Lichtkünstler Gerry Hofstetter tauchte die Stahlgiesserei Schaffhausen in faszinierendes Licht. Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck unter Quellenangabe: "obs/Die schwarzen Brüder".

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    Schaffhausen (ots) - Die Weltpremiere des Musicals "Die Schwarzen
Brüder" begeisterte und berührte die Premierengäste gleichermassen.
Vor ausverkaufter Tribüne wurde dem Publikum ein Stück Weltliteratur
in Musicalform präsentiert. Dem russischen Komponisten Georgij
Modestov und dem Librettisten und Regisseur Mirco Vogelsang ist es
gelungen, ein künstlerisch wertvolles Werk zu schaffen, welches sich
von gängigen Musicals klar abhebt. Gilles Tschudi als Luini und Corin
Curschellas als Frau Rossi lebten in ihren Rollen wahrlich auf. Die
Glanzleistungen des Abends erbrachten aber die Kinder! Der 12jährige
Alexander Rupp als Giorgio und der 12jährige Marius Knecht als
Alfredo sangen sich in die Herzen der Premierengäste, was diese am
Ende mit Standing Ovations und nicht enden wollendem Applaus
goutierten.

    Das traurige Schicksal der Tessiner Spazzacamini hat unzählige Leserinnen und Leser des Jugendbuchklassikers "Die Schwarzen Brüder" berührt. Auch die Gäste der Weltpremiere des Musicals konnten sich dem bewegenden Stoff nicht entziehen  und tauchten in Giorgios und Alfredos Schicksalsgeschichte ein. Eine Geschichte, welche davon erzählt, wie Knaben verarmter Tessiner Familien nach Mailand verdingt wurden, wo sie die Schornsteine hoch kriechen und mit blossen Händen deren Wände von Russ befreien mussten.

    Überzeugende Musicaladaption

    Dem Librettisten und Regisseur Mirco Vogelsang ist es gelungen, aus dem dichten Roman Lisa Tetzners eine Musicaladaption zu schaffen, welche einen überzeugenden Spannungsbogen bildet und die packende Geschichte ergreifend erzählt. Komponist Georgij Modestov schuf ein musikalisches Werk, welches sich wohltuend von gängigen Musical-Klischees abhebt und viel Publikum anziehen wird, welches ansonsten klassische Musik bevorzugt. Viel zum Erfolg des Musicals "Die Schwarzen Brüder" trägt das raffinierte Bühnenbild von Eva Haberlandt bei, das viele berührende Momente des Musicals unterstützt. Kombiniert mit den fantasievollen Kostümen von Erna Büchel und der Choreographie von Guido Markowitz zählt das Musical "Die Schwarzen Brüder" sicher zum Besten, was die Schweiz in den vergangenen Jahren sah.

    Die Kleinsten sind die grossen Stars

    Ein überzeugendes Ensemble präsentierte während rund 2,5 Stunden packende Musicalunterhaltung. Gilles Tschudi brillierte in seiner Rolle als Kinderschlepper Luini und Corin Curschellas präsentierte sich als verbitterte und bösartige Frau Rossi dem Publikum von einer ganz neuen Seite. Am überzeugendsten waren aber die Kleinsten auf der Bühne. Mehr als 20 Kinder und Jugendliche stehen beim Musical "Die Schwarzen Brüder" auf der Bühne. Glanzleistungen erbringen die Solisten der Zürcher Sängerknaben, Luca Bernard, Amadeus Huber, Alexander Rupp, Rafael Cruz, Aeneas Humm und Marius Knecht, welche in Dreifachbesetzung die Rollen von Giorgio und Alfredo übernehmen. Eine Dreifachbesetzung daher, damit die Knaben nicht bei jeder Aufführung auf der Bühne stehen müssen, sondern immer wieder genügend Erholungsphasen haben.

    Sitzplatzkapazität erhöht

    Produzentin Irene Fleischlin freut sich sehr darüber, dass der Vorverkauf so gut läuft, so dass kurzfristig entschieden werden konnte, die Sitzplatzkapazität zu erhöhen. Bereits jetzt sind mehr als die Hälfte der Tickets verkauft und für einzelne Aufführungen sind nur noch wenige Plätze erhältlich. Tickets sind über www.dieschwarzenbrueder.ch, über TicTec und bei RailAway erhältlich. Die Preise liegen zwischen 39 und 119 Franken, für Kinder gibt es Ermässigungen und für Gruppen spezielle Angebote. Ein besonderes Erlebnis ist auch der 2000m2 grosse Gastrobereich, wo das Publikum im von Lichtkünstler Gerry Hofstetter beleuchteten Ambiente vielfältige kulinarische Köstlichkeiten geniessen kann.

    Von der ganzen Region getragen

    Das 3-Millionen-Projekt hat eine Sitzplatzkapazität von mehr als 50'000 Plätzen und rund 350 Personen sind an der Grossproduktion in der ehemaligen Stahlgiesserei von Georg Fischer in Schaffhausen beteiligt. Einer Produktion, welche durch die Schaffhauser Bevölkerung und das Schaffhauser Gewerbe enorm viel Unterstützung erfahren hat und von einer ganzen Region begeistert getragen wird.

    Mehr Informationen unter: www.dieschwarzenbrueder.ch

ots Originaltext: "Die Schwarzen Brüder"
Internet: www.presseportal.ch

Kontakt:
Medienstelle "Die Schwarzen Brüder"
Rahel Röllin
Pfistergasse 23
6003 Luzern
Tel.:        +41/78/870'60'05
E-Mail:    rr@agentur-sign.ch
Internet: www.dieschwarzenbrueder.ch



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