Yehudi-Menuhin-Stiftung Grenchen

Galakonzert mit jungen Virtuosen - Die Yehudi-Menuhin-Stiftung Grenchen präsentiert Kammermusik vom Feinsten

Grenchen (ots) - Dimitri Ashkenazy und Robert Kolinsky führen die zweite Hajdu-Rhapsodie auf, mit der sich István Hajdu zum Fakelträger der Musiktradition Ungarns bekennt. Gemeinsam mit dem jungen Geigenvirtuosen Sasha Rozhdestvensky interpretieren Ashkenazy und Kolinsky zudem Kammermusik von Bela Bartók und Camille Saint-Saens - im Parktheater Grenchen. Mit dabei Moderator und Komponist István Hajdu. Der internationale Klarinettenstar Dimitri Ashkenazy, der aus Solothurn stammende Pianist Robert Kolinsky (Leiter der Internationalen Musikfestspiele B. Martinu in Basel) und der berühmte Nachwuchsgeiger Sasha Rozhdestvensky präsentieren im Parktheater Grenchen Highlights der Kammermusik in wechselnder Besetzung. Auf dem Programm stehen Werke von Camille Saint-Saens und Bela Bartok, sowie die temperamentvolle Rhapsodie des Schweizer Komponisten István Hajdu, der als Moderator durch das Konzert führt - drei Weltklassemusiker bieten Kammermusik vom Feinsten. "Bela Bartok schöpfte aus der ungarischen Folklore, ohne plakativ nachzuzeichnen. Bartók wertete die Substanz aus", analysiert Istvan Hajdu die Musiksprache des Vorbildes, dem er sich musikalisch und mental verbunden fühlt. Geboren wurde István Hajdu in Basel. Heute lebt der Komponist und Musikpädagoge in Bern. Hajdus Eltern sind 1956 in die Schweiz geflüchtet. Zweifellos hat sowohl die Kultur wie auch die Musik Ungarns das Schaffen des jungen Mannes geprägt. Mit den Tonschöpfern Ungarns, sei dies Bartók, Ligeti, Kurtag oder Veress, fühlt er sich seelenverwandt. Jenen Musikern, die ihre Inspiration und Kreativität aus der Volksmusik Ungarns schöpften. Auch Istvan Hajdu vertritt eine aus der Folklore erwachsene Musiksprache, deren Lebendigkeit, Leichtigkeit und rhythmische Impulsivität seine Werke prägen. Der überwältigende Erfolg der ersten Rhapsodie zog eine Auftragskomposition des Museum Blumenstein Solothurn für eine zweite Rhapsodie nach sich. Mit den Interpreten Dimitri Ashkenazy und Robert Kolinsky verbindet Hajdu eine langjährige Freundschaft: "Ich kenne sowohl die überragende Virtuosität der beiden, wie auch die Möglichkeiten ihrer Instrumente." Galakonzert mit Kammermusik Samstag, 4. November, 20 Uhr, Parktheater Grenchen, Galakonzert der Yehudi-Menuhin-Stiftung Grenchen, mit Dimitri Ashkenazy, Klarinette, Robert Kolinsky, Klavier, Sasha Rozhdestvensky, Violine, Istvan Hajdu, Moderation. www.menuhin-stiftung.ch Vorverkauf: Zentrale Vorverkaufsstelle Solothurn, 032 626 46 86 (DI-SA 08.45 bis 11.45 Uhr) ots Originaltext: Yehudi-Menuhin-Stiftung Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Silvia Rietz Mobile +41/79/764'47'07 E-Mail: srietz@mydiax.ch

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