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Assura: 280'000 Versicherte als Geiseln genommen

    Pully (ots) - Um sein Ziel zu erreichen, die Prämienerhöhung für die Jahre 2008 und 2009 auf höchstens 4% zu begrenzen, hat das BAG gegenüber Assura eine willkürliche Verfügung erlassen. Die ASSURA hat sich verpflichtet, ihre Prämientarife im 2009 nicht zu erhöhen, und weiterhin so lange wie es ihre finanzielle Situation erlaubt. Dies entsprach letztlich auch einem Wunsch von Bundesrat Pascal Couchepin.

    Die ASSURA sieht sich nun trotz Allem gezwungen, diese Tarife in einem Umfang zu senken, welcher nicht akzeptabel ist und ihre finanzielle Sicherheit gefährdet. Angesichts der weltweiten Finanzkrise, sollte vielmehr eine Aufstockung der Eigenmittel angestrebt werden, um die Rückerstattung der medizinischen Leistungen an die Versicherten sicherzustellen.

    Die ASSURA sieht sich gezwungen, im Interesse Ihrer Versicherten gegen diesen Entscheid, welchem jegliche gesetzliche Grundlage fehlt, Beschwerde einzureichen. Eine derartige Willkür gegenüber der ASSURA, dessen Prämien seit Jahren bei den Günstigsten der Schweiz liegen, ist unverständlich. Dies umso mehr, wenn man bedenkt, dass die Prämien einiger Krankenkassen genehmigt wurden, welche über gleich hohe wenn nicht höhere Reserven verfügen.

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