MED-EL

Abtauchen mit der WaterWear für SONNET und OPUS 2 Audioprozessoren
Neue wasserdichte und wiederverwendbare Hüllen sind ab Sommer 2015 verfügbar

Innsbruck, Österreich (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
  http://www.presseportal.de/meldung/3020887 - 

Heute hat MED-EL die neue WaterWear für SONNET und OPUS 2 Audioprozessoren vorgestellt. Die wasserdichten Hüllen ermöglichen es Nutzern von MED-EL Cochleaimplantat-Systemen ihre Audioprozessoren auch bei einer Vielzahl von Aktivitäten im und unter Wasser sowie beim Sport zu tragen. Ab Sommer 2015 können sich Cochleaimplantat-Träger nun sorgenfrei mit ihrem Audioprozessor im Pool treiben lassen oder im Meer schwimmen gehen. Auch zum Schnorcheln bis zu vier Metern Tiefe ist die neue WaterWear geeignet.

Das Basispaket der WaterWear beinhaltet drei einzelne Hüllen. Jede dieser transparenten Hüllen kann drei Mal bis zu je 16 Stunden verwendet werden. Die MED-EL WaterWear ist für chlorhaltiges Wasser genauso geeignet, wie auch für Frisch- und Salzwasser. Durch die dünne Oberfläche der Hüllen können Audiosignale problemlos vom Mikrophon empfangen werden, so dass Nutzer auch im Wasser über eine exzellente Hörperformance verfügen. Die WaterWear ist bereits seit letztem Jahr für den RONDO Audioprozessor, den weltweit ersten Single-Unit Prozessor, verfügbar.

"Mit der neuen WaterWear können die Nutzer unserer aktuellen Cochleaimplantat-Systeme auch beim Schwimmen oder anderen Wassersportarten mit ihrem Audioprozessor in der gewohnten Qualität hören", sagt Helmut Bosetti, Senior Produkt Manager, Externe Systeme bei MED-EL. "Wir freuen uns, die neuen wasserdichten Hüllen präsentieren zu dürfen, mit denen unsere Cochleaimplantat-Träger den Sommer genießen können, ohne darauf achten zu müssen, dass ihre Audioprozessoren nass werden."

Weitere Informationen zu MED-EL finden Sie unter www.medel.com/de/

Über MED-EL

MED-EL Medical Electronics mit Hauptsitz in Innsbruck und 29 Niederlassungen weltweit ist ein führender Anbieter von Hörimplantat-Systemen. Die österreichischen Wissenschaftler und Gründer des Unternehmens, DI Dr. Ingeborg und Prof. Dr. Erwin Hochmair entwickelten 1977 das erste mikroelektronische Mehrkanal-Cochleaimplantat und legten 1990 mit der Einstellung ihrer ersten Mitarbeiter den Grundstein der Unternehmensgeschichte. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.500 Angestellte.

Das Cochleaimplantat war und ist bis heute der erste tatsächlich realisierte Ersatz eines Sinnesorgans. Im Bereich implantierbarer Lösungen zur Behandlung unterschiedlicher Arten von Hörverlust bietet MED-EL mit dem Cochleaimplantat-, dem Mittelohrimplantat-, dem EAS (kombinierte Elektrisch Akustische Stimulation) System, dem Hirnstammimplantat (ABI) sowie dem ersten aktiven Knochenleitungsimplantat weltweit die breiteste Produktpalette. Menschen in über 100 Ländern können heute mithilfe eines Produkts von MED-EL hören.

Weitere Informationen finden Sie unter www.medel.com.

Kontakt:

Dr. Cornelia Zeltner, MED-EL Medical Electronics, Fürstenweg 77a, A -
6020 Innsbruck, Tel: +43 (0)577 885- 985,
E: Cornelia.Zeltner@medel.com www.medel.com



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