Xenomics, Inc.

Xenomics gibt Ausstellung eines US-amerikanischen Patents für die Nutzung von Transrenal-Nukleinsäure-Technologie für die Diagnose und Überwachung von Infektionskrankheiten bekannt

    New York, November 14 (ots/PRNewswire) -

    Xenomics, Inc. (das "Unternehmen") (OTC Pink Sheets: XNOM; FWB: XE7), ein Unternehmen für die Entwicklung medizinischer DNS-Diagnostik-Technologien der nächsten Generation, gab heute die Ausstellung seines US-amerikanischen Patents "Methoden für die Erfassung von Nukleinsäuresequenzen in Urin" Nr. RE39.920 bekannt, das die Verwendung seiner proprietären Transrenal-Nukleinsäure-Technologie im Bereich der Diagnose und Überwachung von Infektionskrankheiten abdeckt.

    Transrenal-Nukleinsäuren (Tr-DNS und Tr-RNS) sind Fragmente von DNS und RNS aus Zellen, die im gesamten Körper absterben, die Nierenbarriere vom Blut ins Urin überqueren und für genetische Analysen verwendet werden können. Frühere Patente von Xenomics decken Anwendungen der Tr-NS-Technologie für genetische Pränataltests, Diagnostik und Überwachung von Tumoren und die Erfassung von Abstossepisoden nach Organtransplantationen ab. Das neue Patent deckt die Diagnose und Überwachung von Infektionserkrankungen ab. Dies ist der am schnellsten wachsende Bereich der Molekulardiagnostik.

    Es wird erwartet, dass die Segmente für Molekulardiagnostik im Allgemeinen die Leistungen des Gesamtdiagnostikmarkts klar übertreffen werden und von 13,8 Mrd. USD im Jahr 2005 auf 22,7 Mrd. USD in 2010 anwachsen werden. Das grösste Marktanwendungssegment für Molekulardiagnostik besteht derzeit in Tests für Infektionskrankheiten.

    Die Wissenschaftler von Xenomics haben DNS- und RNS-Fragmente unterschiedlicher Pathogene im Urin festgestellt, darunter Viren, Bakterien und Parasiten, die Organe und das Gewebe ausserhalb der Harnwege infiziert haben. Tr-NS-Technologie lässt sich auf unterschiedlichste Erkrankungen anwenden, u.a. auf Lungentuberkulose, Malaria, Leishmania, HIV, H. Pylori-induzierte Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre und Gebärmutterhalskrebs aufgrund von HPV (Human Papilloma Virus).

    "Die Ausstellung dieses Patents verstärkt unser Patentportfolio erheblich", bemerkte Gianluigi Longinotti-Buitoni, Executive Chairman von Xenomics. "Dieses Patent ist für uns besonders wichtig, da wir bei Xenomics gerade mehrere klinische Tests für die Diagnose von Infektionskrankheiten und die Erkennung von Tumoren aufgrund von Virusinfektionen entwickeln."

    Informationen zu Xenomics, Inc.

    Xenomics ist ein Unternehmen für Molekulardiagnose, das sich auf die Entwicklung von auf DNA basierenden Tests unter Verwendung von Transrenal-DNA (Tr-DNA) konzentriert. Die patentierte Technologie von Xenomics verwendet sicher und einfach zu gewinnende Urinproben und kann bei einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, zu denen auch Pränataltests, Tumornachweis und Verlaufskontrolle, Gewebetransplantation, Nachweis von Infektionskrankheiten, genetische Untersuchungen für die forensische Identitätsfeststellung, Arzneimittelentwicklung und Forschung im Bereich Bioterrorismus gehören. Wissenschaftler von Xenomics haben als Erste berichtet, dass vom normalen Zelltod herrührende DNA-Fragmente die Nierenschranke passieren und im Urin nachweisbar sind. Das Unternehmen ist der Überzeugung, dass seine Technologie beträchtliche neue Märkte im Bereich der Molekulardiagnostik erschliessen wird. Xenomics verfügt über drei erteilte US-Patente, die verschiedene Applikationen der Technologie für Molekulardiagnostik und Gentests abdecken, sowie über ein europäisches Patent für die Pränataltest-Applikationen des Unternehmens und über eine grosse Zahl an eingereichten Patenten. Weitere Informationen für Investoren, einschliesslich der täglichen und historischen Aktienkurse des Unternehmens, aktueller Presseerklärungen und eines Investoren-Informationsblatts, finden Sie unter http://www.xenomics.com. Xenomics ist auch an der Frankfurter Börse unter dem Kürzel XE7 gelistet.

    Zukunftsweisende Aussagen

    Bestimmte Erklärungen dieser Presseaussendung beziehen sich auf die Zukunft. Solche Erklärungen sind erkennbar an Worten wie "erwarten", "könnte", "sollte", "vorhersehen" und ähnliche Worte, die Unsicherheit in Fakten und Zahlen ausdrücken. Obwohl Xenomics überzeugt ist, dass die in solchen vorausschauenden Erklärungen ausgedrückten Erwartungen vernünftig sind, kann es keine Garantie geben, dass solche Erwartungen aus vorausschauenden Erklärungen sich als richtig erweisen werden. Wie in Xenomics' Formular 10-KSB, das am 16. Mai 2006 bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurde, sowie in seinen anderen periodischen Berichten erläutert, könnten sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den vorausschauenden Erklärungen vorhergesehen wurden, und zwar u.a. auf Grund folgender Faktoren: Unsicherheiten in Zusammenhang mit der Produktentwicklung, das Risiko, dass Xenomics keine Marktzulassung für seine Produkte erhält, das Risiko, dass Xenomics' Technologie keine Marktakzeptanz erfährt, die Risiken hinsichtlich der Abhängigkeit von Schlüsselpersonal und der Bedarf an zusätzlichen finanziellen Mitteln.

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