Catenon Worldwide Executive Search

Catenon erwirtschaftet mittlerweile 40 Prozent seines Umsatzes mit der weltweiten Vermittlung von Führungskräften

    Berlin, November 20 (ots/PRNewswire) -

    - Das Vereinigte Königreich, Irland, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz sind die am schnellsten wachsenden Märkte bei der weltweiten Vermittlung von Führungspersonal

    Catenon Worldwide Executive Search wird im Jahr 2007 40 Prozent des Umsatzes in Europa mit der weltweiten Vermittlung von Führungskräften erwirtschaften. Dabei sind das Vereinigte Königreich, Irland, Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz die Märkte mit dem grössten Bedarf an globaler/internationaler Vermittlung von Führungskräften. Catenon benennt zwei Gründe für dieses Wachstum: zum einen die zunehmende Tendenz der weltweiten Talentmärkte, zu einer einzelnen grossen Plattform zu verschmelzen, zum anderen das exklusive, WOPs (Worldwide Operations Platforms)genannte System von Catenon, mit dessen Hilfe über eine Reihe von Business-Plattformen in 35 Ländern erfolgreich international und global Führungskräfte ausgewählt werden können.

    Die Globalisierung der Märkte findet auf der ganzen Welt, und besonders in Europa, ihre Fortsetzung in der zunehmenden Globalisierung des Arbeitsmarktes. Für Catenon ist der Ursprung dieses Phänomens sehr komplex: Erstens erzeugt die weltweite Wirtschaftslage einen "Zustrom" von Führungskräften aus Ländern, die Talente exportieren, in Länder, die diese importieren; ausserdem besetzen multinationale Unternehmen ihre Tochtergesellschaften mittlerweile mit Führungskräften aus vielen verschiedenen Kulturen, um nach aussen hin erfolgreich als internationales Team aufzutreten. Dementsprechend sind Unternehmen darum bemüht, für jede Position das beste Talent zu finden - unabhängig davon, wo sie sich gerade aufhalten.

    Die Rolle Chinas als zukünftig führende Weltwirtschaft verändert die Arbeitsmarktsituation ebenfalls auf signifikante Weise. Während es früher unüblich war, chinesische Führungskräfte in einer europäischen Tochtergesellschaft zu beschäftigen, wird dies nun zunehmend zur Normalität. Angesichts der kulturellen und sprachlichen Kluft zwischen diesem asiatischen Land und dem Rest der Welt müssen Unternehmen Teams gründen, die mit dieser neuen Situation umzugehen wissen.

    Sehr viele Talente stammen auch aus osteuropäischen Ländern, denn Führungskräfte aus diesen Ländern sind hoch qualifiziert, das Gehaltsniveau ist jedoch sehr niedrig. Damit sind diese Länder für Unternehmen aus Deutschland, Italien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Spanien hochinteressant; und immer mehr polnische, rumänische, ungarische, tschechische und bulgarische Führungskräfte werden von diesen angestellt. Beim Blick über den Tellerrand der Europäischen Union hinaus ist der erstaunlichste Trend in nordafrikanischen und arabischen Ländern zu verzeichnen, wo der Bedarf von Unternehmen an qualifizierten Führungskräften verzweifelte Ausmasse erreicht.

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