Mobility Carsharing Schweiz

Ein Mobility-Auto ersetzt 10 Privatautos

Ein Mobility-Auto ersetzt 10 Privatautos
Mobility wirkt verkehrsreduzierend und umweltschonend. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100010161 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Mobility Carsharing Schweiz/GAETAN BALLY"

Luzern (ots) - Die Carsharing-Anbieterin Mobility zieht ihre ökologische Jahresbilanz: Weil immer mehr Menschen Autos teilen, rollen fast 30'000 Privatautos weniger über Schweizer Strassen. Zudem werden Parkplatzflächen so gross wie 155 Fussballfelder eingespart. Davon profitieren insbesondere Städte wie Zürich, Bern oder Lausanne.

Carsharing ist in der Schweiz weiterhin auf dem aufsteigenden Ast. Derzeit sind über 127'000 Schweizerinnen und Schweizer mit Mobility unterwegs. Das wirkt der Verkehrsüberlastung entgegen, erklärt Mobility-Sprecher Patrick Eigenmann: "Da viele Kunden ihr Auto verkaufen, sobald sie beitreten, ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug zehn Privatautos." Die Studie Evaluation Carsharing (Interface Politikstudien Forschung Beratung) gibt diesem Fakt ein numerisches Gesicht: Mobility verhindert schweizweit 29'500 Privatautos, was einer Staulänge von Luzern nach Lugano entspricht. Zudem werden über 44'000 Parkplätze weniger beansprucht.

In Städten sind die Effekte besonders gross

Von diesen platzsparenden Auswirkungen profitieren vor allem die grösseren Schweizer Städte. "In Zürich, Bern, Basel, Lausanne, Luzern und Genf ist Mobility am beliebtesten", weiss Eigenmann. Für Leute, die mitten in der Stadt lebten, sei ein Auto oft nur unnötiger Ballast. So kommt es, dass dank Carsharing allein in der Stadt Zürich 6'400 Parkplätze frei bleiben (Bern: 2'100/Basel: 1'400/ Lausanne: 1'300/Luzern: 1'100/Genf: 900).

Carsharer fahren bewusst und nachhaltig

Grundlage der nachhaltigen, umweltschonenden Effekte von Carsharing ist das veränderte Mobilitätsverhalten der Nutzer: Einerseits besitzen sie weniger oder keine Privatfahrzeuge, andererseits legen sie fast die Hälfte ihrer Tagesdistanz per ÖV zurück (restliche Bevölkerung mit Führerausweis: 18%). Jeder vierte kompensiert den CO2-Ausstoss seiner Mobility-Fahrten über eine freiwillige Mehrabgabe. Dies summierte sich im 2015 auf einen Betrag von CHF 268'000, welcher wie immer vollumfänglich an «myclimate - The Climate Protection Partnership» floss. Myclimate unterstützt klimaschonende Projekte: Mit den Mobility-Geldern werden beispielsweise Methanemissionen einer stillgelegten Tessiner Siedlungsdeponie reduziert.

Download kostenloses Bildmaterial: www.mobility.ch/medien/bildarchiv

Kontakt:

Patrick Eigenmann, Verantwortlicher Kommunikation & Medien,
Telefon 041 248 21 11, p.eigenmann@mobility.ch



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