Dauphin Technology Inc.

Dauphin Technology Inc. reicht Klage für 18 Millionen US-Dollar Schadensersatz gegen Stavros N. Papageorgiou, Nikolaos S. Papageorgiou, Miltos Louizidis und Crescent International, Ltd. ein

    Schaumburg, Illinois (ots/PRNewswire) -

    Dauphin Technology, Inc. ("Dauphin") (OTC: DNTK), ein börsennotiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Schaumburg im US-Bundesstaat Illinois, dessen Stammaktien am elektronischen Notierungsdienst Pink Sheets unter dem Zeichen DNTK.PK gehandelt werden, gab heute die Einreichung einer Klage vor Gericht gegen die Vorzugsaktionäre Stavros N. Papageorgiou und Nikolaos S. Papageorgiou, ihren Berater Miltos Louizidis sowie die Emissionsbank Crescent International, Ltd. (die "Beklagten") bekannt.

    Die Klageschrift enthält, unter anderem, Anschuldigungen hinsichtlich Verletzungen verschiedener Vereinbarungen, Betrug, unerlaubter Einmischung, Verschwörung und Verletzungen von Treuepflichten durch die Beklagten. Insbesondere behauptet Dauphin, dass die Beklagten einen Plan verfolgt haben, um Dauphin zu betrügen, sich unerlaubt in Verträge und Geschäftsbeziehungen einzumischen und Treuepflichten zu verletzen, mit dem Ziel, entscheidende Geschäftsgelegenheiten von Dauphin und seinen Aktionären zu stehlen, einschliesslich der derzeitigen Anstrengungen des Unternehmens zur Fusion mit GeoVax, Inc.

    Diese Klage verfolgt das Ziel, das Unternehmen für die durch vorherige Geschäftsaktivitäten entstandenen Nachteile zu entschädigen und die Interessen von derzeitigen Aktionären mit Minderheitsbeteiligung (an Stammaktien) vor den kürzlichen Versuchen der Beklagten zu schützen, den derzeitigen Fusionsplan mit GeoVax, Inc. zu sabotieren, um auf Kosten aller anderer Stammaktionäre eine beträchtlich höhere Anzahl an Aktien für sich selbst zu sichern.

    Nach den Worten von Andrew J. Kandalepas, CEO und Chairman von Dauphin: "Die Beklagten haben ein immer wiederkehrendes Profitierungsmuster verfolgt, um sich selbst auf den Kosten, der Arbeit und den Errungenschaften von anderen zu bereichern. Dieses Muster wird in der gesamten Klage äusserst offensichtlich, wonach sie unserem Unternehmen und seinen Aktionären seit dem Zeitpunkt in der Mitte des Jahres 2004, an dem ich die Papageorgiou Gruppe zum ersten Mal mit Crescent International in Kontakt gebracht habe, durch ihr unmoralisches Verhalten wiederholt Schäden zugefügt haben. Insbesondere in Bezug auf die Fusion mit GeoVax hat die Geschäftsleitung von Dauphin unablässig daran gearbeitet, den Abschluss der Transaktion zu gewährleisten, während die Beklagten unsere Pläne fortgesetzt behindert haben, für den ausschliesslichen Zweck, ihre persönliche Habgier zu befriedigen und dem Dauphin Projekt zu schaden. Durch ihre beharrlichen Versuche, das Projekt scheitern zu lassen, um es für sich selbst in Anspruch zu nehmen, haben sie unsere Revisionsanstrengungen und als Folge davon den Abschluss der Fusion selbst stark verzögert. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Abschluss der Fusion mit GeoVax viel früher hätte stattfinden können, lange vor Ende des Jahres 2005, wenn dieser Prozess nicht von den Beklagten behindert worden wäre. Darüber hinaus haben ihre Motive und Handlungen unserem Budget und den Gesamtkosten für das Erreichen der bisherigen Meilensteine ernsthaft geschadet."

    "Die Geschäftsleitung von GeoVax hat durch die kürzliche Unterzeichnung des Fusionsvertrages ihren starken Wunsch und ihre Bereitschaft demonstriert, die Fusion mit Dauphin abzuschliessen", sagte Mr. Don Hildebrand, CEO von GeoVax. "Die Fusion wird ausschliesslich entsprechend den Bedingungen im Fusionsvertrag und nur mit dem derzeitigen Managementteam von Dauphin stattfinden, das im Interesse der Aktionäre unermüdlich an der Steigerung des Unternehmenswertes durch diese Transaktion gearbeitet hat", fuhr Mr. Hildebrand fort.

    GeoVax, Inc. ist ein im Entwicklungsstadium befindliches Biotechnologie-Unternehmen, das gegründet wurde, um die Herstellung und den Vertrieb von Impfstoffen für durch das (AIDS verursachende) HI-Virus und andere Infektionserreger verursachte Krankheiten zu entwickeln, zu lizenzieren und zu kommerzialisieren. Dauphin und GeoVax gaben am 24. Januar 2006 die Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung und eines Plans für die Fusion (den "Fusionsvertrag") bekannt.

    "Ich stimme mit Mr. Hildebrand überein, dass Dauphin mit Unterstützung seiner starken Basis an Stammaktionären bereit ist und sich voll dafür einsetzt, die Fusion mit GeoVax abzuschliessen. GeoVax und seine Geschäftsleitung haben sich während dieses Prozesses äusserst entgegenkommend gegenüber Dauphin gezeigt und haben diesen Wirbel, der von den Beklagten verursacht wurde, nicht verdient. Gleichermassen haben es die Aktionäre von Dauphin nicht verdient, sollten die Aktionäre nicht benachteiligt werden und sollten die Aktionäre nicht noch einmal einer Gelegenheit beraubt werden, wie dies bereits bei der Arcadia Transaktion im Jahr 2004 geschah. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass die Einreichung dieser Klage ein positiver Schritt für das Unternehmen ist, um die rechtshängige Transaktion mit GeoVax abzuschliessen, da sie die Beklagten mit unverzüglicher Wirkung davon abhalten wird, sich unerlaubt in die Geschäftsangelegenheiten des Unternehmens einzumischen", schloss Mr. Kandalepas ab.

    Die in der Klage geforderte beträchtliche Schadensersatzsumme ist dem oben erwähnten Arcadia Angebot zuzuschreiben, bei dem die Beklagten dem Unternehmen eine frühere Gelegenheit zur Fusion von Dauphin mit Arcadia Digital, S.A., einer Tochtergesellschaft der von den Papageorgiou Beklagten kontrollierten Sanyo Hellas Holdings, S.A., vorenthielten. Obwohl diese Gelegenheit vom CEO von Dauphin eingebracht und orchestriert wurde, haben die Papageorgiou Beklagten unter Mitwirkung von Crescent International, Ltd., Dauphin insgeheim durch ein anderes börsennotiertes US-Unternehmen ersetzt, um ihre eigenen finanziellen Vorteile zu maximieren.

    Die von Dauphin eingereichte Klageschrift untersagt es den Aktionären, Mitarbeitern, Partnern, Beratern usw. des Unternehmens nicht, in ihrem eigenen Interesse, unabhängig, einzeln oder gemeinsam potenzielle Klage(n) gegen die Beklagten zu erheben.

    Diese Pressemitteilung wurde von der Geschäftsleitung verfasst. Die Angemessenheit oder Richtigkeit des Inhalts dieser Pressemitteilung wurde von keiner Börse geprüft und keine Börse übernimmt die Verantwortung dafür. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen, bei denen es sich nicht um historische Tatsachen handelt, sind zukunftsorientierte Aussagen gemäss Definition in der "Safe Harbor" Klausel des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Solche zukunftsorientierte Aussagen unterliegen Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen können, dass tatsächliche Resultate wesentlich von den erwarteten Resultaten abweichen.

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