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Media Service: Stocks-News vom 30. Dezember 2009

    Zürich (ots) - Schweizer-CEO Heinz Baumgartner: «Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns 2010 nochmals eine sehr gute Transaktion gelingt»

    Schweizer 2010 zuversichtlich für die Börsen - 26 Prozent der Schweizer halten Aktien

    Schweiter-CEO Heinz Baumgartner: «Ich bin sehr zuversichtlich, dass uns 2010 nochmals eine sehr gute Transaktion gelingt»

    Per Anfang 2010 konsolidiert der Horgener Technologiekonzern Schweiter die neu übernommene Sparte Verbundwerkstoffe (Composites). Dies habe 2009 «gut 600 Millionen Dollar Umsatz» erzielt, erklärt Schweiter-CEO Heinz Baumgartner gegenüber dem Anleger-Magazin Stocks.

    Auch nach dieser Akquisition verfügt Schweiter immer noch über rund 300 Millionen Franken an Barmitteln. Für deren Verwendung gebe es verschiedene Möglichkeiten, so Baumgartner. Neben Arrondierungen in den Konzernsparten Textil und Halbleitern seien auch Zukäufe zur Stärkung des Composites-Geschäft denkbar. «Möglich ist aber auch, dass wir ein ganz neues, viertes Standbein aufbauen werden», so Baumgartner.

    Mit Blick auf den Zeitplan für weitere Akquisitionen meint Baumgartner: «Ob es nun drei, sechs oder wieder zwölf Monate dauern wird wie bei der Composites-Transaktion, kann ich nicht sagen. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass uns 2010 nochmals eine sehr gute Transaktion gelingen wird.»

    Schweizer 2010 zuversichtlich für die Börsen - 26 Prozent der Schweizer halten Aktien

    71 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer erwarten, dass die Börsen Ende 2010 höher oder zumindest etwa gleich hoch wie heute stehen werden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts DemoScope hervor, die im Auftrag des Anleger-Magazins Stocks durchgeführt worden ist. DemoScope befragte in der Zeit vom 7. bis zum 15. Dezember insgesamt 929 in der Deutsch- und Westschweiz wohnhafte Personen ab 18 Jahren.

    26 Prozent der Befragten halten direkt Aktien, sieben Prozent besitzen Aktien nur indirekt in Form von Fonds. Insgesamt 33 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer halten somit Aktien oder Aktienfonds. Wenn man mit früher durchgeführten Umfragen der Universität Zürich vergleicht, hat sich somit der Aktienbesitz von seinem Einbruch wieder deutlich erholt. Nachdem nämlich im Jahr 2000 ein rekordhoher Anteil von 32 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer direkt Aktien gehalten hatte, lag diese Quote 2006 nur noch bei 20 Prozent.

    Informationen und Interview finden Sie in der neusten Ausgabe von Stocks, Nr. 1/10, vom 31. Dezember 2009.

    Veröffentlichung, bitte mit Quellenangabe, erwünscht.

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