Handelszeitung

Media Service: "Schweizer Versicherung" Nr. 11/2009 vom 2. November 2009

    Zürich (ots) - Studie: In der Assekuranz geht die Angst um. Angst vor Arbeitsplatzverlust, dem Druck des Wettbewerbes, den erhöhten Anforderungen der Kundschaft sowie der eigenen Gesellschaft, Frust herrscht wegen inkompetenten Vorgesetzten und unklaren Strategien. Das berichtet die "Schweizer Versicherung" in der aktuellen Ausgabe. Das Fachmagazin stützt sich dabei auf eine breit angelegte Erhebung der ETH Zürich bei den Mitgliedern der wichtigsten Berufsverbände und weiteren Kreisen, die erstmals zeigt, wo den Beschäftigten der Schuh drückt - und wo sie zufrieden sind. So ist in den Buchhaltungs- und Finanzabteilungen sowie im Risiko- und Schadensmanagement die Angst vor Arbeitsplatzverlust am grössten, im Aussendienst am geringsten. Doch wo viel Schatten, ist auch viel Licht: Die Beschäftigten der Versicherungswirtschaft engagieren sich gerne in ihrem Job, sind - mehr oder weniger - mit ihrem Lohn zufrieden und in der Folge auch mit der Arbeit allgemein.

    Pandemie: Nun droht das als Schweinegrippe bekannte Virus A/H1N1 also doch die Schweiz zu erfassen. Die Versicherer werden trotzdem ziemlich sicher glimpflich davonkommen, wie das Fachmagazin "Schweizer Versicherung" in der jüngsten Ausgabe aufzeigt. Fazit: Die Schweinegrippe ist für die Assekuranz selbst bei grosser Zahl der Erkrankungen nicht bedrohlich. Die Gründe dafür sind Rückversicherungen, die Möglichkeit zur Prämienanpassung und der verzögerte Leistungsbeginn beim Krankentaggeld.

Kontakt:
Nähere Auskunft erteilt Ihnen gerne Herr Werner Rüedi, Chefredaktor
"Schweizer Versicherung" Zürich



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