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indatex/crossgate bringt Licht ins Datendunkel
Zumtobel setzt auf elektronischen Datentransfer
Anbindung weiterer Partner geplant

    Starnberg (ots) - Ab sofort wickelt der österreichische Lichtspezialist Zumtobel den kompletten Datenaustausch mit seinen wichtigsten Geschäftspartnern über die Business Integration Platform (B.I.P.) von indatex / crossgate, Spezialist für Datentransfer und B2B Integration, ab. Bislang wurde hierfür ein Inhouse-EDI-Konverter eingesetzt. Durch die Auslagerung und die Anbindung weiterer Lieferanten und Kunden erwartet der Leuchtmittelhersteller Einsparungen von bis zu 50 Prozent. Ermöglicht wird dies durch das transaktionsbasierte Preismodell von indatex / crossgate. In den nächsten Wochen werden sukzessive mehrere hundert weitere Partner von Zumtobel & Thorn Lighting an das System angebunden.

    Die Zumtobel Gruppe zählt mit ihren drei Marken Zumtobel, Thorn und TridonicAtco zu den wenigen Global Playern in der Lichtbranche. Das österreichische Unternehmen ist dementsprechend weltweit aufgestellt und verfügt über zahlreiche internationale Lieferanten- und Kundenbeziehungen. Im Rahmen seines Projektes zur Optimierung der Einkaufsprozesse entschied sich Zumtobel für die Migration auf die B.I.P. von indatex / crossgate. Hierbei waren keine Investitionen in neue Hard- oder Software nötig, da die Lösung auf die bestehenden IT-Systeme aufsetzt. Auch die Anbindung neuer Partner lässt sich einfach und schnell realisieren. So sollen in den nächsten Wochen auch zahlreiche Kunden aus Schweden, Frankreich und Großbritannien angeschlossen werden. Dabei profitiert der Leuchtmittelhersteller von der internationalen Ausrichtung der Lösung von indatex / crossgate: Die B.I.P. spricht alle Sprachen!

    "Bereits jetzt übertragen wir monatlich 20.000 Nachrichten mit indatex / crossgate", erklärt Hans-Achim Quitmann, CIO der Zumtobel Group. Ziel ist es, in den nächsten Monaten alle wesentlichen Partner anzubinden, um so deutlich von den Vorteilen des elektronischen Datentransfers zu profitieren. "Das wäre im Inhouse-Betrieb - vor allem wegen des hohen Aufwands der Neuanbindungen sowie des entsprechenden personellen Bedarfs - unmöglich zu realisieren."

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