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Nordex feiert Werkseröffnung in den USA

In Arkansas entstehen Hunderte neue Jobs in der Windindustrie

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Utl.: In Arkansas entstehen Hunderte neue Jobs in der Windindustrie

Norderstedt (euro adhoc) - Hamburg/Jonesboro, 29. Oktober 2010. Nordex feiert heute mit Partnern aus Politik und Wirtschaft die offizielle Eröffnung des neuen US-Werks in Jonesboro (Arkansas). Rund 40 Millionen US-Dollar hat der Windenergieanlagenhersteller investiert, um die Fabrik mit einer Gesamtfläche von ca. 14.000 Quadratmetern aufzubauen. Anfang Oktober war Produktionsbeginn, und die ersten Maschinenhäuser für die Gamma-Generation der 2,5-MW-Produktfamilie sind bereits vom Band gerollt.

Das Werk gehört zu den modernsten der Windindustrie und positioniert Nordex als heimischen Premium-Anbieter in einem der größten Windmärkte der Welt. "Wer in den USA Erfolg haben möchte, kommt nicht umhin, lokal zu fertigen. Jetzt können wir unsere Anlagen schnell und wirtschaftlich liefern",  so Thomas Richterich, Vorstandsvorsitzender der Nordex SE.

Nordex legt Wert darauf, die Belegschaft am Standort optimal zu qualifizieren. Aus diesem Grund schließt die unternehmenseigene Akademie direkt an die Produktion an. In Partnerschaft mit der Universität von Arkansas vermittelt Nordex hier mechanisches und elektrisches Know-how speziell für die Windenergie.

Zum Team in Jonesboro gehören derzeit 54 Kollegen. Sie sind Fachkräfte in den Bereichen Produktion, Engineering, Supply-Chain-Management, Facility-Management, Training, Qualität und Verwaltung. Zum Jahresende sollen 70 Mitarbeiter an Bord sein, in vier bis fünf Jahren dann etwa 700. Zudem entstehen in der Region viele weitere Arbeitsplätze in der Windindustrie, denn Nordex plant, in den kommenden neun Monaten die Zulieferkette zu 80 Prozent zu lokalisieren.

Mike Beebe, Gouverneur von Arkansas: "Die erneuerbaren Energien bieten uns große Aussichten, hochqualifizierte Arbeitsplätze in Arkansas und in den gesamten Vereinigten Staaten zu schaffen. Nordex hat erkannt, dass Arkansas ein sehr guter Standort ist und über das ideale Arbeitskräftepotenzial verfügt, um Komponenten aus heimischer Hand für die nordamerikanische Windindustrie zu produzieren."

Nordex ist bereits in fünf US-Bundesstaaten aktiv. Alle künftigen Aufträge werden aus dem Werk in Jonesboro bedient, in dem Nordex jährlich bis zu 300 Maschinenhäuser herstellen kann. "Durch entschlossene und zukunftsorientierte Energiepolitik müssen wir jetzt dafür sorgen, dass sich die Windindustrie in den USA fest verwurzelt. Bei stetig wachsendem Energiebedarf ist Kurzsichtigkeit fehl am Platz", unterstreicht Ralf Sigrist, Nordex-Geschäftsführer in den USA.

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