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ASH 2005: neue Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten von Zevalin(R) ((90)Y-Ibritumomab Tiuxetan) bei hochdosierter Behandlung von Non-Hodgkin's Lymphom und High-Risk Mantelzell-Lymphom

    Atlanta (ots/PRNewswire) -

@@start.t1@@      WAS:    Gelegenheiten zu Interviews mit Versuchsleitern zur Diskussion
                 neuer Studienergebnisse von Zevalin(R) ((90)Y-Iritumomab Tiuxetan)
      WO:        47. Jahrestagung der American Society of Hematology, Atlanta,
                  Georgia
      WER:      I. Liliana DeVizzi, M.D., Mailänder Krebsinstitut, Universität
                  Mailand, Italien
                  II. Anna Vanazzi, M.D., Europäisches Institut für Onkologie,
                  Mailand, Italien
                  III. Amrita Krishnan, M.D., City of Hope National Cancer Center,
                  Duarte, CA, USA
              Bitte kontaktieren Sie Kevin Bannon von der Zeno Group unter
                 +1-917-679-9126, wenn Sie ein Interview vor Ort oder ein
          Telefon-Interview mit einem oder mehreren dieser Versuchsleiter
                                              organisieren möchten@@end@@

    I. Sonntag, 11. Dezember 2005, 9:15 Uhr

    Hochdosierte myeloablative Zevalin-Radioimmunotherapie mit minimaler Toxizität bei Tandem-Stammzelltransplantation und volle Durchführbarkeit bei ambulanten Patienten

    Die Verabreichung von Zevalin in hoher Dosierung wurde als letzter Schritt bei der Stammzelltransplantation nach herkömmlicher Hochdosischemotherapie bei Patienten mit rezidivierendem oder refraktärem Non-Hodgkin's Lymphom (NHL) untersucht. Zevalin in hoher Dosierung war minimal toxisch bei NHL-Patienten, die auf vorangegangene Behandlungsmethoden nicht angesprochen hatten, und ermöglichte Stammzelltransplantation bei Patienten, die sich nicht gefahrlos einer BEAM-Chemotherapie und Transplantation unterziehen konnten. Die Verabreichung von Zevalin in hoher Dosierung erwies sich auch bei ambulanten Patienten als wirksam (69 Prozent der Patienten wurden in diesem Rahmen behandelt). Die Verabreichung von 0.8 mci/kg (und möglicherweise bis zu 1.2 mCi/Kg) als letzter Konsolidierungsschritt garantiert einen prospektiven Vergleich mit den herkömmlich dosierten Behandlungsmethoden bei einer minimal selektierten Patientenpopulation.

    II. Montag, 12. Dezember 2005, 13:45 Uhr

    Zevalin-Behandlung in hoher Dosierung mit PBSC-Unterstützung bei refraktären-resistenten Patienten mit Non-Hodgkin's Lymphom

    Zevalin in hoher Dosierung könnte eine Behandlungsalternative bei

    Patienten mit Non-Hodgkin's Lymphom (NHL) sein, die anderen Therapien gegenüber resistent sind. Zevalin, in höherer Dosierung als der maximal tolerierten, erwies sich als geeignet für Stammzelltransfusion bei Patienten mit High-Grade-NHL, die Behandlungen gegenüber resistent und für Hochdosischemotherapie ungeeignet waren. Alle Patienten wurden transplantiert, 5 von 12 erreichten ein vollständiges Ansprechen. Zevalin war auch bei Patienten von Nutzen, die nach einer Knochenmarktransplantation einen Rückfall erlitten hatten. Selbst wenn die Dosierung um ein Vierfaches höher als die Standard-Dosierung war, konnte Zevalin noch ohne Risiko älteren und bereits vorher stark behandelten Patienten verabreicht werden, auch denjenigen, die sich zuvor einer Hochdosischemotherapie unterzogen hatten.

    III. Dienstag, 13. Dezember 2005, 9:30 Uhr

    Neue Transplantations-Strategien mit auf Radioimmuntherapie (RIT) basierenden Behandlungsmethoden zur Reduktion von Rückfällen bei High-Risk Mantelzell-Lymphom

    Auf Radioimmuntherapie basierende Behandlungsmethoden, bei denen Zevalin in Kombination mit einer Hochdosischemotherapie und autologer Stammzelltransplantation verwendet wird, wurden als Möglichkeit zur Reduktion des Rückfallrisikos bei Patienten mit High-Risk Mantelzell-Lymphom (MCL) untersucht. Allgemeine Überlebenszeit und krankheitsfreie Überlebenszeit lagen bei je 79 und 59 Prozent. Die Transplantationsbehandlung mit Zevalin wurde sogar von älteren Patienten gut vertragen und bewirkte ein Rückfallraten-Plateau. Dieses Plateau in der krankheitsfreien Überlebenskurve ist vielversprechend, da es den Schluss zulässt, dass dieser Ansatz zu einer Langzeitremission bei High-Risk MCL-Patienten führen könnte.

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